LICHT-KUNST-SPEICHERSTADT

Außergewöhnliche Illumination in historischer Kulisse

Idee

Die Speicherstadt ist das Symbol hanseatischer Kaufmannskraft. Nach der Aufhebung der Freizone und der Möglichkeit, neue Nutzungen zu etablieren, ist die Speicherstadt nunmehr ins Zentrum gerückt und stellt das Portal zwischen Innenstadt und zukünftiger HafenCity dar. Die traditionellen Quartiers- und Kontorhäuser mit ihren vielfältigen Nutzungen sind der ideale Ort, um mit Licht zu experimentieren.

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Idee

Die Speicherstadt ist das Symbol hanseatischer Kaufmannskraft. Nach der Aufhebung der Freizone und der Möglichkeit, neue Nutzungen zu etablieren, ist die Speicherstadt nunmehr ins Zentrum gerückt und stellt das Portal zwischen Innenstadt und zukünftiger HafenCity dar. Die traditionellen Quartiers- und Kontorhäuser mit ihren vielfältigen Nutzungen sind der ideale Ort, um mit Licht zu experimentieren.

Die Idee einer künstlerischen Beleuchtung entstand vor über 10 Jahren.

Im Jahre 1993 organisierte die Eigentümerin der Speicherstadt-Immobilien, die Hamburger Hafen und Logistik AG (damals Hamburger Hafen- und Lagerhaus AG), ein internationales Lichtforum. Erstmalig wurde dieses Gewerbegebiet künstlerisch entdeckt. Mit gestalterischem Elan wurde Hamburg als eine große städtische Bühne verstanden, und die Speicherstadt erwies sich als städtebauliches Juwel. Künstlerische und innovative Projekte finden hier einen idealen Aufführungsort.

Die Illumination der Speicherstadt ist das Resultat eines Gestaltungsprozesses voller künstlerischer, technischer und organisatorischer Erfahrungen.

Realisierung

Mit der Theaterinszenierung “Mozart. Amerika” von Michael Batz, der 1999 mit seinem “Theater in der Speicherstadt” eine erste, temporäre Lichtgestaltung von Fassaden, Brücken, Windenhauben und Dächern verwirklichte, gewann die Idee an Schwung.

Die Erzählung über den Aufenthalt des Mozart-Librettisten Lorenzo da Ponte in Hamburg verwandelte die Speicherstadt in ein grandioses Open-Air-Opernhaus. Die Theaterbesucher fuhren auf Barkassen durch illuminierte Fleete und hörten Arien aus “Don Giovanni”.

Realisierung

Mit der Theaterinszenierung “Mozart. Amerika” von Michael Batz, der 1999 mit seinem “Theater in der Speicherstadt” eine erste, temporäre Lichtgestaltung von Fassaden, Brücken, Windenhauben und Dächern verwirklichte, gewann die Idee an Schwung.

Die Erzählung über den Aufenthalt des Mozart-Librettisten Lorenzo da Ponte in Hamburg verwandelte die Speicherstadt in ein grandioses Open-Air-Opernhaus. Die Theaterbesucher fuhren auf Barkassen durch illuminierte Fleete und hörten Arien aus “Don Giovanni”.

Inszenierung Licht

Kein Flutlicht, kein Distanzlicht, keine Lichtkanonade: Bei der Illumination wird die Lichtmasse gewissermaßen zum Bestandteil der neugotischen Architektur. Die Speicherstadt erhebt sich aus dem Dunkeln. Der Reichtum des Areals wird buchstäblich “ins rechte Licht gesetzt”. Die künstlerische Illumination der Speicherstadt bedient sich der Metapher des Theaters: Die Stadt als Bühne, der Betrachter als Mitspieler. Licht und Dunkelheit akzentuieren Perspektiven, heben Zielpunkte hervor, hüllen die prägnanten und typischen Elemente der Architektur in eine angemessene Helligkeit.

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Inszenierung Licht

Kein Flutlicht, kein Distanzlicht, keine Lichtkanonade: Bei der Illumination wird die Lichtmasse gewissermaßen zum Bestandteil der neugotischen Architektur. Die Speicherstadt erhebt sich aus dem Dunkeln. Der Reichtum des Areals wird buchstäblich “ins rechte Licht gesetzt”. Die künstlerische Illumination der Speicherstadt bedient sich der Metapher des Theaters: Die Stadt als Bühne, der Betrachter als Mitspieler. Licht und Dunkelheit akzentuieren Perspektiven, heben Zielpunkte hervor, hüllen die prägnanten und typischen Elemente der Architektur in eine angemessene Helligkeit.

Der Besucher kann zwischen verschiedenen Perspektiven wählen: Der Blick von der Barkasse aus, der Blick von der Straßenebene und der Blick aus den Gebäuden. Alle drei Blickrichtungen werden in die Lichtgestaltung einbezogen, die unmittelbar den Charakter des großen Ensembles wiedergeben. Der Betrachter ist eingeladen, seine Perspektiven ständig zu ändern. Das Wechselspiel zwischen Hell und Dunkel ist eine stetige Einladung zum Flanieren und zum Entdecken des Detailreichtums der Speicherstadtarchitektur. Diese korrespondiert auch mit dem ständigen Wechsel an Ebbe und Flut in den vielen Fleeten der Speicherstadt. Auf Entdeckung warten viele filigrane Oberflächenstrukturen, figurative Elemente und eine ausgeprägte Farbigkeit der Backsteinlandschaft. Vielfach spiegelt sich die Beleuchtung auch auf der Wasseroberfläche wider, vertikale, statische Lichtbahnen kontrastieren mit ihrem flächigen und bewegten Gegenüber.

Lichtkunst Speicherstadt bedeutet: Eine städtische Meile wird zum urbanen Forum und regt zur Wahrnehmung des Besonderen an. Der Ort kommt zur Ruhe und gibt Raum für Bilder, Stimmungen und Gedanken.

Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Hamburg die Verwirklichung eines beispiellosen Projekts erlebt: Ein ganzer Stadtteil erstrahlte in den Abendstunden erstmalig im Licht. Auf einer Strecke von 1,5 km verwandelte sich der größte historische Lagerhauskomplex der Welt in ein faszinierendes nächtliches Panorama. Über 60 Hafenbarkassen feierten diesen Moment mit einem Schiffssirenen-Konzert. Seitdem wird ein Bild der Hansestadt in alle Welt getragen, das von Schönheit, Eleganz und Leichtigkeit geprägt ist.

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Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Hamburg die Verwirklichung eines beispiellosen Projekts erlebt: Ein ganzer Stadtteil erstrahlte in den Abendstunden erstmalig im Licht. Auf einer Strecke von 1,5 km verwandelte sich der größte historische Lagerhauskomplex der Welt in ein faszinierendes nächtliches Panorama. Über 60 Hafenbarkassen feierten diesen Moment mit einem Schiffssirenen-Konzert. Seitdem wird ein Bild der Hansestadt in alle Welt getragen, das von Schönheit, Eleganz und Leichtigkeit geprägt ist.

Gegenstand der künstlerischen Lichtbeschreibung ist ein städtebauliches Ensemble, das Ende des 19. Jahrhunderts von zehn Architekten entworfen worden ist. Sie alle hatten eine Ausbildung der sog. Hannoverschen Schule des Kirchenbaus, die unter dem Stichwort “Neogotik” oder auch “Backsteingotik” in Norddeutschland bekannt geworden ist. Auffallend viele Kathedralenzitate sind damit in die Formensprache der Lagerhauslandschaft eingegangen. Detailreichtum, Asymmetrien, Variationen in den seriellen Elementen (Erker, Giebel, Türmchen, Spitzdächer, Windenhauben) kennzeichnen die Charakteristik und die einzigartige Atmosphäre dieser Stadt der Lagergüter. Die Farbigkeit des verwendeten Baumaterials reicht von hellgelb bis blaurot, angereichert durch grün oder schwarz glasierte Schmucksteine. Seit den 50er Jahren dieses Jahrhunderts sind Kriegsschäden durch moderne Bauten ersetzt worden, Imprägnierungen von Fassaden haben z.T. für auffallende Farbabweichungen gesorgt, instand gesetzte Brücken  mit heller Korrosionsbeschichtung verbinden die Ufer ebenso wie rostig-dunkle Brücken.

