LICHT-KUNST-SPEICHERSTADT

Außergewöhnliche Illuminationen in historischer Kulisse

Idee

Die Spe­ich­er­stadt ist das Sym­bol hanseatis­cher Kauf­mannskraft. Nach der Aufhe­bung der Freizone ist die Spe­ich­er­stadt nun­mehr ins Zen­trum gerückt und stellt das Por­tal zwis­chen Innen­stadt und zukün­ftiger HafenCity dar. Die tra­di­tionel­len Quartiers- und Kon­torhäuser mit ihren vielfälti­gen Nutzun­gen sind der ide­ale Ort, um mit Licht zu exper­i­men­tieren.

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Idee

Die Spe­ich­er­stadt ist das Sym­bol hanseatis­cher Kauf­mannskraft. Nach der Aufhe­bung der Freizone ist die Spe­ich­er­stadt nun­mehr ins Zen­trum gerückt und stellt das Por­tal zwis­chen Innen­stadt und zukün­ftiger HafenCity dar. Die tra­di­tionel­len Quartiers- und Kon­torhäuser mit ihren vielfälti­gen Nutzun­gen sind der ide­ale Ort, um mit Licht zu exper­i­men­tieren.

Die Idee einer kün­st­lerischen Beleuch­tung ent­stand vor über 10 Jahren.

Im Jahre 1993 organ­isierte die Eigen­tümerin der Speicherstadt-Immobilien, die Ham­burger Hafen und Logis­tik AG (damals Ham­burger Hafen- und Lager­haus AG), ein inter­na­tionales Licht­fo­rum. Erst­ma­lig wurde dieses Gewer­bege­biet kün­st­lerisch ent­deckt. Mit gestal­ter­ischem Elan wurde Ham­burg als eine große städtis­che Bühne ver­standen und die Spe­ich­er­stadt erwies sich als städte­bauliches Juwel. Kün­st­lerische und inno­v­a­tive Pro­jekte finden hier einen ide­alen Auf­führung­sort.

Die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist das Resul­tat eines Gestal­tung­sprozesses voller kün­st­lerischer, tech­nis­cher und organ­isatorischer Erfahrun­gen.

Realisierung

Mit der The­aterin­sze­nierung “Mozart. Amerika” von Michael Batz, der 1999 mit seinem “The­ater in der Spe­ich­er­stadt” eine erste, tem­poräre Licht­gestal­tung von Fas­saden, Brücken, Winden­hauben und Däch­ern ver­wirk­lichte, gewann die Idee an Schwung.

Die Erzäh­lung über den Aufen­thalt des Mozart-Librettisten Lorenzo da Ponte in Ham­burg ver­wan­delte die Spe­ich­er­stadt in ein grandioses Open-Air-Opernhaus. Die The­aterbe­sucher fuhren auf Barkassen durch illu­minierte Fleete und hörten Arien aus “Don Gio­vanni”.

Realisierung

Mit der The­aterin­sze­nierung “Mozart. Amerika” von Michael Batz, der 1999 mit seinem “The­ater in der Spe­ich­er­stadt” eine erste, tem­poräre Licht­gestal­tung von Fas­saden, Brücken, Winden­hauben und Däch­ern ver­wirk­lichte, gewann die Idee an Schwung.

Die Erzäh­lung über den Aufen­thalt des Mozart-Librettisten Lorenzo da Ponte in Ham­burg ver­wan­delte die Spe­ich­er­stadt in ein grandioses Open-Air-Opernhaus. Die The­aterbe­sucher fuhren auf Barkassen durch illu­minierte Fleete und hörten Arien aus “Don Gio­vanni”.

Inszenierung Licht

Kein Flut­licht, kein Dis­tan­zlicht, keine Lichtkanon­ade: Bei der Illu­mi­na­tion wird die Licht­masse gewis­ser­maßen zum Bestandteil der neu­go­tis­chen Architek­tur. Die Spe­ich­er­stadt erhebt sich aus dem Dunkeln. Der Reich­tum des Are­als wird buch­stäblich “ins rechte Licht gesetzt”. Die kün­st­lerische Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt bedi­ent sich der Meta­pher des The­aters: Die Stadt als Bühne, der Betra­chter als Mit­spieler. Licht und Dunkel­heit akzen­tu­ieren Per­spek­tiven, heben Zielpunkte her­vor, hül­len die präg­nan­ten, und typ­is­chen Ele­mente der Architek­tur in eine angemessene Hel­ligkeit.

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Inszenierung Licht

Kein Flut­licht, kein Dis­tan­zlicht, keine Lichtkanon­ade: Bei der Illu­mi­na­tion wird die Licht­masse gewis­ser­maßen zum Bestandteil der neu­go­tis­chen Architek­tur. Die Spe­ich­er­stadt erhebt sich aus dem Dunkeln. Der Reich­tum des Are­als wird buch­stäblich “ins rechte Licht gesetzt”. Die kün­st­lerische Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt bedi­ent sich der Meta­pher des The­aters: Die Stadt als Bühne, der Betra­chter als Mit­spieler. Licht und Dunkel­heit akzen­tu­ieren Per­spek­tiven, heben Zielpunkte her­vor, hül­len die präg­nan­ten, und typ­is­chen Ele­mente der Architek­tur in eine angemessene Hel­ligkeit.

Der Besucher kann zwis­chen ver­schiede­nen Per­spek­tiven wäh­len: Der Blick von der Barkasse aus, der Blick von der Straßenebene und der Blick aus den Gebäu­den. Alle drei Blick­rich­tun­gen wer­den in die Licht­gestal­tung ein­be­zo­gen, die unmit­tel­bar den Charak­ter des großen Ensem­bles wiedergeben. Der Betra­chter ist ein­ge­laden, seine Per­spek­tiven ständig zu ändern. Das Wech­sel­spiel zwis­chen Hell und Dunkel ist eine stetige Ein­ladung zum Flanieren und zum Ent­decken des Detail­re­ich­tums der Spe­ich­er­stadtar­chitek­tur. Sie kor­re­spondiert auch mit dem ständi­gen Wech­sel an Ebbe und Flut in den vie­len Fleeten der Spe­ich­er­stadt. Auf Ent­deck­ung warten viele fil­igrane Ober­flächen­struk­turen, fig­u­ra­tive Ele­mente und eine aus­geprägte Far­bigkeit der Back­stein­land­schaft. Vielfach spiegelt sich die Beleuch­tung auch auf der Wasser­ober­fläche wieder, ver­tikale, sta­tis­che Licht­bah­nen kon­trastieren mit ihrem flächi­gen und bewegten Gegenüber.

Lichtkunst Spe­ich­er­stadt bedeutet: Eine städtis­che Meile wird zum urba­nen Forum und regt zur Wahrnehmung des Beson­deren an. Der Ort kommt zur Ruhe und gibt Raum für Bilder, Stim­mungen und Gedanken.

Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Ham­burg die Ver­wirk­lichung eines beispiel­losen Pro­jekts erlebt: Ein ganzer Stadt­teil erstrahlte in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf einer Strecke von 1,5 km ver­wan­delte sich der größte his­torische Lager­hauskom­plex der Welt in ein faszinieren­des nächtliches Panorama. Über 60 Hafen­barkassen feierten diesen Moment mit einem Schiffssirenen-Konzert. Seit­dem wird ein Bild der Hans­es­tadt in alle Welt getra­gen, das von Schön­heit, Ele­ganz und Leichtigkeit geprägt ist.

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Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Ham­burg die Ver­wirk­lichung eines beispiel­losen Pro­jekts erlebt: Ein ganzer Stadt­teil erstrahlte in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf einer Strecke von 1,5 km ver­wan­delte sich der größte his­torische Lager­hauskom­plex der Welt in ein faszinieren­des nächtliches Panorama. Über 60 Hafen­barkassen feierten diesen Moment mit einem Schiffssirenen-Konzert. Seit­dem wird ein Bild der Hans­es­tadt in alle Welt getra­gen, das von Schön­heit, Ele­ganz und Leichtigkeit geprägt ist.