Als horizontales Stadtmassiv, vertikal getaktet durch die Reihen der Lukenstränge, von Fleeten durchzogen und durch Brücken akzentuiert, lag die Speicherstadt ein Jahrhundert lang als kaum betretenes Ausland und “dunkles Tier” vor dem Hafen und der Innenstadt. Ein sehr sinnlicher Ort, einst nach Kaffee und Gewürzen duftend, heute eingebunden in den Prozess der Umwandlung in Büroraum für New Media und New Economy. Ein Ort, der aufgrund seiner Atmosphäre für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen als Kulisse benutzt wird und  Besucher emotional anspricht.

Die Lichtkonzeption konnte in diesem Fall auf keine Referenz zurückgreifen, da ein vergleichbares Objekt in ähnlicher Größenordnung und Differenziertheit der Architektur noch nicht illuminiert worden ist. Erste Erfahrungen zum Thema Licht wurden vor Ort im September 1999 anlässlich des Theaterprojekts „Mozart.Amerika“ gesammelt. Hierbei zeigte sich, wie Licht zu rhythmisieren und zu qualifizieren ist. Der Erfolg des Theaterprojekts bedeutete den Durchbruch für die Idee einer illuminierten Speicherstadt. Das ausformulierte Lichtkonzept wurde zur Grundlage der Realisierung, nicht zuletzt wegen der Vorgabe, die drei Faktoren Ästhetik, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit zu vereinbaren.

Technische Umsetzung

Durch die Montage von eigens dafür entwickelten Leuchten wurden Blendungen vermieden Die Beleuchtung erfolgt von unten nach oben. Horizontale Beleuchtungspunkte erzeugen den Eindruck großer räumlicher Tiefe. Für die Lichtverteilung wurden von der Firma Philips Pläne anhand von Bildern der Fassade erstellt.

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Technische Umsetzung

Durch die Montage von eigens dafür entwickelten Leuchten wurden Blendungen vermieden Die Beleuchtung erfolgt von unten nach oben. Horizontale Beleuchtungspunkte erzeugen den Eindruck großer räumlicher Tiefe. Für die Lichtverteilung wurden von der Firma Philips Pläne anhand von Bildern der Fassade erstellt.

Die Lösung ist ein Triumph des schwachen Lichts. Die Durchschnittswattzahl für die gesamte Speicherstadt beträgt 24. Die Skala reicht von 13 Watt im Bereich der Türme über 18 Watt für die Brücken und 35 Watt für die Fassaden. Nur vereinzelt sind 70 Watt eingesetzt worden, etwa um Gebäude voneinander abzusetzen. Im Allgemeinen sind nicht die flächigen, sondern die gliedernden und plastischen Elemente betont worden. Struktur, Kontur und Kubatur sind die Orientierungsmerkmale der Lichtbeschreibung. Ergebnis ist eine äußerst reizvolle Gestaltung von Hell und Dunkel, d.h. ein modellierender und malerischer Umgang mit dem Bauensemble, dessen Straßenname Holländischer Brook noch heute an das einstige Quartier holländischer Glaubensflüchtlinge erinnert. In kunstgeschichtlicher Hinsicht ist eine Hommage an die Technik des Chiaroscuro und ihre Perfektion in der holländischen Malerei durchaus gewollt.

Der Betrieb der Gebäude wurde zum Co-Autoren der Lichtplanung. Die für Zulieferung nicht mehr benötigte innere Wasserachse der Fleete ermöglichte die Beschränkung auf jeweils eine einzige Leuchte, die das Licht an den einzelnen Böden bis hinauf zur Windenhaube transportiert. Die vorspringenden Fassadenteile mit den hellen Sandsteinabschlüssen, die abgewetzten, runden Kanten der Böden sowie die abschließenden Rundbögen der Luken treten dadurch eindrucksvoll hervor; die etwas zurückliegenden Türen erscheinen wie Portale eines Auftritts. Das Bildhafte und Imaginative gewinnt an Bedeutung. Die Speicher behalten etwas Geheimnisvolles, das sie nicht sofort und auf den ersten Blick preisgeben. Die Speicherstadt wird so keine Landschaft des ersten, flüchtigen Blicks. Als Ort gespeicherter Zeit bewahrt sie den Reichtum ihrer Eindrücke für denjenigen Betrachter, der dafür belohnt wird, dass er sich Zeit nimmt.

Das Modell für die in der Belieferung noch aktive Straßenseite heißt Paarigkeit. Zu beiden Seiten des noch tätigen Windenaufzugs wurden zwei Ausleger oberhalb des öffentlichen Lichtraumprofils angesetzt. Die insgesamt größere Helligkeit ergibt sich aus der Lage zur Altstadt. Hier befindet sich die Repräsentationsseite der Speicherstadt, direkt am Zollkanal, prädestiniert für eine Flaniermeile. Zugleich erhält die Speicherstadt damit eine Portalfunktion für die  HafenCity unmittelbar im Anschluß an den Sandtorkai, der weltbekannten Adresse für den Kaffeehandel.

Von Beginn  an wurde nicht auf Komplettierung gesetzt um den Rohstoff Dunkelheit möglichst zu erhalten und um Stereotypen zu vermeiden. Es ging nicht darum, hochgestellte Zebrastreifen aus Licht nebeneinander zu reihen, sondern die lebendige Rhythmik der Architektur im Licht aufzunehmen und nachzuvollziehen. Nicht allein für die kurzen, sondern vor allem für die langen Blicke in die jeweiligen perspektivischen Raffungen erwies sich dieser Vorsatz als richtig. Aus den verschiedenen Blickwinkeln erscheint die Speicherstadt nie ganz gleich.

Ein weiterer Gesichtspunkt bei der Zurückhaltung betrifft die Entwicklung des Umgebungslichts und die Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Je mehr Büros entstehen, desto heller wird der Ort in Zukunft werden. Eine Konkurrenz von Innenlicht der Büros und Außenlicht der Illumination sollte es nicht geben, sondern einen sinnvollen Dialog. Als äußerst störend erweisen sich die Peitschenlaternen der öffentlichen Straßenbeleuchtung, die durch zeitgemäße Einrichtungen ersetzt werden sollten. Im Bereich der Fassaden etwa bei Block E (die Speicherstadt ist nach Blöcken eingeteilt) wurde bei historischen Lichtpunkten angesetzt, nur die Richtung verändert, um die Texturen des Mauerwerks hervorzuheben. Objekt- und Fassadennähe hatten definitive Priorität. Vermieden wurden prinzipiell Distanz- und Flächenleuchtungen, Simsbrechungen und Fremdfarbigkeiten. Downlights verboten sich von selbst wegen der Blendung, aber auch um dramatische Effekte – künstliche Mondlichtsituationen etc. – auszuschließen. Ein stilles Spektakel, das dem Ort eine ruhige, nächtliche Existenz verleiht, ohne ihn zu dramatisieren oder zu romantisieren.

Alle Brücken sind aus dem Unterbau ihrer Konstruktion geleuchtet. Die Installation erfolgte von Pontons, was bei den Tiden- und Strömungsverhältnissen nicht immer einfach war. Vom Leuchtstofflampen mit jeweils 18 Watt erleuchtet, erscheinen die Brücken wie Skulpturen, künstlerische Objekte voller Leichtigkeit. Besonders hier ist der Kontrast der leuchtenden Metallkonstruktion zur liquiden Spiegelung in den Fleeten sehr reizvoll.

Verwendet wurde ausschließlich Standardmaterial von Philips. Aktuell sind ca. 1100 Leuchten installiert. Der Trend zur Miniaturisierung ist als absolut positiv zu bewerten, wie die Erfahrung in der Speicherstadt eindeutig belegt. Seit Neuestem werden Instandhaltung und Instandsetzung mit der nachhaltigen LED-Technik umgesetzt.

Block H

Block P

Block S

Block T

Block W

Block V

Block U

Bei St. Annen 1

Block Q

Block O / Parkhaus

Block N

Kesselhaus

Block L

Block D

Block E

Block G

Block X

Bei St. Annen 2

Fleetschlösschen

Wasserschlösschen

Zollhaus 3

Zollhaus 2

Zollhaus 4

Kaffeebörse

Geschichte

In den Jahren 1881/82 wurde der Zollanschlussvertrag zwischen Hamburg und dem Reich verhandelt und geschlossen. Hamburg verlor seine Zollprivilegien, durfte allerdings weite Teile des Hafens als zollfreie Enklave aus dem Stadtgebiet ausgrenzen. Für Waren aller Art mussten nun geeignete Speicher und Lagerstätten geschaffen werden.