Gegen­stand der kün­st­lerischen Lichtbeschrei­bung ist ein städte­bauliches Ensem­ble, das Ende des 19. Jahrhun­derts von zehn Architek­ten ent­wor­fen wor­den ist. Sie alle hat­ten eine Aus­bil­dung der sog. Han­nover­schen Schule des Kirchen­baus, die unter dem Stich­wort “Neogotik” oder auch “Back­stein­gotik” in Nord­deutsch­land bekannt gewor­den ist. Auf­fal­l­end viele Kathe­dralen­z­i­tate sind damit in die For­men­sprache der Lager­haus­land­schaft einge­gan­gen. Detail­re­ich­tum, Asym­me­trien, Vari­a­tio­nen in den seriel­len Ele­menten (Erker, Giebel, Türm­chen, Spitzdächer, Winden­hauben) kennze­ich­nen die Charak­ter­is­tik und die einzi­gar­tige Atmo­sphäre dieser Stadt der Waren. Die Far­bigkeit des ver­wen­de­ten Bau­ma­te­ri­als reicht von hell­gelb bis blau­rot, angere­ichert durch grün oder schwarz glasierte Schmuck­steine. Seit den 50er Jahren dieses Jahrhun­derts sind Kriegss­chä­den durch mod­erne Bauten ersetzt wor­den, Impräg­nierun­gen von Fas­saden haben z.T. für auf­fal­l­ende Farbab­we­ichun­gen gesorgt, ren­ovierte Brücken ste­hen mit heller Kor­ro­sions­beschich­tung neben rostig-dunklen.

Als hor­i­zon­tales Stadt­mas­siv, ver­tikal getak­tet durch die Rei­hen der Luken­stränge, von Fleeten durch­zo­gen und durch Brücken akzen­tu­iert, lag die Spe­ich­er­stadt ein Jahrhun­dert lang als kaum betrete­nes Aus­land und “dun­kles Tier” vor dem Hafen und der Innen­stadt. Ein sehr sinnlicher Ort, einst nach Kaf­fee und Gewürzen duf­tend, heute einge­bun­den in den Prozess der Umwand­lung in Büro­raum für New Media und New Econ­omy. Ein Ort, der auf­grund seiner Atmo­sphäre für zahlre­iche Film- und Fernseh­pro­duk­tio­nen als Kulisse benutzt wird und kaum einen Besucher nicht auch emo­tional anspricht.

Die Lichtkonzep­tion kon­nte in diesem Fall auf keine Ref­erenz zurück­greifen, da ein ver­gle­ich­bares Objekt in ähn­licher Größenord­nung und Dif­feren­ziertheit der Architek­tur noch nicht illu­miniert wor­den ist. Erste Erfahrun­gen zum Thema Licht wur­den vor Ort im Sep­tem­ber 1999 anläßlich des The­ater­pro­jekts „Mozart.Amerika“ gemacht. Hier­bei zeigte sich, wie Licht zu rhyth­misieren und zu qual­i­fizieren war. Der Erfolg des The­ater­pro­jekts bedeutete den Durch­bruch für die Idee einer illu­minierten Spe­ich­er­stadt. Das aus­for­mulierte Lichtkonzept wurde zur Grund­lage der Real­isierung, nicht zuletzt wegen der Vor­gabe, die drei Fak­toren Ästhetik, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit zu vere­in­baren.

Technische Umsetzung

Blendun­gen wer­den durch eine Mon­tage der unauf­fäl­li­gen Leuchten ver­mieden. Die Beleuch­tung erfolgt von unten nach oben. Hor­i­zon­tale Beleuch­tungspunkte erzeu­gen den Ein­druck großer räum­licher Tiefe. Dafür wur­den von Philips Pläne, anhand von Bildern der Fas­saden, für die Lichtverteilung erstellt.

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Technische Umsetzung

Blendun­gen wer­den durch eine Mon­tage der unauf­fäl­li­gen Leuchten ver­mieden. Die Beleuch­tung erfolgt von unten nach oben. Hor­i­zon­tale Beleuch­tungspunkte erzeu­gen den Ein­druck großer räum­licher Tiefe. Dafür wur­den von Philips Pläne, anhand von Bildern der Fas­saden, für die Lichtverteilung erstellt.

Die Lösung ist ein Tri­umph des schwachen Lichts. Die Durch­schnittswattzahl für die gesamte Spe­ich­er­stadt beträgt 24. Die Skala reicht von 13 Watt im Bere­ich der Türme über 18 Watt für die Brücken und 35 Watt für die Fas­saden. Nur vere­inzelt sind 70 Watt einge­setzt wor­den, etwa um Gebäude voneinan­der abzuset­zen. Im all­ge­meinen sind nicht die flächi­gen, son­dern die gliedern­den und plas­tis­chen Ele­mente betont wor­den. Struk­tur, Kon­tur und Kubatur sind die Ori­en­tierungsmerk­male der Lichtbeschrei­bung. Ergeb­nis ist eine äußerst reizvolle Gestal­tung von Hell und Dunkel, d.h. ein mod­el­lieren­der und malerischer Umgang mit dem Bauensem­ble, dessen Straßen­na­men noch heute an das ein­stige Quartier hol­ländis­cher Glaubens­flüchtlinge erin­nern. In kun­st­geschichtlicher Hin­sicht ist eine Hom­mage an die Tech­nik des Chiaroscuro und ihre Per­fek­tion in der hol­ländis­chen Malerei dur­chaus gewollt.

Der Betrieb der Gebäude wurde zum Co-Autoren der Licht­pla­nung. Die für Zuliefer­ung nicht mehr benötigte innere Wasser­achse der Fleete ermöglichte die Beschränkung auf jew­eils eine einzige Leuchte, die das Licht an den einzel­nen Böden bis hin­auf zur Winden­haube trans­portiert. Die vor­sprin­gen­den Fas­saden­teile mit den hel­len Sand­stein­ab­schlüssen, die abgewet­zten, run­den Kan­ten der Böden sowie die abschließen­den Rund­bö­gen der Luken treten dadurch ein­drucksvoll her­vor, die etwas zurück­liegen­den Türen erscheinen wie Por­tale eines Auftritts. Das Bild­hafte und Imag­i­na­tive gewinnt an Bedeu­tung. Die Spe­icher behal­ten etwas Geheimnisvolles, das sie nicht sofort und auf den ersten Blick preis­geben. Die Spe­ich­er­stadt wird so keine Land­schaft des ersten, flüchti­gen Blicks. Als Ort gespe­icherter Zeit bewahrt sie den Reich­tum ihrer Ein­drücke für den­jeni­gen Betra­chter auf, der dafür belohnt wird, daß er sich Zeit nimmt.

Das Mod­ell für die in der Beliefer­ung noch aktive Straßen­seite heißt Paarigkeit. Zu bei­den Seiten des noch täti­gen Winde­naufzugs wur­den zwei Ausleger ober­halb des öffentlichen Lich­traumpro­fils ange­setzt. Die ins­ge­samt größere Hel­ligkeit ver­dankt sich auch der Lage zur Alt­stadt. Hier befindet sich die Repräsen­ta­tion­s­seite der Spe­ich­er­stadt, direkt am Zol­lka­nal, prädes­tiniert für eine Flanier­meile, sobald der Zol­lzaun ein­mal gefal­len sein wird. Zugle­ich erhält die Spe­ich­er­stadt damit eine Por­tal­funk­tion für die geplante HafenCity, das große Stad­ten­twick­lung­spro­gramm unmit­tel­bar im Anschluß an den Sand­torkai, der welt­bekan­nten Adresse für den Kaf­fee­han­del.

Zu einem wichti­gen kom­pos­i­torischen Ele­ment sowohl bei der Wasser- als auch bei der Stadt­seite wurde die Aus­las­sung. Von vorn­herein wurde nicht auf Kom­plet­tierung gesetzt, um den Rohstoff Dunkel­heit möglichst zu erhal­ten und um Stereo­typen zu ver­mei­den. Es ging nicht darum, hochgestellte Zebras­treifen aus Licht nebeneinan­der zu rei­hen, son­dern die lebendige Rhyth­mik der Architek­tur im Licht aufzunehmen und nachzu­vol­lziehen. Nicht allein für die kurzen, vor allem für die lan­gen Blicke in den jew­eili­gen per­spek­tivis­chen Raf­fun­gen erwies sich dieser Vor­satz als richtig. Aus den ver­schiede­nen Blick­winkeln erscheint die Spe­ich­er­stadt nie ganz gle­ich.