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Geschichte

In den Jahren 1881/82 wurde der Zollanschlussvertrag zwischen Hamburg und dem Reich verhandelt und geschlossen. Hamburg verlor seine Zollprivilegien, durfte allerdings weite Teile des Hafens als zollfreie Enklave aus dem Stadtgebiet ausgrenzen. Für Waren aller Art mussten nun geeignete Speicher und Lagerstätten geschaffen werden.

Für den Bau der ca. 1,5 Kilometer langen Speicherstadt im Freihafen wurden innerhalb weniger Jahre ca. 20.000 Menschen umgesiedelt. Die Baumaßnahmen begannen mit dem Abriss der Häuser auf der Kehrwiederinsel im Jahre 1883. Damit ging das malerische Barockviertel mit Kaufmannsgrachten und Arbeiterhäfen vollständig verloren. Architektonisches Vorbild für die Speicherstadt war die Backsteingotik der norddeutschen Hansestädte. Hinter dieser mittelalterlichen Kulisse verbargen sich allerdings vorgefertigte Eisenskelette und andere seinerzeit hochmoderne Errungenschaften wie hydraulisch betriebene Winden oder elektrische Beleuchtung.

Jeder Block ist sowohl von den Straßen wie auch von der Fleetseite erreichbar. Die Bauten ruhen auf Eichenpfählen, die tief in den Elbschlick gerammt sind. Insgesamt wurden ca. 3,5 Millionen Eichenpfähle in der Regel 12 m tief in den Untergrund gerammt. Alle Speicher verfügen jeweils über zwei Luken zum Aufnehmen bzw. Absetzen der Ware. Der vertikale Transport der Waren erfolgt bis heute über Winden. Die unterschiedlichen Speicherbauten erhielten von F.A. Meyer ein einheitliches, neugotisches Backsteinkleid. Viele Architekturdetails wie Türmchen, Blendnischen und Friese wie auch Keramikschmuck und Glasursteine verleihen der Speicherstadt einen besonderen Reiz. Mit ihrer Insellage, mit ihren Brücken über den Zollkanal und den Fleeten verleiht die Speicherstadt dem Hamburger Stadtbild eine weitere markante Prägung.

Speicherstadt

Der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt

Seit über hundert Jahren bietet die neugotische Backsteinarchitektur eine der markantesten Ansichten der Hansestadt. Die Speicherstadt gilt als Hauptattraktion jeder Hafenbesichtigung. Die Fahrt durch die engen Fleete mit einer der kleinen Hafenbarkassen ist ein “Muss” für Besucher aus aller Welt. Nur vom Wasser aus lassen sich viele architektonische Details dieser ehemaligen Kathedrale der Waren erkennen. Die Speicherstadt als baulich geschlossenes Ensemble aus Speicher- und Lagermöglichkeiten bietet zudem eine faszinierende, oft märchenhafte und theatralische Atmosphäre. Seit 1991 steht die Speicherstadt unter Denkmalschutz.

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Speicherstadt

Der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt

Seit über hundert Jahren bietet die neugotische Backsteinarchitektur eine der markantesten Ansichten der Hansestadt. Die Speicherstadt gilt als Hauptattraktion jeder Hafenbesichtigung. Die Fahrt durch die engen Fleete mit einer der kleinen Hafenbarkassen ist ein “Muss” für Besucher aus aller Welt. Nur vom Wasser aus lassen sich viele architektonische Details dieser ehemaligen Kathedrale der Waren erkennen. Die Speicherstadt als baulich geschlossenes Ensemble aus Speicher- und Lagermöglichkeiten bietet zudem eine faszinierende, oft märchenhafte und theatralische Atmosphäre. Seit 1991 steht die Speicherstadt unter Denkmalschutz.

Immer mehr Dienstleistungsfirmen ziehen dort ein, wo Gewürze, Kaffee, Tee, Holz und Baumwolle ihren historischen Lagerort hatten. Es sind fast nur noch die Teppichhändler, die an die charakteristischen alten Wirtschaftsformen erinnern.

Diese allerdings sind noch immer stark vertreten. Die Speicherstadt wird noch signifikant von Firmen genutzt, die im Im- und Export von Orientteppichen tätig sind und von hier aus nicht nur den europäischen Markt bedienen, sondern auch nach Übersee und bis nach Australien und Südafrika liefern.

Diese Nutzergruppe macht Hamburg nach wie vor zum größten Teppichlager der Welt.

Brücken

Brücken der Speicherstadt

  • Poggenmühlenbrücke
  • Holländisch-Brookfleet-Brücke
  • Wandrahm-Fleetbrücke
  • Wandbereiterbrücke
  • Kornhausbrücke (zur Stadt)
  • Jungfernbrücke (zur Stadt)

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Brücken

Brücken der Speicherstadt

  • Poggenmühlenbrücke
  • Holländisch-Brookfleet-Brücke
  • Wandrahm-Fleetbrücke
  • Wandbereiterbrücke
  • Kornhausbrücke (zur Stadt)
  • Jungfernbrücke (zur Stadt)

  • Kannengießerbrücke
  • Kannengießerortbrücke
  • Neuerwegsbrücke
  • Pickhubenbrücke
  • Brooksbrücke Sandbrücke
  • Kehrwiedersteg
  • Brooksbrücke (zur Stadt)
  • St. Annen-Brücke

Heute

Auch in der Speicherstadt vollzieht sich ein sichtbarer Wandel. Wo sich früher Schuten, Ewer und andere Wasserfahrzeuge drängten, fahren heute Barkassen mit Touristen durch die Fleete.

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Heute

Auch in der Speicherstadt vollzieht sich ein sichtbarer Wandel. Wo sich früher Schuten, Ewer und andere Wasserfahrzeuge drängten, fahren heute Barkassen mit Touristen durch die Fleete.

Kaffee, Tee und Gewürze
Die Speicherstadt duftet nach Kaffee, Tee und Gewürzen. Mit solchen exotischen Gütern wurde mancher Hamburger Kaufmann reich. Sie lagern noch immer auf den Speicherböden, wo massive Mauern für optimale Klimatisierung sorgen. Zudem wird sogar Kaffee in exklusiven Röstereien produziert.

Gleich daneben haben zahlreiche Handelsagenturen ihre Büros.

Der Teppichhandel
Hamburg ist seit Jahrzehnten der international bedeutendste Handelsplatz für Orientteppiche – dank der Speicherstadt. Hier finden die Händler ausreichend geeignete Flächen für Lagerung, Präsentation und Handel.

Moderne Dienstleistungen
Ein Büro in Hafennähe, das gleichzeitig in Sichtweite des Rathauses liegt? Räume in historischen Speichern, ausgestattet mit neuester Technik und innenarchitektonisch anspruchsvoll? Dieser Mix inspiriert und überzeugt Medienfirmen, Werbeagenturen und andere moderne Dienstleister.

Auch kleine Unternehmen oder Existenzgründer finden in den umfangreich renovierten Kontorhäusern ihr Wunschbüro. Die hervorragend ausgestatteten und absolut effizienten Büroflächen halten jedem Vergleich mit Büros »von der Stange« stand. Zudem sind sie schnell verfügbar, flexibel und passen sich der Unternehmensentwicklung an.

Neue Nutzungen
Auch neue Mieter entdecken Möglichkeiten, wie die Speicherstadt-Immobilien kreativ genutzt werden können. Modelabels und Manufakturen halten Einzug in die Speicherstadt. Showrooms, Verkaufs- und Präsentationsflächen beleben das Quartier. Verschiedene Restaurants, eine Markthalle und Künstlerateliers bringen frischen kreativen Wind. Ein Hotel bietet zudem erstklassige Übernachtungsmöglichkeiten im 4-Sterne-Segment direkt am Fleet.

Kultur und Attraktionen
Die Speicherstadt ist ein wesentlicher Ort für Kultur und Tourismus. Allein das Miniatur Wunderland begeistert jährlich Millionen Besucher. »Der Hamburger Jedermann« ist mittlerweile eine feste Einrichtung. Die Stage Entertainment ist über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Das Hamburg Dungeon überrascht mit einer schaurigen Zeitreise durch 600 Jahre Hamburger Geschichte. Speicherstadt- und Gewürzmuseum sowie das Teehandelskontor und die Kaffeeschaurösterei runden das vielfältige kulturelle und gastronomische Angebot heute ebenso ab wie der Genuss Speicher.

Lage
Die Speicherstadt ist mit ihrer einmaligen Lage nicht nur historisch in Hamburg verankert, sondern wird zunehmend zum Bindeglied zwischen der Innenstadt und der HafenCity. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sie einfach und bequem zu erreichen. Das östliche Ende wird durch die U-Bahn-Station Messberg begrenzt, am westlichen Ende befindet sich die U-Bahn-Station Baumwall, zudem fahren Busse direkt in das Quartier. Von beiden Seiten erreicht man in wenigen Minuten zu Fuß das Herz der Stadt Hamburg. Die Speicherstadt selbst bietet ausreichend Parkplätze im eigens für Mieter und Besucher errichteten Parkhaus in der Speicherstadt, Am Sandtorkai 6 – 8.

Sehenswertes

Deutsches Zollmuseum
Im alten Zollamt “Kornhausbrücke” ist die Zollgeschichte vom Altertum bis zur Gegenwart allgegenwärtig: Urkunden, Schmuggelverstecke, Uniformen und Relikte aus den Amtsstuben vergangener Tage. Sogar ein ausgedienter Zollkreuzer ist zu besichtigen. Rund 2000 Ausstellungsstücke von A wie Agrarabgaben bis Z wie Zollsiegel vermitteln auf 800 Quadratmetern lebendige Zollgeschichte der Gegenwart.

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Sehenswertes

Deutsches Zollmuseum
Im alten Zollamt “Kornhausbrücke” ist die Zollgeschichte vom Altertum bis zur Gegenwart allgegenwärtig: Urkunden, Schmuggelverstecke, Uniformen und Relikte aus den Amtsstuben vergangener Tage. Sogar ein ausgedienter Zollkreuzer ist zu besichtigen. Rund 2000 Ausstellungsstücke von A wie Agrarabgaben bis Z wie Zollsiegel vermitteln auf 800 Quadratmetern lebendige Zollgeschichte der Gegenwart.

Alter Wandrahm 16 . 20457 Hamburg
Tel. 040-42820-3911. Fax 040-42820-3920
www.museum.zoll.de
museum@zoll.de

Eintritt und Führungen 2 Euro (ab 10 Personen nach telefonischer Vereinbarung), Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre kostenfrei

Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
Montag geschlossen

Dialog im Dunkeln
Sinnvolles Dunkel: Blinde und sehbehinderte Menschen öffnen den Besuchern die Augen und zeigen ihnen eine Welt, die nicht ärmer, sondern lediglich anders ist. In dieser Ausstellung zur Entdeckung des Unsichtbaren gibt es zwar nichts zu sehen, aber viel zu entdecken. Für die ans Licht Gewöhnten ist es eine faszinierende und irritierende Reise, die die Sinne anspricht und die Seele berührt.

Alter Wandrahm 3 . 20457 Hamburg
Bookingline: 0700 44332000 (max 12 Ct./Min.)
www.dialog-im-dunkeln.de
info@dialog-im-dunkeln.de

Eintritt: Kinder 8,50 Euro, Erwachsene 15 Euro, ermäßigt 10,50 Euro, Familien 39 Euro

Da die Ausstellung nur geführt besucht werden kann, ist eine telefonische Platzreservierung erforderlich! Die Führungen dauern 60 bzw. 90 Minuten.

Dienstag bis Donnerstag 9 – 17 Uhr
Freitag 9 – 19 Uhr
Samstag 10 – 20 Uhr
Sonntag und Feiertage 11 – 18 Uhr
Montag geschlossen

HafenCity InfoCenter
Zukunft im Maßstab 1:500 – Das HafenCity InfoCenter im ehemaligen Kesselhaus zeigt alles Wissenswerte über das bedeutendste Stadtentwicklungsprojekt in Hamburg und wird den Planungsprozess kontinuierlich begleiten. Im Mittelpunkt steht ein 8 x 4 Meter großes Modell des verplanten Areals.

Am Sandtorkai 30. 20457 Hamburg
Tel.040-36901799
www.hafencity.com
info@hafencity.com

Eintritt frei

Dienstag bis Sonntag 10 -18 Uhr
Montag geschlossen
Von Mai bis September verlängerte Öffnungszeiten: Donnerstag 10 – 20 Uhr

Hamburg Dungeon
Geschichte, Spannung, Spaß: Das Hamburg Dungeon entführt seine Besucher in die grausigen Gefilde der Hamburger Vergangenheit, wie schon der Name Dungeon (englisch für Kerker) vermuten lässt. Die 2.200 Quadratmeter des Grusel-Kerkers sind bis ins letzte Detail gestaltet und mit furchterregenden Effekten und technischen Raffinessen gespickt.

Kehrwieder 2. 20457 Hamburg
Tel. 040-36005500 . WK: 040-30051512
www.hamburgdungeon.com
info@hamburgdungeon.com

Eintrittspreise: ab 19,16 Euro (Kinder) bis 23,95 Euro (Erwachsene)
Für Kleinkinder nicht geeignet. Kinder unter 14 Jahren haben nur in Begleitung eines Erwachsenen Zutritt.

Montag bis Sonntag 11 – 18 Uhr (letzter Einlass)
Im Juli und August 10 – 19 Uhr

Miniatur Wunderland
H0 als Maßstab aller Dinge: Diese Anlage der miniaturisierten Superlative gehört zu den größten Modelleisenbahnen der Welt. Dennoch ist hier nicht nur der Schienenverkehr zu bestaunen, sondern das ganz besondere alltägliche Leben zwischen Realität und Fantasie. Im 15-Minuten-Takt wird ein Tagesablauf simuliert, und die blaue Stunde legt sich über das wunderbare Miniaturland.

Kehrwieder 2. Block D. 20457 Hamburg
Tickethotline (TZH): 040-30051505
www.miniatur-wunderland.de
info@miniatur-wunderland.de

Eintritt: 6 bis 12 Euro

Montag , Mittwoch und Donnerstag 9.30 – 18 Uhr
Dienstag 9.30 – 21 Uhr
Freitag 9.30 – 19 Uhr
Samstag 8 – 21 Uhr
Sonntag, Feiertage 8.30 – 20 Uhr

Speicherstadtmuseum
Ein Museum zum Anfassen! Griepen, Kautschukballen, Kaffeesäcke und Probiergeschirr: Im authentischen Rahmen eines 100 Jahre alten Lagerhauses zeigt das Speicherstadtmuseum typische Waren und Arbeitsgeräte aus den traditionsreichen Lagerfirmen und Handelshäusern der Speicherstadt. Historische Fotos und Pläne verdeutlichen die Geschichte dieses einzigartigen Baudenkmals.

St. Annenufer 2. 20457 Hamburg
Tel. 040-321191. Fax 040-321350
www.speicherstadtmuseum.de
info@speicherstadtmuseum.de

Eintritt: 3,50 Euro, erm. 2,50 Euro

Öffnungszeiten
1. April bis 31. Oktober: Montag-Freitag 10 – 17  Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag 10 – 18 Uhr
1. November bis 31. März: Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
Gruppenführungen und privat gebuchte Verkostungen sind auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich!

Spicy’s Gewürzmuseum
Das Gewürzmuseum liebt es scharf: Über 800 Exponate aus fünf Jahrhunderten verdeutlichen die Gewürzgeschichte von der Haltbarmachung bis zur Geschmacksverstärkung von Lebensmitteln. Gefahrlos können Sie hier rund 50 Gewürze und Küchenkräuter riechen, fühlen und sich auf der Zunge zergehen lassen. Vom Gewürzanbau bis zum Fertigprodukt wird der Verarbeitungsprozess verdeutlicht.

Am Sandtorkai 32. 20457 Hamburg
Tel. 040-367989
www.spicys.de
mail@spicys.de

Eintritt: 4,00 Euro, Kinder 2,00 Euro
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
Montag geschlossen
Von Juli – Oktober haben wir für Sie auch montags von 10 – 17 Uhr geöffnet.