Ein weit­erer Gesicht­spunkt bei der Zurück­hal­tung bet­rifft die Entwick­lung des Umge­bungslichts und die Erneuerung der Straßen­beleuch­tung. Je mehr Büros entste­hen, desto heller wird der Ort in Zukunft wer­den. Eine Konkur­renz von Innen­licht der Büros und Außen­licht der Illu­mi­na­tion sollte es nicht geben, son­dern einen sin­nvol­len Dialog. Als äußerst störend erweisen sich die Peitschen­later­nen der öffentlichen Straßen­beleuch­tung, die durch zeit­gemäße Ein­rich­tun­gen ersetzt wer­den soll­ten. Im Bere­ich der Fas­saden etwa bei Block E (die Spe­ich­er­stadt ist nach Blöcken eingeteilt) wurde bei his­torischen Licht­punk­ten ange­setzt, nur die Rich­tung verän­dert, um die Tex­turen des Mauer­w­erks her­vorzuheben. Objekt- und Fas­saden­nähe hat­ten defin­i­tive Pri­or­ität. Ver­mieden wur­den prinzip­iell Distanz- und Flächen­leuch­tun­gen, Sims­brechun­gen und Fremd­far­bigkeiten. Down­lights ver­boten sich von selbst wegen der Blendung, aber auch um drama­tis­che Effekte — kün­stliche Mondlicht­si­t­u­a­tio­nen etc. — auszuschließen. Ein stilles, Spek­takel, das dem Ort eine ruhige, nächtliche Exis­tenz ver­leiht, ohne ihn zu drama­tisieren oder zu roman­tisieren.

Alle Brücken sind aus dem Unter­bau ihrer Kon­struk­tion geleuchtet. Die Instal­la­tion erfol­gte von Pon­tons, was bei den Tiden- und Strö­mungsver­hält­nis­sen nicht immer ein­fach war. Vom Leucht­stof­flam­pen mit jew­eils 18 Watt erleuchtet, erscheinen die Brücken wie Skulp­turen, kün­st­lerische Objekte voller Leichtigkeit. Beson­ders hier ist der Kon­trast der leuch­t­en­den Met­al­lkon­struk­tion zur liq­uiden Spiegelung in den Fleeten sehr reizvoll.

Ver­wen­det wurde auss­chließlich Stan­dard­ma­te­rial von Philips. Aktuell sind ca. 830 Leuchten instal­liert. Der Trend zur Minia­tur­isierung ist als abso­lut pos­i­tiv zu bew­erten, wie die Erfahrung in der Spe­ich­er­stadt ein­deutig belegt. Seit neuestem wird geprüft (und am Wasser­schloss bere­its real­isiert), wie die neueste LED-Technik in das Pro­jekt ein­be­zo­gen wer­den kann.

Block H

Block P

Block S

Block T

Block W

Block V

Block U

St. Annen

Block Q/R

Block O / Parkhaus

Block M/N

Kesselhaus

Block L

Block D

Block E

Block G

Geschichte

In den Jahren 1881/82 wurde der Zol­lan­schlussver­trag zwis­chen Ham­burg und dem Reich ver­han­delt und geschlossen. Ham­burg ver­lor seine Zoll­priv­i­legien, durfte allerd­ings weite Teile des Hafens als zoll­freie Enklave aus dem Stadt­ge­biet aus­gren­zen. Für Waren aller Art mussten nun geeignete Spe­icher und Lager­stät­ten geschaf­fen wer­den.

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Geschichte

In den Jahren 1881/82 wurde der Zol­lan­schlussver­trag zwis­chen Ham­burg und dem Reich ver­han­delt und geschlossen. Ham­burg ver­lor seine Zoll­priv­i­legien, durfte allerd­ings weite Teile des Hafens als zoll­freie Enklave aus dem Stadt­ge­biet aus­gren­zen. Für Waren aller Art mussten nun geeignete Spe­icher und Lager­stät­ten geschaf­fen wer­den.

Für den Bau der ca. 1,5 Kilo­me­ter lan­gen Spe­ich­er­stadt im Frei­hafen wur­den inner­halb weniger Jahre ca. 20.000 Men­schen umge­siedelt. Die Bau­maß­nah­men began­nen mit dem Abriss der Häuser auf der Kehrwiederin­sel im Jahre 1883. Damit ging das malerische Barock­viertel mit Kauf­manns­grachten und Arbeit­er­häfen voll­ständig ver­loren. Architek­tonis­ches Vor­bild für die Spe­ich­er­stadt war die Back­stein­gotik der nord­deutschen Hans­es­tädte. Hin­ter dieser mit­te­lal­ter­lichen Kulisse ver­bar­gen sich allerd­ings vorge­fer­tigte Eisenskelette und andere sein­erzeit hochmod­erne Errun­gen­schaften wie hydraulisch betriebene Winden oder elek­trische Beleuch­tung.

Jeder Block ist sowohl von den Straßen wie auch von der Fleet­seite erre­ich­bar. Die Bauten ruhen auf Eichenpfäh­len, die tief in den Elb­schlick ger­ammt sind. Ins­ge­samt wur­den ca. 3,5 Mil­lio­nen Eichenpfähle in der Regel 12 m tief in den Unter­grund ger­ammt. Alle Spe­icher ver­fü­gen jew­eils über zwei Luken zum Aufnehmen bzw. Abset­zen der Ware. Der ver­tikale Trans­port der Waren erfolgt bis heute über Winden. Die unter­schiedlichen Spe­icherbauten erhiel­ten von F.A. Meyer ein ein­heitliches, neu­go­tis­ches Back­stein­kleid. Viele Architek­tur­de­tails wie Türm­chen, Blend­nis­chen und Friese wie auch Keramikschmuck und Glasursteine ver­lei­hen der Spe­ich­er­stadt einen beson­deren Reiz. Mit ihrer Insel­lage, mit ihren Brücken über den Zol­lka­nal und den Fleeten ver­leiht die Spe­ich­er­stadt dem Ham­burger Stadt­bild eine weit­ere markante Prä­gung.

Speicherstadt

Der größte, auf Eichenpfäh­len gegrün­dete Lager­hauskom­plex der Welt.

Seit über hun­dert Jahren bietet die neu­go­tis­che Back­steinar­chitek­tur eine der markan­testen Ansichten der Hans­es­tadt. Die Spe­ich­er­stadt gilt als Haup­tat­trak­tion jeder Hafenbesich­ti­gung. Die Fahrt über die engen Fleete mit einer der kleinen Hafen­barkassen ist ein “Muss” für Besucher aus aller Welt. Nur vom Wasser aus lassen sich viele architek­tonis­che Details dieser ehe­ma­li­gen Kathe­drale der Waren erken­nen. Die Spe­ich­er­stadt als baulich geschlosse­nes Ensem­ble aus Speicher- und Lager­möglichkeiten bietet zudem eine faszinierende, oft märchen­hafte und the­atralis­che Atmo­sphäre. Seit 1991 steht die Spe­ich­er­stadt unter Denkmalschutz.

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Speicherstadt

Der größte, auf Eichenpfäh­len gegrün­dete Lager­hauskom­plex der Welt.

Seit über hun­dert Jahren bietet die neu­go­tis­che Back­steinar­chitek­tur eine der markan­testen Ansichten der Hans­es­tadt. Die Spe­ich­er­stadt gilt als Haup­tat­trak­tion jeder Hafenbesich­ti­gung. Die Fahrt über die engen Fleete mit einer der kleinen Hafen­barkassen ist ein “Muss” für Besucher aus aller Welt. Nur vom Wasser aus lassen sich viele architek­tonis­che Details dieser ehe­ma­li­gen Kathe­drale der Waren erken­nen. Die Spe­ich­er­stadt als baulich geschlosse­nes Ensem­ble aus Speicher- und Lager­möglichkeiten bietet zudem eine faszinierende, oft märchen­hafte und the­atralis­che Atmo­sphäre. Seit 1991 steht die Spe­ich­er­stadt unter Denkmalschutz.

Immer mehr Dien­stleis­tungsagen­turen ziehen dort ein, wo Gewürze, Kaf­fee, Holz und Baum­wolle ihren his­torischen Lagerort hat­ten. Es sind fast nur noch die Tep­pich­händler, die an die charak­ter­is­tis­chen alten Wirtschafts­for­men erin­nern.

Diese allerd­ings sind stark vertreten. Die Spe­ich­er­stadt wird zur Hälfe von Fir­men genutzt, die im Im- und Export von Ori­ent­tep­pichen tätig sind und von hier aus nicht nur den europäis­chen Markt bedi­enen, son­dern auch nach Übersee und bis nach Aus­tralien und Südafrika liefern.

Diese Nutzer­gruppe macht Ham­burg zum größten Tep­pich­lager der Welt.

Brücken

Brücken der Spe­ich­er­stadt

  • Poggen­müh­len­brücke
  • Hol­ländis­chfleet­brücke
  • Wan­drahm­fleet­brücke
  • Wand­bere­it­er­brücke
  • Korn­haus­brücke (zur Stadt)
  • Jungfern­brücke (zur Stadt)

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Brücken

Brücken der Spe­ich­er­stadt

  • Poggen­müh­len­brücke
  • Hol­ländis­chfleet­brücke
  • Wan­drahm­fleet­brücke
  • Wand­bere­it­er­brücke
  • Korn­haus­brücke (zur Stadt)
  • Jungfern­brücke (zur Stadt)

  • Kan­nengießer­brücke
  • Kan­nengießerort­brücke
  • Neuer­wegs­brücke
  • Pick­huben­brücke
  • Brooks­brücke Sand­brücke
  • Kehrwieder­steg
  • Brooks­brücke (zur Stadt)

Heute

Auch in der Spe­ich­er­stadt vol­lzieht sich ein sicht­barer Wan­del. Wo sich früher Schuten, Ewer und andere Wasser­fahrzeuge drängten, fahren heute Barkassen mit Touris­ten durch die Fleete.

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Heute

Auch in der Spe­ich­er­stadt vol­lzieht sich ein sicht­barer Wan­del. Wo sich früher Schuten, Ewer und andere Wasser­fahrzeuge drängten, fahren heute Barkassen mit Touris­ten durch die Fleete.

Kaf­fee, Tee und Gewürze
Die Spe­ich­er­stadt duftet nach Kaf­fee, Tee und Gewürzen. Mit solchen exo­tis­chen Gütern wurde mancher Ham­burger Kauf­mann reich. Sie lagern noch immer auf den Spe­icher­bö­den, wo mas­sive Mauern für opti­male Kli­ma­tisierung sor­gen. Gle­ich daneben haben zahlre­iche Han­del­sagen­turen ihre Büros.

Der Tep­pich­han­del
Ham­burg ist seit Jahrzehn­ten der inter­na­tional bedeu­tend­ste Han­del­splatz für Ori­ent­tep­piche — dank der Spe­ich­er­stadt. Hier finden die Händler aus­re­ichend geeignete Flächen für Lagerung und Präsen­ta­tion.

Mod­erne Dien­stleis­tun­gen
Ein Büro in Hafen­nähe, was gle­ichzeitig in Sichtweite des Rathauses liegt? Räume in his­torischen Spe­ich­ern, aus­ges­tat­tet mit neuester Tech­nik und innenar­chitek­tonisch anspruchsvoll? Dieser Mix inspiri­ert und überzeugt Medi­en­fir­men, Wer­beagen­turen und andere mod­erne Dien­stleis­ter. Auch kleine Unternehmen oder Exis­ten­z­grün­der finden in den kom­plett ren­ovierten Kon­torhäusern ihr Wun­schbüro. Die kleinen her­vor­ra­gend aus­ges­tat­tet und abso­lut effizien­ten Büroflächen hal­ten jeden Ver­gle­ich mit Büros “von der Stange” stand. Zudem sind sie schnell ver­füg­bar.

Neue Nutzungsmöglichkeiten
Auch neue Mieter ent­decken ständig Möglichkeiten, wie die Speicherstadt-Immobilien genutzt wer­den kön­nen. Mode und Tex­tilien hal­ten Einzug in die Spe­ich­er­stadt. Show­rooms, Verkaufs- und Präsen­ta­tions­flächen in charak­ter­is­tis­cher Art und Weise beleben das Quartier.

Kul­tur und Attrak­tio­nen
Die Spe­ich­er­stadt ist zunehmend ein Ort für Kul­tur. Ausstel­lun­gen und Enter­tain­ment, Open-Air-Theater und Musical-Schule locken Neugierige in das einzi­gar­tige Areal. Allein das Miniatur-Wunderland begeis­terte über 2 Mil­lio­nen Besucher. Der Ham­burger Jed­er­mann ist mit­tler­weile ein “Kult”. Die Musi­calschule der Stage Enter­tain­ment ist über Deutsch­lands Gren­zen hin­aus bekannt, gle­iches gilt für die Musi­cals, die dort pro­duziert wer­den.

Seit kurzem befindet sich in einem Block der Spe­ich­er­stadt ein mod­er­nes Parkhaus für Kun­den, Mieter und Besucher. Man findet das Parkhaus in der Spe­ich­er­stadt in der Straße *Am Sand­torkai 6–8”.

Sehenswertes

Afghanis­ches Kunst- und Kul­tur­mu­seum
Genießen Sie die ori­en­tal­is­che Gast­fre­und­schaft, lauschen Sie frem­dar­tiger Musik und gehen Sie auf eine kleine Reise in den Ori­ent. In dem liebevoll und ambi­tion­iert aus­ges­tat­teten Museum sind neben einer ori­en­tal­is­chen Jurte Mod­elle der welt­bekan­nten his­torischen Bau­denkmäler Afghanistans aufge­baut. Anhand von Dio­ra­men lässt sich nachvol­lziehen, wie in Afghanistan auf tra­di­tionelle Weise Brot gebacken und Tep­piche geknüpft wer­den.

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Sehenswertes

Afghanis­ches Kunst- und Kul­tur­mu­seum
Genießen Sie die ori­en­tal­is­che Gast­fre­und­schaft, lauschen Sie frem­dar­tiger Musik und gehen Sie auf eine kleine Reise in den Ori­ent. In dem liebevoll und ambi­tion­iert aus­ges­tat­teten Museum sind neben einer ori­en­tal­is­chen Jurte Mod­elle der welt­bekan­nten his­torischen Bau­denkmäler Afghanistans aufge­baut. Anhand von Dio­ra­men lässt sich nachvol­lziehen, wie in Afghanistan auf tra­di­tionelle Weise Brot gebacken und Tep­piche geknüpft wer­den.

Am Sand­torkai 32 . 20457 Ham­burg
Tel. 040–378236. Fax 040–37519538
www.afghanisches-museum.de
info@afghanisches-museum.de

Ein­tritt: 3,00 Euro, Kinder bis 12 Jahre 1,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

Mon­tag bis Son­ntag 10.00–17.00 Uhr

Deutsches Zoll­mu­seum
Im alten Zol­lamt “Korn­haus­brücke” ist die Zollgeschichte vom Alter­tum bis zur Gegen­wart ver­sam­melt: Urkun­den, Schmuggelver­stecke, Uni­for­men und Relikte aus den Amtsstuben ver­gan­gener Tage. Sogar ein aus­ge­di­en­ter Zol­lkreuzer ist zu besichti­gen. Rund 2000 Ausstel­lungsstücke von A wie Agrarab­gaben bis Z wie Zollsiegel ver­mit­teln auf 800 Quadrat­metern lebendige Zollgeschichte der Gegen­wart.

Alter Wan­drahm 16 . 20457 Ham­burg
Tel. 040–42820-3911. Fax 040–42820-3920
www.museum.zoll.de
museum@zoll.de

Ein­tritt und Führun­gen 2 Euro (ab 10 Per­so­nen nach tele­fonis­cher Vere­in­barung), Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre kosten­frei

Dien­stag bis Son­ntag 10.00–17.00 Uhr
Mon­tag geschlossen

Dialog im Dunkeln
Sin­nvolles Dunkel: Blinde und sehbe­hin­derte Men­schen öff­nen den Besuch­ern die Augen und zeigen ihnen eine Welt, die nicht ärmer, son­dern lediglich anders ist. In dieser Ausstel­lung zur Ent­deck­ung des Unsicht­baren gibt es zwar nichts zu sehen, aber viel zu ent­decken. Für die ans Licht Gewöh­n­ten ist es eine faszinierende und irri­tierende Reise, die die Sinne anspricht und die Seele berührt.