Fakten

Größe der Speicherstadt:
– insgesamt ca. 300.000 qm
– 100.000 qm Büro- und Kontornutzung
– 150.000 qm Lagernutzung
– 30.000 qm Kultur und Veranstaltungen
– sowie das Parkhaus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Speicherstadt von 1888 sind nach Buchstaben A-Z geordnet.

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Fakten

Größe der Speicherstadt:
– insgesamt ca. 300.000 qm
– 100.000 qm Büro- und Kontornutzung
– 150.000 qm Lagernutzung
– 30.000 qm Kultur und Veranstaltungen
– sowie das Parkhaus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Speicherstadt von 1888 sind nach Buchstaben A-Z geordnet.

Brücken der Speicherstadt:
Poggenmühlenbrücke
Holländisch-Brookfleet-Brücke
Wandrahm-fleetbrücke
Wandbereiterbrücke
Kornhausbrücke (zur Stadt)
Jungfernbrücke (zur Stadt)
Kannengießerbrücke
Kannengießerortbrücke
Neuerwegsbrücke
Pickhubenbrücke
Brooksbrücke Sandbrücke
Kehrwiedersteg
Brooksbrücke (zur Stadt)
St. Annen-Brücke

Fleetnamen:
Kehrwiederfleet – Brooksfleet
Kleines Fleet
Wandrahmsfleet
Holländischbrockfleet
St. Annenfleet
Wandbereiterfleet
Zollkanal

Speicherstadtblöcke:
Block W
Block P
Block V
Block O
Block M
Block N
Block D
Block E
Block L
Block X
Block G
Block H
Block S
Block U
Block Q
Block R

Straßennamen in der Speicherstadt:
Kehrwieder
Brook
Neuer Wandrahm
Alter Wandrahm
Brooktorkai
Dienerreihe
Holländischer Brock
Bei St. Annen
St. Annenufer
Kannengießerort
Pickhuben
Am Sandtorkai
Kibbelsteg.

Verein

Der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt e. V. war und ist die treibende Kraft bei der Realisierung der illuminierten Speicherstadt. Er wurde im September 2000 von engagierten Unternehmen und Privatpersonen in einer gemeinsamen Initiative mit dem Senat gegründet.

Die Finanzierung der Beleuchtung erfolgte durch Geldspenden, Brückenpatenschaften und Sachspenden.

Der Verein verwirklicht seinen Zweck insbesondere durch künstlerisch gestaltente Beleuchtung, welche den Denkmalcharakter der Speicherstadt fördert und diesen damit der Öffentlichkeit bewusst und zugänglich macht.

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Verein

Der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt e. V. war und ist die treibende Kraft bei der Realisierung der illuminierten Speicherstadt. Er wurde im September 2000 von engagierten Unternehmen und Privatpersonen in einer gemeinsamen Initiative mit dem Senat gegründet.

Die Finanzierung der Beleuchtung erfolgte durch Geldspenden, Brückenpatenschaften und Sachspenden.

Der Verein verwirklicht seinen Zweck insbesondere durch künstlerisch gestaltente Beleuchtung, welche den Denkmalcharakter der Speicherstadt fördert und diesen damit der Öffentlichkeit bewusst und zugänglich macht.

Der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt e. V. hat seinen Sitz in 20457 Hamburg, Bei St. Annen 1 und ist in das Vereinsregister Hamburg als gemeinnütziger Verein eingetragen.

Der Verein tagt regelmäßig, um den weiteren Ausbau des Lichtprojekts voranzutreiben. Die Vereinsarbeit wird von einem Vorstand koordiniert und von einem Geschäftsführer ausgeführt.

Vorstände
Dr. Roland Lappin (Vors.)
Hamburger Hafen und Logistik AG

Michael Batz
Theater in der Speicherstadt/ Hamburg Art Ensemble

Bettina Fude
GUBEKA GmbH

Beratende Vorstände
Gabriele Bohnsack-Häfner
Denkmalschutzamt

Jörg Schmoll
Senatskanzlei

Prof. Jörn Walter
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Geschäftsführer
Rainer Nelde
Hamburger Hafen und Logistik AG

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt worden und darf Spendenbescheinigungen ausstellen.

Das Vereinskonto mit der Kontonummer
DE40 2007 0000 0047 1441 00 wird bei der Deutsche Bank AG (BIC DEUTDEHHXX) geführt.

Spenden

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt worden und darf Spendenbescheinigungen ausstellen.

Das Vereinskonto mit der Kontonummer
446 336 000 wird bei der HSH Nordbank AG (BLZ 200 500 00) geführt. Der Verein nimmt Mitglieder auf.

Näheres dazu bei der Geschäftsstelle des Vereins.

Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit 500,00 €

Spenden

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt worden und darf Spendenbescheinigungen ausstellen.

Das Vereinskonto mit der Kontonummer
446 336 000 wird bei der HSH Nordbank AG (BLZ 200 500 00) geführt. Der Verein nimmt Mitglieder auf.

Näheres dazu bei der Geschäftsstelle des Vereins.

Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit 500,00 €

Mitglieder

Die Illumination der Speicherstadt ist ein Gemeinschaftswerk vieler Menschen, die sich von der Idee, dieses traditionelle Gewerbegebiet zu beleuchten, begeistern ließen. Der Verein wird akutell von 62 Mitgliedern unterstützt.

Namhafte Bürger und renommierte Unternehmen haben sich zusammengetan, um ihre Verbundenheit mit der Speicherstadt auszudrücken:

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Mitglieder

Die Illumination der Speicherstadt ist ein Gemeinschaftswerk vieler Menschen, die sich von der Idee, dieses traditionelle Gewerbegebiet zu beleuchten, begeistern ließen. Der Verein wird akutell von 62 Mitgliedern unterstützt.

Namhafte Bürger und renommierte Unternehmen haben sich zusammengetan, um ihre Verbundenheit mit der Speicherstadt auszudrücken:

Adalbert Zajadacz GmbH

ARIANA Rugs Hamburg GmbH

„Alles am Seil“ – Sönke Müller

Allwex Food Traiding GmbH

arvato systems Technologies GmbH

Aug. Prien Bauunternehmung (GmbH & Co. KG)

BIWERMAU Gesellschaft von Architekten mbH

Casia Coffeeshop MoAsa GmbH

Contipark Parkgaragen GmbH

Contrium Consulting AG

Denkmalschutzamt

DIALOG IM DUNKELN Consens Ausstellungs GmbH

Djavad Nobari OHG

ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG

EnBW Sales & Solutions GmbH

Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Fahrradtaxi Pedalotours GmbH

Gebrüder Heinemann SE & Co. KG

Gerresheim serviert GmbH

Gröninger Privatbrauerei Hamburg

Hälssen & Lyon GmbH

Hafen Hamburg Marketing e.V.

HafenCity Hamburg GmbH

Hamburger Hafen und Logistik AG

Hamburg Port Authority

Horizonte Textil GmbH

Horst Busch Elektro-Technik GmbH

Ingo Reuß

Innovative Projekte und Beratung InProBe

Interexpress K.P. Köster GmbH

Internationales Maritimes Museum Peter Tamm sen. Stiftung

J.J. Darboven GmbH & Co. KG

Jürgen Nicklas Import-Export

Knaack-Krane Transporttechnik GmbH

Kolle Rebbe Werbeagentur GmbH

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Laurich & Kollegen

Looft Modevertriebs GmbH

M.I.KHAN ORIENTTEPPICHE KG

Madison Hotel Hamburg

mareverlag GmbH & Co. oHG

mateco GmbH

MCF Corporate Finance GmbH

Michael Batz

Michael Björnson

Miniatur Wunderland Hamburg GmbH

Nord Event GmbH

Orientteppiche Import-Export Gila Mirzai

Philipp und Keuntje GmbH

Philips Lighting

Quantum Immobilien AG

Rahimi Handel Import Export

Sehlmann Fensterbau GmbH

Selux AG

Senatskanzlei

Speicherstadt Kaffeerösterei

Stage Entertainment – Theater Services GmbH

Swareflex GmbH

Tufenkian Europe GmbH

Verein der Am Caffeehandel betheiligten Firmen

Warner Music Group Germany Holding GmbH

Weber & Möller GmbH

Zand Vakily Orientteppich Handels GmbH

sowie KAPITÄN Prüsse

Paten

Der Verein Licht Kunst Speicherstadt bietet neben einer Mitgliedschaft interessierten Personen oder Unternehmen, eine Patenschaft über eine der dreizehn Brücken in der Speicherstadt zu übernehmen.