Alter Wan­drahm 3 . 20457 Ham­burg
Book­ing­line: 0700 44332000 (max 12 Ct./Min.)
www.dialog-im-dunkeln.de
info@dialog-im-dunkeln.de

Ein­tritt: Kinder 6 Euro, Erwach­sene 14 Euro, ermäßigt 9 Euro, Fam­i­lien 38 Euro

Da die Ausstel­lung nur geführt besucht wer­den kann, ist eine tele­fonis­che Platzre­servierung erforder­lich! Die Führun­gen dauern 60 bzw. 90 Minuten.

Dien­stag bis Fre­itag 9.00 — 17.00 Uhr
Sam­stag, Son­ntag und Feiertage 11.00–19.00 Uhr
Mon­tag geschlossen

HafenCity Info­Cen­ter
Zukunft im Maßstab 1:500 — Das HafenCity Info­Cen­ter im ehe­ma­li­gen Kessel­haus zeigt alles Wis­senswerte über das bedeu­tend­ste Stad­ten­twick­lung­spro­jekt in Ham­burg und wird den Pla­nung­sprozess kon­tinuier­lich begleiten. Im Mit­telpunkt steht ein 8 x 4 Meter großes Mod­ell des ver­planten Are­als.

Am Sand­torkai 30. 20457 Ham­burg
Tel.040–36901799
www.hafencity.com
info@hafencity.com

Ein­tritt frei

Dien­stag bis Son­ntag 10.00–18.00 Uhr
Mon­tag geschlossen
Von Mai bis Sep­tem­ber ver­längerte Öff­nungszeiten: Don­ner­stag 10–20 Uhr

Ham­burg Dun­geon
Geschichte, Span­nung, Spaß: Das Ham­burg Dun­geon ent­führt seine Besucher in die grausi­gen Gefilde der Ham­burger Ver­gan­gen­heit, wie schon der Name Dun­geon (englisch für Kerker) ver­muten lässt. Die 2.200 Quadrat­meter des Grusel-Kerkers sind bis ins let­zte Detail gestal­tet und mit Furcht erre­gen­den Effek­ten und tech­nis­chen Raf­fi­nessen gespickt.

Kehrwieder 2. 20457 Ham­burg
Tel. 040–36005500 . WK: 040–30051512
www.hamburgdungeon.com
info@hamburgdungeon.com

Ein­trittspreise: ab 15,95 Euro (Kinder) bis 19,95 Euro (Erwach­sene)
Für Kleinkinder nicht geeignet. Kinder unter 14 Jahren haben nur in Begleitung eines Erwach­se­nen Zutritt.

Mon­tag bis Son­ntag 11.00 — 18.00 Uhr (let­zter Ein­lass)
Im Juli und August 10.00 — 19.00 Uhr

Miniatur Wun­der­land
H0 als Maßstab aller Dinge: Diese Anlage der minia­tur­isierten Superla­tive gehört zu den größten Mod­elleisen­bah­nen der Welt. Den­noch ist hier nicht nur der Schienen­verkehr zu bestaunen, son­dern das ganz beson­dere alltägliche Leben zwis­chen Real­ität und Fan­tasie. Im 15-Minuten-Takt wird ein Tagesablauf simuliert und die blaue Stunde legt sich über das wun­der­bare Miniatur­land.

Kehrwieder 2. Block D. 20457 Ham­burg
Tick­ethot­line (TZH): 040–30051505
www.miniatur-wunderland.de
info@miniatur-wunderland.de

Ein­tritt: 6 bis 12 Euro

Mon­tag bis Fre­itag 9.30 — 18.00 Uhr
Dien­stag 9.30 — 21.00 Uhr
Sam­stag 8.00 — 21.00 Uhr
Son­ntag, Feiertage 8.30 — 20.00 Uhr

Spe­ich­er­stadt­mu­seum
Ein Museum zum Anfassen! Griepen, Kautschuk­bal­len, Kaf­feesäcke und Pro­biergeschirr: Im authen­tis­chen Rah­men eines 100 Jahre alten Lager­hauses zeigt das Spe­ich­er­stadt­mu­seum typ­is­che Waren und Arbeits­geräte aus den tra­di­tion­sre­ichen Lager­fir­men und Han­delshäusern der Spe­ich­er­stadt. His­torische Fotos und Pläne verdeut­lichen die Geschichte dieses einzi­gar­ti­gen Bau­denkmals.

St. Annen­ufer 2. 20457 Ham­burg
Tel. 040–321191. Fax 040–321350
www.speicherstadtmuseum.de
info@speicherstadtmuseum.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, erm. 2,50 Euro

Öff­nungszeiten
1. April bis 31. Okto­ber: Montag-Freitag 10.00 — 17.00 Uhr, Sam­stag, Sonn- und Feiertag 10.00 — 18.00 Uhr
1. Novem­ber bis 31. März: Dien­stag bis Son­ntag 10.00 — 17.00 Uhr
Grup­pen­führun­gen sind auch außer­halb der reg­ulären Öff­nungszeiten möglich

Spicy’s Gewürz­mu­seum
Das Gewürz­mu­seum liebt es scharf: Über 800 Exponate aus fünf Jahrhun­derten verdeut­lichen die Gewürzgeschichte von der Halt­bar­ma­chung bis zur Geschmacksver­stärkung von Lebens­mit­teln. Gefahrlos kön­nen Sie hier rund 50 Gewürze und Küchenkräuter riechen, füh­len und sich auf der Zunge zerge­hen lassen. Vom Gewürzan­bau bis zum Fer­tig­pro­dukt wird der Ver­ar­beitung­sprozess verdeut­licht.

Am Sand­torkai 32. 20457 Ham­burg
Tel. 040–367989
www.spicys.de
mail@spicys.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, Kinder 1,50 Euro
Öff­nungszeiten:
Juli bis Okto­ber: Dien­stag bis Son­ntag 10–17 Uhr
Mon­tag geschlossen

Fakten

Größe der Spe­ich­er­stadt:
— ins­ge­samt ca. 300.000 qm
— 80.000 qm Büro- und Kon­tor­nutzung
— 170.000 qm Lager­nutzung
— 30.000 qm Kul­tur und Ver­anstal­tun­gen
— sowie das Parkhaus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Spe­ich­er­stadt von 1888 sind nach Buch­staben A-Z geord­net.

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Fakten

Größe der Spe­ich­er­stadt:
— ins­ge­samt ca. 300.000 qm
— 80.000 qm Büro- und Kon­tor­nutzung
— 170.000 qm Lager­nutzung
— 30.000 qm Kul­tur und Ver­anstal­tun­gen
— sowie das Parkhaus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Spe­ich­er­stadt von 1888 sind nach Buch­staben A-Z geord­net.

Brücken der Spe­ich­er­stadt:
Poggen­müh­len­brücke
Hol­ländis­chfleet­brücke
Wan­drahm­fleet­brücke
Wand­bere­it­er­brücke
Korn­haus­brücke (zur Stadt)
Jungfern­brücke (zur Stadt)
Kan­nengießer­brücke
Kan­nengießerort­brücke
Neuer­wegs­brücke
Pick­huben­brücke
Brooks­brücke Sand­brücke
Kehrwieder­steg
Brooks­brücke (zur Stadt)

Fleet­na­men:
Kehrwieder­fleet — Brooks­fleet
Kleines Fleet
Wan­drahms­fleet
Hol­ländis­chbrock­fleet
St. Annen­fleet
Wand­bere­it­er­fleet
Zol­lka­nal

Spe­ich­er­stadt­blöcke:
Block W
Block P
Block V
Block O
Block M
Block N
Block D
Block E
Block L
Block X
Block G
Block H
Block S
Block U
Block Q
Block R

Straßen­na­men in der Spe­ich­er­stadt:
Kehrwieder
Brook
Neuer Wan­drahm
Alter Wan­drahm
Brook­torkai
Dienerreihe
Hol­ländis­cher Brock
Bei St. Annen
St. Annen­ufer
Kan­nengießerort
Pick­huben
Am Sand­torkai
Kibbel­steg.

Verein

Der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt e. V. war und ist die treibende Kraft bei der Real­isierung der illu­minierten Spe­ich­er­stadt. Er wurde im Sep­tem­ber 2000 von engagierten Unternehmen und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­samen Ini­tia­tive mit dem Senat gegrün­det.

Die Finanzierung der beleuchteten Spe­ich­er­stadt erfol­gte durch großzügige Geld­spenden, Brück­en­paten­schaften und Sach­spenden.

Der Verein ver­wirk­licht seinen Zweck ins­beson­dere durch kün­st­lerisch gestal­tende Beleuch­tung, welche den Denkmalcharak­ter der Spe­ich­er­stadt fördert und diesen damit der Öffentlichkeit bewusst und zugänglich macht.

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Verein

Der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt e. V. war und ist die treibende Kraft bei der Real­isierung der illu­minierten Spe­ich­er­stadt. Er wurde im Sep­tem­ber 2000 von engagierten Unternehmen und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­samen Ini­tia­tive mit dem Senat gegrün­det.

Die Finanzierung der beleuchteten Spe­ich­er­stadt erfol­gte durch großzügige Geld­spenden, Brück­en­paten­schaften und Sach­spenden.

Der Verein ver­wirk­licht seinen Zweck ins­beson­dere durch kün­st­lerisch gestal­tende Beleuch­tung, welche den Denkmalcharak­ter der Spe­ich­er­stadt fördert und diesen damit der Öffentlichkeit bewusst und zugänglich macht.

Der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt e. V. hat seinen Sitz in 20457 Ham­burg, Bei St. Annen 1 und ist in das Vere­in­sreg­is­ter Ham­burg als gemein­nütziger Verein einge­tra­gen.

Der Verein tagt regelmäßig, um den weit­eren Aus­bau des Licht­pro­jekts voranzutreiben. Die Vere­in­sar­beit wird von einem Vor­stand koor­diniert und einem Geschäfts­führer aus­ge­führt.

Vorstände
Dr. Roland Lap­pin (Vors.)
Ham­burger Hafen und Logis­tik AG

Michael Batz
The­ater in der Speicherstadt/ Ham­burg Art Ensem­ble

Bet­tina Fude
J.J. Dar­boven GmbH & Co. KG

Herr Räth­ling
Spiegel-Verlag Rudolf Aug­stein GmbH & Co KG

Bera­tende Vorstände
Gabriele Bohnsack-Häfner
Denkmalschutzamt

Jörg Schmoll
Sen­atskan­zlei

Prof. Jörn Wal­ter
Behörde für Stad­ten­twick­lung und Umwelt

Geschäfts­führer
Rainer Nelde
Ham­burger Hafen und Logis­tik AG

Der Verein ist als gemein­nützig anerkannt wor­den und darf Spendenbescheini­gun­gen ausstel­len.

Das Vere­in­skonto mit der Kon­ton­um­mer
446 336 000 wird bei der HSH Nord­bank AG (BLZ 200 500 00) geführt.

Spenden

Der Verein ist als gemein­nützig anerkannt wor­den und darf Spendenbescheini­gun­gen ausstel­len.

Das Vere­in­skonto mit der Kon­ton­um­mer
446 336 000 wird bei der HSH Nord­bank AG (BLZ 200 500 00) geführt. Der Verein nimmt Mit­glieder auf.

Näheres dazu bei der Geschäftsstelle des Vere­ins.

Der jährliche Mit­glieds­beitrag beträgt derzeit 500,00 €

Spenden

Der Verein ist als gemein­nützig anerkannt wor­den und darf Spendenbescheini­gun­gen ausstel­len.

Das Vere­in­skonto mit der Kon­ton­um­mer
446 336 000 wird bei der HSH Nord­bank AG (BLZ 200 500 00) geführt. Der Verein nimmt Mit­glieder auf.

Näheres dazu bei der Geschäftsstelle des Vere­ins.

Der jährliche Mit­glieds­beitrag beträgt derzeit 500,00 €

Mitglieder

Die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist ein Gemein­schaftswerk vieler Men­schen, die sich von der Idee, dieses tra­di­tionelle Gewer­bege­biet zu beleuchten, begeis­tern ließen.

Namhafte Bürger und renom­mierte Unternehmen haben sich zusam­menge­tan, um ihre Ver­bun­den­heit mit der Spe­ich­er­stadt auszu­drücken:

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Mitglieder

Die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist ein Gemein­schaftswerk vieler Men­schen, die sich von der Idee, dieses tra­di­tionelle Gewer­bege­biet zu beleuchten, begeis­tern ließen.

Namhafte Bürger und renom­mierte Unternehmen haben sich zusam­menge­tan, um ihre Ver­bun­den­heit mit der Spe­ich­er­stadt auszu­drücken:

Adal­bert Zajadacz GmbH

ARIANA Rugs Ham­burg GmbH

AfD Deutsch­land GmbH

Alles am Seil“ – Sönke Müller

All­wex Food Traid­ing GmbH

arvato sys­tems Tech­nolo­gies GmbH

Aug. Prien Bau­un­ternehmung (GmbH & Co. KG)

Behörde für Stad­ten­twick­lung und Umwelt

Casia Cof­feeshop MoAsa GmbH

Con­tipark Inter­na­tional Park­ing

Denkmalschutzamt

DIALOG IM DUNKELN Con­sens Ausstel­lungs GmbH

Djavad Nobari OHG

ECE Pro­jek­t­man­age­ment GmbH & Co. KG

EnBW Vertriebs- und Ser­vicege­sellschaft mbH

Ernst & Young Wirtschaft­sprü­fungs­ge­sellschaft

Fahrrad­taxi Ped­alo­tours GmbH

Gebrüder Heine­mann SE & Co. KG

Ger­resheim serviert GmbH

Gröninger Pri­vat­brauerei

Hälssen & Lyon GmbH

Hafen Ham­burg Mar­ket­ing e.V.

HafenCity Ham­burg GmbH

Ham­burger Hafen und Logis­tik AG

Ham­burg Port Author­ity

Hor­i­zonte Tex­til GmbH

Horst Busch Elektro-Technik GmbH

HSH Nord­bank

Ingo Reuß

Inter­ex­press K.P. Köster

Inter­na­tionales Mar­itimes Museum Peter Tamm sen. Stiftung

J.J. Dar­boven GmbH & Co. KG

Jür­gen Nick­las Import-Export

K.I.KHAN ORIENTTEPPICHE KG

Knaack-Krane Trans­port­tech­nik GmbH

Kolle Rebbe Wer­beagen­tur GmbH

KPMG AG Wirtschaft­sprü­fungs­ge­sellschaft

Lau­rich & Kol­le­gen

Looft Mod­e­v­er­triebs GmbH

Madison Hotel Ham­burg

marever­lag GmbH & Co. oHG

mateco AG

MCF Cor­po­rate Finance GmbH

Michael Batz

Michael Björnsen

Miniatur Wun­der­land Ham­burg GmbH

Nord Event GmbH

Ori­ent­tep­piche Import-Export Gila Mirzai

Philips Light­ing

Quan­tum Immo­bilien AG

Rahimi Han­del Import Export

se’ lux Sem­per­lux AG

Sehlmann Fen­ster­bau GmbH

Sen­atskan­zlei Ham­burg

Spe­ich­er­stadt Kaf­feerösterei

Spiegel Ver­lag Rudolph Aug­stein GmbH & Co. KG

Stage Enter­tain­ment — The­ater Ser­vices GmbH

Verein der Am Caf­fee­han­del betheiligten Fir­men

Weber & Möller

Zand Vak­ily Ori­ent­tep­pich Han­dels GmbH

sowie KAPITÄN Prüsse

Paten

Der Verein Licht Kunst Spe­ich­er­stadt bietet neben einer Mit­glied­schaft inter­essierten Per­so­nen oder Unternehmen, eine Paten­schaft über eine der dreizehn Brücken in der Spe­ich­er­stadt zu übernehmen.

Davon haben bis­lang fol­gende Unternehmen und Pri­vat­per­so­nen Gebrauch gemacht.