Davon haben bislang folgende Unternehmen und Privatpersonen Gebrauch gemacht.

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Paten

Der Verein Licht Kunst Speicherstadt bietet neben einer Mitgliedschaft interessierten Personen oder Unternehmen, eine Patenschaft über eine der dreizehn Brücken in der Speicherstadt zu übernehmen.

Davon haben bislang folgende Unternehmen und Privatpersonen Gebrauch gemacht.

Brooksbrücke:
J.J. Darboven GmbH & Co. KG

Kornhausbrücke:
Prof. Dr. Werner Otto

Pickhubenbrücke:
Neumann-Gruppe GmbH

Jungferbrücke:
Tchibo Frisch-Röst-Kaffee GmbH

Neuerwegsbrücke:
Flughafen Hamburg GmbH

Kannengiesserortbrücke:
Philips Licht

Ihr finanzielles Engagement für die illuminierte Speicherstadt wird auf einem Brückenschild besonders hervorgehoben

 

Ausführung

  • Philips Lighting
  • IBBenick Ingenieurbüro Benick
  • Horst Busch Elektrotechnik GmbH
  • Joachim Bastian Metallbau
  • Lackierungen Peters GmbH & Co
  • ABC Schilder Service
  • Robert Seidel GmbH
  • Elektro Bellut GmbH
  • Alles am Seil (Sönke Müller)

Ausführung

  • Philips Lighting
  • IBBenick Ingenieurbüro Benick
  • Horst Busch Elektrotechnik GmbH
  • Joachim Bastian Metallbau
  • Lackierungen Peters GmbH & Co
  • ABC Schilder Service
  • Robert Seidel GmbH
  • Elektro Bellut GmbH
  • Alles am Seil (Sönke Müller)

Unterstützung

  • NICO Pyrotechnik GmbH & Co.KG
  • Sievers Consulting GmbH
  • Bekos Bewachungs- und Kontrolldienst
  • Auenland Events GmbH
  • Abicht Elbreederei GmbH
  • Die Barkassenreedereien im Hamburger Hafen
  • Hamburger Abendblatt

Unterstützung

  • NICO Pyrotechnik GmbH & Co.KG
  • Sievers Consulting GmbH
  • Bekos Bewachungs- und Kontrolldienst
  • Auenland Events GmbH
  • Abicht Elbreederei GmbH
  • Die Barkassenreedereien im Hamburger Hafen
  • Hamburger Abendblatt

Satzung

Der Verein „Licht-Kunst-Spejcherstadt e.V.“ hat das Ziel, das Projekt „Künstlerische Illumination der Speicherstadt“ zu realisieren.
Klicken Sie hier, um die Vereinssatzung als Pdf-Dokument herunterzuladen (66 KByte).

Satzung

Der Verein „Licht-Kunst-Spejcherstadt e.V.“ hat das Ziel, das Projekt „Künstlerische Illumination der Speicherstadt“ zu realisieren.
Klicken Sie hier, um die Vereinssatzung als Pdf-Dokument herunterzuladen (66 KByte).

Neues LKS-Präsent zur Einweihung Block U

Wer dabei war, war begeistert. Wer nicht dabei war, sollte es zumindest wissen. Anlässlich des Startschusses für die Illumination von Block U hat der Verein ein wettertaugliches und in seiner Werbewirkung einzigartiges Präsent kreiert: den Lichtkunst-Schirm.

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Neues LKS-Präsent zur Einweihung Block U

Wer dabei war, war begeistert. Wer nicht dabei war, sollte es zumindest wissen. Anlässlich des Startschusses für die Illumination von Block U hat der Verein ein wettertaugliches und in seiner Werbewirkung einzigartiges Präsent kreiert: den Lichtkunst-Schirm.

Das ist nicht einfach nur ein bedruckter Schirm, nicht nur ein Stockschirm mit Licht im Griff, nein, es handelt sich vielmehr um ein leuchtendes Gesamtkunstwerk. Der gesamte Schaft leuchtet individuell in verschiedenen Farben, zudem besteht der Griff aus einer Taschenlampe. Wer damit durch den Hamburger Regen geht, wird mit Sicherheit angesprochen. Nutzen Sie die Aufmerksamkeit, um für den Verein zu werben! Geben Sie gern Auskunft über den Verein und sein Wirken! Sollte es zu Nachfragen kommen, sprechen Sie gern den Verein an. Da wir als gemeinnütziger Verein keinerlei Verkäufe tätigen dürfen, können diejenigen, die dieses Unikat besitzen möchten, bestimmt über eine adäquate Spende nachdenken.

 

Stimmungsvoll und energieeffizient

Weiterer Speicherstadt-Block illuminiert: Die nächtliche Beleuchtung setzt die Speicherstadt seit Jahren ins rechte Licht. Mit dem Block U am Holländischen Brook wird nun ein weiterer Bereich stimmungsvoll illuminiert.

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Stimmungsvoll und energieeffizient

Weiterer Speicherstadt-Block illuminiert: Die nächtliche Beleuchtung setzt die Speicherstadt seit Jahren ins rechte Licht. Mit dem Block U am Holländischen Brook wird nun ein weiterer Bereich stimmungsvoll illuminiert.


Die nächtliche Beleuchtung setzt die Speicherstadt seit Jahren ins rechte Licht. Mit dem Block U am Holländischen Brook wird nun ein weiterer Bereich stimmungsvoll
illuminiert.

Für die von der Firma Selux AG gesponserte Beleuchtung wird ressourcenschonende Technik eingesetzt: Die verwendeten LED-Lampen sind besonders langlebig und energieeffizient.

Die Speicherstadt ist ein Hamburger Klassiker. Touristen lieben sie, die Hamburger betrachten sie mit Stolz, und die Unesco prüft die Aufnahme des Lagerhausensembles in das Weltkulturerbe.
Zur Attraktivität der Speicherstadt liefert ihre nächtliche Beleuchtung einen wesentlichen Beitrag. Ab dem 27. Februar 2014 wird mit Block U ein weiterer Abschnitt der Speicherstadt in das Lichtkunstwerk integriert. Block U wird entlang der Straße Holländischer Brook und an einem Teilabschnitt zum Wandrahmfleet beleuchtet.

Die Illumination ist ein umweltfreundliches Kunstwerk. Insgesamt kommen für die Beleuchtung über 1.100 Lampen zum Einsatz. Für die Beleuchtung des Blocks U, der sich direkt vor dem
bereits illuminierten Wasserschloss befindet, werden 36 LED-Strahler verwendet. Diese Strahler haben um 20 Prozent niedrigere Verbrauchswerte als herkömmliche Modelle. Die filigranen
Ausleger sind eigens für die Beleuchtung von Block U produziert worden. Mit ihnen kann das Licht sehr zielgenau gerichtet werden. Die Illumination des Blocks U wird komplett von den Firmen
Selux AG und D-I-E Elektro AG gesponsert.

Seit 2004 organisiert der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt mit seinen heute über sechzig Mitgliedern dieses für die Belebung des Quartiers wichtige Projekt. Längst hat sich die Illumination zu
einer touristischen Attraktion entwickelt. Das künstlerische Konzept stammt von dem renommierten Lichtkünstler und Theatermacher Michael Batz.