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Paten

Der Verein Licht Kunst Spe­ich­er­stadt bietet neben einer Mit­glied­schaft inter­essierten Per­so­nen oder Unternehmen, eine Paten­schaft über eine der dreizehn Brücken in der Spe­ich­er­stadt zu übernehmen.

Davon haben bis­lang fol­gende Unternehmen und Pri­vat­per­so­nen Gebrauch gemacht.

Brooks­brücke:
J.J. Dar­boven GmbH & Co. KG

Korn­haus­brücke:
Prof. Dr. Werner Otto

Pick­huben­brücke:
Neumann-Gruppe GmbH

Jungfer­brücke:
Tchibo Frisch-Röst-Kaffee GmbH

Neuer­wegs­brücke:
Flughafen Ham­burg GmbH

Kan­nengiesserort­brücke:
Philips Licht

Ihr finanzielles Engage­ment für die illu­minierte Spe­ich­er­stadt wird auf einem Brück­en­schild beson­ders her­vorge­hoben

 

Ausführung

  • Philips Licht
  • IBBenick Inge­nieur­büro Benick
  • Horst Busch Elek­trotech­nik GmbH
  • Joachim Bas­tian Met­all­bau
  • Lack­ierun­gen Peters GmbH & Co
  • ABC Schilder Ser­vice
  • Robert Sei­del GmbH
  • Elek­tro Bel­lut GmbH
  • Alles am Seil (Sönke Müller)

Ausführung

  • Philips Licht
  • IBBenick Inge­nieur­büro Benick
  • Horst Busch Elek­trotech­nik GmbH
  • Joachim Bas­tian Met­all­bau
  • Lack­ierun­gen Peters GmbH & Co
  • ABC Schilder Ser­vice
  • Robert Sei­del GmbH
  • Elek­tro Bel­lut GmbH
  • Alles am Seil (Sönke Müller)

Unterstützung

  • NICO Pyrotech­nik GmbH & Co.KG
  • Siev­ers Con­sult­ing GmbH
  • Bekos Bewachungs- und Kon­troll­dienst
  • Auen­land Events GmbH
  • Abicht Elbreed­erei GmbH
  • Die Barkassen­reed­ereien im Ham­burger Hafen
  • Ham­burger Abend­blatt

Unterstützung

  • NICO Pyrotech­nik GmbH & Co.KG
  • Siev­ers Con­sult­ing GmbH
  • Bekos Bewachungs- und Kon­troll­dienst
  • Auen­land Events GmbH
  • Abicht Elbreed­erei GmbH
  • Die Barkassen­reed­ereien im Ham­burger Hafen
  • Ham­burger Abend­blatt

Satzung

Der Verein „Licht-Kunst-Spejcherstadt e.V.“ hat das Ziel, das Pro­jekt „Kün­st­lerische Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt“ zu real­isieren.
Klicken Sie hier, um die Vere­inssatzung als Pdf-Dokument herun­terzu­laden (66 KByte).

Satzung

Der Verein „Licht-Kunst-Spejcherstadt e.V.“ hat das Ziel, das Pro­jekt „Kün­st­lerische Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt“ zu real­isieren.
Klicken Sie hier, um die Vere­inssatzung als Pdf-Dokument herun­terzu­laden (66 KByte).

Vom dunklen Tier zur Lichtgestalt

Die UNESCO hat jetzt die his­torische Ham­burger Spe­ich­er­stadt in die Wel­ter­beliste aufgenom­men. Zu diesem Anlass und zum Jahr des Lichts, das die UNESCO für 2015 aus­gerufen hat, wird die Beleuch­tung der Spe­ich­er­stadt weiter mod­ernisiert und auf LED-Technologie umgestellt. Schon seit April 2001 sind auf Ini­tia­tive des Vere­ins Licht-Kunst-Speicherstadt die sanierten his­torischen Gebäude und Brücken unkon­ven­tionell illu­miniert, und im Som­mer wird die einzi­gar­tige Kulisse zum Open-Air-Theater. 

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Vom dunklen Tier zur Lichtgestalt

Die UNESCO hat jetzt die his­torische Ham­burger Spe­ich­er­stadt in die Wel­ter­beliste aufgenom­men. Zu diesem Anlass und zum Jahr des Lichts, das die UNESCO für 2015 aus­gerufen hat, wird die Beleuch­tung der Spe­ich­er­stadt weiter mod­ernisiert und auf LED-Technologie umgestellt. Schon seit April 2001 sind auf Ini­tia­tive des Vere­ins Licht-Kunst-Speicherstadt die sanierten his­torischen Gebäude und Brücken unkon­ven­tionell illu­miniert, und im Som­mer wird die einzi­gar­tige Kulisse zum Open-Air-Theater. 

Ein Besuch zum Abschluss des Jahres des Lichts.

Bericht der Büh­nen­tech­nis­chen Rund­schau

BTR

Neues LKS-Präsent zur Einweihung Block U

Wer dabei war, war begeis­tert. Wer nicht dabei war, sollte es zumin­dest wis­sen. Anlässlich des Startschusses für die Illu­mi­na­tion von Block U hat der Verein ein wet­ter­taugliches und in seiner Wer­be­wirkung einzi­gar­tiges Präsent kreiert: den Lichtkunst-Schirm.

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Neues LKS-Präsent zur Einweihung Block U

Wer dabei war, war begeis­tert. Wer nicht dabei war, sollte es zumin­dest wis­sen. Anlässlich des Startschusses für die Illu­mi­na­tion von Block U hat der Verein ein wet­ter­taugliches und in seiner Wer­be­wirkung einzi­gar­tiges Präsent kreiert: den Lichtkunst-Schirm.

Das ist nicht ein­fach nur ein bedruck­ter Schirm, nicht nur ein Stockschirm mit Licht im Griff, nein, es han­delt sich vielmehr um ein leuch­t­en­des Gesamtkunst­werk. Der gesamte Schaft leuchtet indi­vidu­ell in ver­schiede­nen Far­ben, zudem besteht der Griff aus einer Taschen­lampe. Wer damit durch den Ham­burger Regen geht, wird mit Sicher­heit ange­sprochen. Nutzen Sie die Aufmerk­samkeit, um für den Verein zu wer­ben! Geben Sie gern Auskunft über den Verein und sein Wirken! Sollte es zu Nach­fra­gen kom­men, sprechen Sie gern den Verein an. Da wir als gemein­nütziger Verein kein­er­lei Verkäufe täti­gen dür­fen, kön­nen diejeni­gen, die dieses Unikat besitzen möchten, bes­timmt über eine adäquate Spende nach­denken.

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Alter Vorstand wiedergewählt

Am 26. Novem­ber 2014 fand die Mit­gliederver­samm­lung des Vere­ins statt. In der Sitzung wurde der alte Vor­stand für eine weit­ere Amtspe­ri­ode von zwei Jahren wiedergewählt.

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Alter Vorstand wiedergewählt

Am 26. Novem­ber 2014 fand die Mit­gliederver­samm­lung des Vere­ins statt. In der Sitzung wurde der alte Vor­stand für eine weit­ere Amtspe­ri­ode von zwei Jahren wiedergewählt.

Auf dem Foto sehen Sie die Vor­standsmit­glieder Herrn Michael Batz, Frau Bet­tina Fude und Herrn Dr. Roland Lap­pin, sowie den Geschäfts­führer des Vere­ins Herrn Rainer Nelde. (vlnr)

Vorstand

Stimmungsvoll und energieefizient

Weit­erer Speicherstadt-Block illu­miniert: Die nächtliche Beleuch­tung setzt die Spe­ich­er­stadt seit Jahren ins rechte Licht. Mit dem Block U am Hol­ländis­chen Brook wird nun ein weit­erer Bere­ich stim­mungsvoll illu­miniert.

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Stimmungsvoll und energieefizient

Weit­erer Speicherstadt-Block illu­miniert: Die nächtliche Beleuch­tung setzt die Spe­ich­er­stadt seit Jahren ins rechte Licht. Mit dem Block U am Hol­ländis­chen Brook wird nun ein weit­erer Bere­ich stim­mungsvoll illu­miniert.

Die nächtliche Beleuch­tung setzt die Spe­ich­er­stadt seit Jahren ins rechte Licht. Mit dem Block U am Hol­ländis­chen Brook wird nun ein weit­erer Bere­ich stim­mungsvoll illu­miniert.