Rainer Nelde, Geschäftsführer des Vereins Licht-Kunst-Speicherstadt, erläutert: „Die Illumination der Speicherstadt ist eines der bekanntesten Lichtprojekte in Deutschland und genießt
mittlerweile Referenzcharakter. Mit Block U ist nun auch das wichtige Bindeglied zwischen dem Speicherstadt-Rathaus und dem Wasserschloss beleuchtet. Wir danken besonders dem
Sponsor, der Firma Selux AG, ohne deren Engagement wir den Block U nicht hätten illuminieren können.“

Auch Michael Batz, Vorstandsmitglied des Vereins Licht-Kunst-Speicherstadt und künstlerisch federführend bei der Illumination, zeigt sich zufrieden: „Dass eine von Beginn an verwendete
graphisch-modellierende Lichtsprache die Architektur der Speicherstadt auf stimmigste und inspirierendste Weise unterstützt, zeigt sich jetzt auch wieder bei der aktuellen Illumination des Block
U. Diese Lichtkunst ist die schönste Hommage auf die Speicherstadt.“

Klaus-Peter Siemssen, Vorstandsvorsitzender der Selux AG, begründet das Engagement seiner Firma: „Wir unterstützen mit großer Freude Projekte, bei denen unsere Partner kompetent
und mit Liebe zum Detail Außergewöhnliches schaffen. Bei der Illumination von Block U schaffen die moderne LED-Technik und eine künstlerische Handschrift, die die Schönheit der Architektur
unterstreicht, eine wundervolle Symbiose.“

Dr. Roland Lappin, für die Immobilien zuständiges Vorstandsmitglied der HHLA, ordnet die Illumination der Speicherstadt ein: „Die Speicherstadt ist die historische Keimzelle der HHLA. Unser Ziel ist es, die Entwicklung der Speicherstadt behutsam und nachhaltig zu gestalten – ganz im Sinne der laufenden Bewerbung für das UNESCO-Weltkulturerbe. Dafür steht auch die Illumination beispielhaft: Dank der LED-Technik ist ein minimalistischer und damit nachhaltiger Ressourceneinsatz möglich.“

 

LKS-Cap

Das offizielle LKS-Cap ist nur für Mitglieder verfügbar. Da der Verein aufgrund seiner Gemeinnützigkeit keine Verkaufserlöse erzielen darf, werden die Caps nicht im freien Verkauf gehandelt. Sollten Sie Interesse an diesem exklusiven Cap haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführung des Vereins.

LKS-Cap

Das offizielle LKS-Cap ist nur für Mitglieder verfügbar. Da der Verein aufgrund seiner Gemeinnützigkeit keine Verkaufserlöse erzielen darf, werden die Caps nicht im freien Verkauf gehandelt. Sollten Sie Interesse an diesem exklusiven Cap haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführung des Vereins.

Brooksbrücke besticht mit neuer Illumination und hoher Energieeffizienz

Seit 2001 ist die illuminierte Speicherstadt zu einem der bekanntesten Lichtprojekten Europas avanciert. Nach Sonnenuntergang glänzt der größte historische Lagerhauskomplex der Welt durch das Werk des Vereins Licht-Kunst-Speicherstadt. Künstlerisch begleitet wird das Projekt von Lichtkünstler Michael Batz, der die Backsteinarchitektur in sanftem Licht inszeniert. Wie kein anderes urbanes Lichtkonzept prägen die beleuchteten Speichergebäude das Stadtbild Hamburgs. Seit heute erstrahlt erstmals die Brooksbrücke im Lichtkunst-Ensemble und schafft zugleich eine Referenz für weitere LED-Beleuchtungen.

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Brooksbrücke besticht mit neuer Illumination und hoher Energieeffizienz

Seit 2001 ist die illuminierte Speicherstadt zu einem der bekanntesten Lichtprojekten Europas avanciert. Nach Sonnenuntergang glänzt der größte historische Lagerhauskomplex der Welt durch das Werk des Vereins Licht-Kunst-Speicherstadt. Künstlerisch begleitet wird das Projekt von Lichtkünstler Michael Batz, der die Backsteinarchitektur in sanftem Licht inszeniert. Wie kein anderes urbanes Lichtkonzept prägen die beleuchteten Speichergebäude das Stadtbild Hamburgs. Seit heute erstrahlt erstmals die Brooksbrücke im Lichtkunst-Ensemble und schafft zugleich eine Referenz für weitere LED-Beleuchtungen.

„Nachts bringt die Illumination der Speicherstadt-Gebäude die besondere Architektur an den Fleeten zur Geltung – ein Triumph des schwachen Lichtes“, erklärt der Lichtkünstler. Nicht nur als gewerbliches Quartier, auch als Lichtkunst-Projekt ist die Speicherstadt einzigartig. Denn die Illumination verbindet Kunst im öffentlichen Raum mit einer einzigartig differenzierten Architektur. Über 1.000 Strahler beleuchten Fleetbrücken und Mauerwerk, Giebel und Erker, Spitzdächer und Windenhauben. Treibende Kraft hinter der Illumination des einzigartigen Quartiers ist der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt.

Jetzt wurde, fast ein Jahr nach Projektstart, im Beisein von Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur das neueste Projekt des Vereins der Öffentlichkeit vorgestellt. Rund 50 LED-Strahler der Firma Philips Lighting – ähnliche wurden bereits erfolgreich bei der Illumination des „Wasserschlösschens“ in der Speicherstadt eingesetzt – setzen nun auch mit maximaler Energieeffizienz die Bögen, Verbindungsstücke und Fächer der Brooksbrücke in Szene. „Mit minimalem Energieeinsatz erzielen wir auf der Brücke eine hohe Farbwiedergabe und dezente Ästhetik, die stilprägend ist für das gesamte Lichtkonzept“, freut sich Batz, der auch die künstlerische Leitung für die Brückenbeleuchtung innehat. Bekannt ist die Brücke insbesondere durch ihre vier Skulpturen, die Hammonia und Europa am nördlichen Brückenkopf und Barbarossa und St. Ansgar am südlichen Ende.

„Das Konzept ist ein Investment in die Marke Hamburg und ein wichtiger Schritt bei der touristischen und gewerblichen Erschließung des Quartiers“, erklärt Licht-Kunst-Geschäftsführer Rainer Nelde. Die Lichtinszenierungen betonen das besondere maritime Flair der denkmalgeschützten Speicherstadt. „Ein Lichtprojekt dieser Größenordnung ist beispiellos und die Illumination des Ensembles folglich keine Selbstverständlichkeit“, ergänzt Nelde. Umfangreiche Projekte können nur dank der Unterstützung von Spendern realisiert werden. Als Projektsponsor für die Brooksbrücke konnte die Miniatur Wunderland GmbH gewonnen werden. „Uns ist es daher ein besonderes Anliegen, als Mitglied im Verein und quasi als Nachbarschaftshilfe einen Beitrag zur Ästhetik der Speicherstadt zu leisten “, betont Ausstellungschef Frederik Braun.

Gegründet wurde der Licht-Kunst-Verein von engagierten Unternehmen und Privatpersonen in einer gemeinsamen Initiative mit dem Hamburger Senat. Die Finanzierung des gemeinnützigen Projekts erfolgte dabei ausschließlich durch Beiträge, Geld- und Sachspenden sowie Patenschaften.

Block Q illuminiert

Ein weiterer signifikanter Mosaikstein für die Illumination der Speicherstadt ist realisiert.

Nachdem die Revitalisierung des Gebäudes durch HHLA Immobilien abgeschlossen und eine Vielzahl neuer Mieter aus den Bereichen Dienstleitungen, Architektur und Mode sowie Möbel- und Materialpräsentation in der alten/neuen Immobilie Gewerbeflächen angemietet haben konnte auch die Illumination fertig gestellt werden. Mit Unterstützung der Firma Contipark Parkgaragen GmbH, einem Vereinsmitglied wurde die bislang nur sequentielle Beleuchtung an den Häusern Am St. Annenufer 4-7 ergänzt und vervollständigt.

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Block Q illuminiert

Ein weiterer signifikanter Mosaikstein für die Illumination der Speicherstadt ist realisiert.

Nachdem die Revitalisierung des Gebäudes durch HHLA Immobilien abgeschlossen und eine Vielzahl neuer Mieter aus den Bereichen Dienstleitungen, Architektur und Mode sowie Möbel- und Materialpräsentation in der alten/neuen Immobilie Gewerbeflächen angemietet haben konnte auch die Illumination fertig gestellt werden. Mit Unterstützung der Firma Contipark Parkgaragen GmbH, einem Vereinsmitglied wurde die bislang nur sequentielle Beleuchtung an den Häusern Am St. Annenufer 4-7 ergänzt und vervollständigt.


Heute ergeben sich fast mystische Blickbeziehungen von Westen und Süden mit dem Blick auf die mit konventionellen Leuchten ausgestatteten Hausfassaden und Erker der denkmalgeschützten Immobilie am St. Annenfleet.

Künstlerisch nicht künstlich, warm und effizient, nicht schreiend und unökonomisch, so ergibt sich an dieser Stelle ein deutlicher Unterschied zu den modernen Gebäuden auf der südlichen Seite des Sandtorkai.

Ein weiterer Schritt ist getan auf dem Weg der Vollendung der Speicherstadt der Speicherstadtillumination.

Zehn Jahre Lichtkunst Speicherstadt

Der Verein Lichtkunst-Speicherstadt e.V. hat im September 2010 sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert.

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Zehn Jahre Lichtkunst Speicherstadt

Der Verein Lichtkunst-Speicherstadt e.V. hat im September 2010 sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wasserschloss illuminiert

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Vereins Licht-Kunst-Speicherstadt hat durch Unterstützung der Stiftung Lebendige Stadt, der Hamburger Hafen und Logistik AG sowie der Firma Philips GmbH nun auch das Wasserschloss eine angemessene Illumination erhalten.

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Wasserschloss illuminiert

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Vereins Licht-Kunst-Speicherstadt hat durch Unterstützung der Stiftung Lebendige Stadt, der Hamburger Hafen und Logistik AG sowie der Firma Philips GmbH nun auch das Wasserschloss eine angemessene Illumination erhalten.

Dieses wohl einzigartigste und am häufigsten fotografierte Gebäude der Speicherstadt erhielt nicht nur eine künstlerische Illumination, sondern zudem auch eine technisch herausragende. Im Vergleich zu den anderen Beleuchtungen der Speichergebäude wurde hier erstmals mit neuester LED-Technik agiert. So sind die Beleuchtungskörper deutlich kleiner als die bisherigen, gleichwohl ergibt sich ein sehr harmonisches weiches Licht. Die Technik selber ist deutlich stabiler und nachhaltiger als die bisherige, zudem auch noch wirtschaftlich effizienter. Mit Beginn der Dunkelheit und Einsetzen der öffentlichen Beleuchtung ist diese Gebäude aufgrund der Lage zwischen zwei Fleeten sowohl vom Wasser als auch von der Straße zu bewundern und sollte weitere Interessenten nahezu anregen, sich in diesem Projekt zu engagieren.

Bilder des illuminierten Wasserschlosses finden Sie in unserer Galerie.

Kesselhaus beleuchtet

“Licht ist Energie und ebenso Information – Inhalt, Form und Struktur. Es bildet das Potenzial für alles”. Frei nach David Bohm freut sich der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt mitzuteilen, dass die Teilfertigstellung der Illumination des Kesselhauses durch Unterstützung der Vereinsmitglieder und einer großzügigen Spende der HafenCity Hamburg GmbH abgeschlossen ist. Ausgezeichnet beleuchtet, strahlt das einzigartige Solitärgebäude nun noch eindrucksvoller und schöner. Wir danken den Vereinsmitgliedern und Sponsoren für die Unterstützung. Wer Interesse hat, dieses hanseatische und einzigartige Projekt zu unterstützen, wende sich an den Verein Lichtkunst Speicherstadt e.V., c/o Rainer Nelde, Bei St. Annen 1, 20457 Hamburg.
Bilder des illuminierten Kesselhauses finden Sie in unserer Galerie.

Kesselhaus beleuchtet

“Licht ist Energie und ebenso Information – Inhalt, Form und Struktur. Es bildet das Potenzial für alles”. Frei nach David Bohm freut sich der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt mitzuteilen, dass die Teilfertigstellung der Illumination des Kesselhauses durch Unterstützung der Vereinsmitglieder und einer großzügigen Spende der HafenCity Hamburg GmbH abgeschlossen ist. Ausgezeichnet beleuchtet, strahlt das einzigartige Solitärgebäude nun noch eindrucksvoller und schöner. Wir danken den Vereinsmitgliedern und Sponsoren für die Unterstützung. Wer Interesse hat, dieses hanseatische und einzigartige Projekt zu unterstützen, wende sich an den Verein Lichtkunst Speicherstadt e.V., c/o Rainer Nelde, Bei St. Annen 1, 20457 Hamburg.
Bilder des illuminierten Kesselhauses finden Sie in unserer Galerie.

Illumination am Brooktorkai

Fertiggestellt ist jetzt die Illumination am Brooktorkai (Block V, X und Fleetschlösschen). Diese Immobilien sind nun dank der Unterstützung der Vereinsmitglieder sowie durch Sponsoren gesamthaft illuminiert. Sie vervollständigen damit die Illumination der Speicherstadt weiter. Wer Interesse hat, dieses hanseatische und einzigartige Projekt zu unterstützen, wende sich an den Verein Lichtkunst Speicherstadt e.V., c/o Rainer Nelde, Bei St. Annen 1, 20457 Hamburg.

Illumination am Brooktorkai

Fertiggestellt ist jetzt die Illumination am Brooktorkai (Block V, X und Fleetschlösschen). Diese Immobilien sind nun dank der Unterstützung der Vereinsmitglieder sowie durch Sponsoren gesamthaft illuminiert. Sie vervollständigen damit die Illumination der Speicherstadt weiter. Wer Interesse hat, dieses hanseatische und einzigartige Projekt zu unterstützen, wende sich an den Verein Lichtkunst Speicherstadt e.V., c/o Rainer Nelde, Bei St. Annen 1, 20457 Hamburg.

Beleuchtung Block N

Seit Januar 2010 erstrahlen nun auch die Giebelgebäude im Block N in neuem Licht. Eine großzügige Spende der Firma Nord Event GmbH ermöglichte die Installation der Beleuchtung. Sie ist ein weiterer Schritt in Richtung der vollständigen Illumination der Südseite der Speicherstadt.
Der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt arbeitet seit 2001 daran, das Lichtkonzept des Künstlers Michael Batz umzusetzen. Dafür werden weiterhin finanzielle Mittel benötigt. Wenn Sie Interesse an der Arbeit des Vereins haben oder sich mit einer Spende an der Illumination der Speicherstadt beteiligen wollen, wenden Sie sich an Geschäftsführer Rainer Nelde unter der Email-Adresse nelde@hhla.de.
Bilder des illuminierten Blocks N finden Sie in unserer Galerie.

Beleuchtung Block N

Seit Januar 2010 erstrahlen nun auch die Giebelgebäude im Block N in neuem Licht. Eine großzügige Spende der Firma Nord Event GmbH ermöglichte die Installation der Beleuchtung. Sie ist ein weiterer Schritt in Richtung der vollständigen Illumination der Südseite der Speicherstadt.
Der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt arbeitet seit 2001 daran, das Lichtkonzept des Künstlers Michael Batz umzusetzen. Dafür werden weiterhin finanzielle Mittel benötigt. Wenn Sie Interesse an der Arbeit des Vereins haben oder sich mit einer Spende an der Illumination der Speicherstadt beteiligen wollen, wenden Sie sich an Geschäftsführer Rainer Nelde unter der Email-Adresse nelde@hhla.de.
Bilder des illuminierten Blocks N finden Sie in unserer Galerie.

Impressum

Lichtkunst Speicherstadt e. V.
c/o Rainer Nelde
Bei St. Annen 1
20457 Hamburg
Telefon: +49 40 3088 3532
Telefax: +49 40 3088 3500
E-Mail: nelde@hhla.de
Internet: www.lichtkunst-speicherstadt.de
Vereinsregistergericht: Hamburg
Registernummer: VR 16906

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Impressum

Lichtkunst Speicherstadt e. V.
c/o Rainer Nelde
Bei St. Annen 1
20457 Hamburg
Telefon: +49 40 3088 3532
Telefax: +49 40 3088 3500
E-Mail: nelde@hhla.de
Internet: www.lichtkunst-speicherstadt.de
Vereinsregistergericht: Hamburg
Registernummer: VR 16906

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
Freie und Hansestadt Hamburg
Senatskanzlei – Pressestelle des Senats
Christoph Holstein (Pressestelle des Senats)
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg

Koordination und Redaktion
der Freien und Hansestadt Hamburg
Klemens Jäger (Leitung)
E-Mail: klemens.jaeger@sk.hamburg.de

Konzept und Realisierung
SHAKEN not STIRRED
Consulting GmbH & Co. KG
Weidenallee 10 b
20357 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 411118-0
Fax: +49 (0)40 411118-88
Internet: www.snsconsulting.de
E-Mail: info@snsconsulting.de

LICHT-KUNST-SPEICHERSTADT