Für die von der Firma Selux AG gespon­serte Beleuch­tung wird ressourcenscho­nende Tech­nik einge­setzt: Die ver­wen­de­ten LED-Lampen sind beson­ders lan­glebig und energieef­fizient.

Die Spe­ich­er­stadt ist ein Ham­burger Klas­siker. Touris­ten lieben sie, die Ham­burger betra­chten sie mit Stolz, und die Unesco prüft die Auf­nahme des Lager­hausensem­bles in das Weltkul­turerbe. Zur Attrak­tiv­ität der Spe­ich­er­stadt liefert ihre nächtliche Beleuch­tung einen wesentlichen Beitrag. Ab dem 27. Feb­ruar 2014 wird mit Block U ein weit­erer Abschnitt der Spe­ich­er­stadt in das Lichtkunst­werk inte­gri­ert. Block U wird ent­lang der Straße Hol­ländis­cher Brook und an einem Teil­ab­schnitt zum Wan­drahm­fleet beleuchtet.

Die Illu­mi­na­tion ist ein umwelt­fre­undliches Kunst­werk. Ins­ge­samt kom­men für die Beleuch­tung über 1.100 Lam­pen zum Ein­satz. Für die Beleuch­tung des Blocks U, der sich direkt vor dem bere­its illu­minierten Wasser­schloss befindet, wer­den 36 LED-Strahler ver­wen­det. Diese Strahler haben um 20 Prozent niedrigere Ver­brauch­swerte als herkömm­liche Mod­elle. Die fil­igra­nen Ausleger sind eigens für die Beleuch­tung von Block U pro­duziert wor­den. Mit ihnen kann das Licht sehr ziel­ge­nau gerichtet wer­den. Die Illu­mi­na­tion des Blocks U wird kom­plett von den Fir­men Selux AG und D-I-E Elek­tro AG gespon­sert.

Seit 2004 organ­isiert der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt mit seinen heute über sechzig Mit­gliedern dieses für die Bele­bung des Quartiers wichtige Pro­jekt. Längst hat sich die Illu­mi­na­tion zu einer touris­tis­chen Attrak­tion entwick­elt. Das kün­st­lerische Konzept stammt von dem renom­mierten Lichtkün­stler und The­ater­ma­cher Michael Batz.

Rainer Nelde, Geschäfts­führer des Vere­ins Licht-Kunst-Speicherstadt, erläutert: „Die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist eines der bekan­ntesten Licht­pro­jekte in Deutsch­land und genießt mit­tler­weile Ref­eren­zcharak­ter. Mit Block U ist nun auch das wichtige Bindeglied zwis­chen dem Speicherstadt-Rathaus und dem Wasser­schloss beleuchtet. Wir danken beson­ders dem Spon­sor, der Firma Selux AG, ohne deren Engage­ment wir den Block U nicht hät­ten illu­minieren kön­nen.“

Auch Michael Batz, Vor­standsmit­glied des Vere­ins Licht-Kunst-Speicherstadt und kün­st­lerisch fed­er­führend bei der Illu­mi­na­tion, zeigt sich zufrieden: „Dass eine von Beginn an ver­wen­dete graphisch-modellierende Licht­sprache die Architek­tur der Spe­ich­er­stadt auf stim­mig­ste und inspiri­erend­ste Weise unter­stützt, zeigt sich jetzt auch wieder bei der aktuel­len Illu­mi­na­tion des Block U. Diese Lichtkunst ist die schön­ste Hom­mage auf die Spe­ich­er­stadt.“

Klaus-Peter Siemssen, Vor­standsvor­sitzen­der der Selux AG, begrün­det das Engage­ment seiner Firma: „Wir unter­stützen mit großer Freude Pro­jekte, bei denen unsere Part­ner kom­pe­tent und mit Liebe zum Detail Außergewöhn­liches schaf­fen. Bei der Illu­mi­na­tion von Block U schaf­fen die mod­erne LED-Technik und eine kün­st­lerische Hand­schrift, die die Schön­heit der Architek­tur unter­stre­icht, eine wun­der­volle Sym­biose.“

Dr. Roland Lap­pin, für die Immo­bilien zuständi­ges Vor­standsmit­glied der HHLA, ord­net die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ein: „Die Spe­ich­er­stadt ist die his­torische Keimzelle der HHLA. Unser Ziel ist es, die Entwick­lung der Spe­ich­er­stadt behut­sam und nach­haltig zu gestal­ten – ganz im Sinne der laufenden Bewer­bung für das UNESCO-Weltkulturerbe. Dafür steht auch die Illu­mi­na­tion beispiel­haft: Dank der LED-Technik ist ein min­i­mal­is­tis­cher und damit nach­haltiger Ressourcenein­satz möglich.“

LKS-Cap

Das offizielle LKS-Cap ist nur für Mit­glieder ver­füg­bar. Da der Verein auf­grund seiner Gemein­nützigkeit keine Verkauf­ser­löse erzie­len darf, wer­den die Caps nicht im freien Verkauf gehan­delt. Soll­ten Sie Inter­esse an diesem exk­lu­siven Cap haben, wen­den Sie sich bitte an die Geschäfts­führung des Vere­ins.

LKS-Cap

Das offizielle LKS-Cap ist nur für Mit­glieder ver­füg­bar. Da der Verein auf­grund seiner Gemein­nützigkeit keine Verkauf­ser­löse erzie­len darf, wer­den die Caps nicht im freien Verkauf gehan­delt. Soll­ten Sie Inter­esse an diesem exk­lu­siven Cap haben, wen­den Sie sich bitte an die Geschäfts­führung des Vere­ins.

Brooksbrücke besticht mit neuer Illumination und hoher Energieeffizienz

Seit 2001 ist die illu­minierte Spe­ich­er­stadt zu einem der bekan­ntesten Licht­pro­jek­ten Europas avanciert. Nach Son­nenun­ter­gang glänzt der größte his­torische Lager­hauskom­plex der Welt durch das Werk des Vere­ins Licht-Kunst-Speicherstadt. 

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Brooksbrücke besticht mit neuer Illumination und hoher Energieeffizienz

Seit 2001 ist die illu­minierte Spe­ich­er­stadt zu einem der bekan­ntesten Licht­pro­jek­ten Europas avanciert. Nach Son­nenun­ter­gang glänzt der größte his­torische Lager­hauskom­plex der Welt durch das Werk des Vere­ins Licht-Kunst-Speicherstadt.

Kün­st­lerisch begleitet wird das Pro­jekt von Lichtkün­stler Michael Batz, der die Back­steinar­chitek­tur in san­ftem Licht insze­niert. Wie kein anderes urbanes Lichtkonzept prä­gen die beleuchteten Spe­icherge­bäude das Stadt­bild Ham­burgs. Seit heute erstrahlt erst­mals die Brooks­brücke im Lichtkunst-Ensemble und schafft zugle­ich eine Ref­erenz für weit­ere LED-Beleuchtungen.

Nachts bringt die Illu­mi­na­tion der Speicherstadt-Gebäude die beson­dere Architek­tur an den Fleeten zur Gel­tung – ein Tri­umph des schwachen Lichtes“, erk­lärt der Lichtkün­stler. Nicht nur als gewerbliches Quartier, auch als Lichtkunst-Projekt ist die Spe­ich­er­stadt einzi­gar­tig. Denn die Illu­mi­na­tion verbindet Kunst im öffentlichen Raum mit einer einzi­gar­tig dif­feren­zierten Architek­tur. Über 1.000 Strahler beleuchten Fleet­brücken und Mauer­w­erk, Giebel und Erker, Spitzdächer und Winden­hauben. Treibende Kraft hin­ter der Illu­mi­na­tion des einzi­gar­ti­gen Quartiers ist der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt.

Jetzt wurde, fast ein Jahr nach Pro­jek­t­start, im Bei­sein von Gästen aus Poli­tik, Wirtschaft und Kul­tur das neueste Pro­jekt des Vere­ins der Öffentlichkeit vorgestellt. Rund 50 LED-Strahler der Firma Philips Light­ing – ähn­liche wur­den bere­its erfol­gre­ich bei der Illu­mi­na­tion des „Wasser­schlöss­chens“ in der Spe­ich­er­stadt einge­setzt – set­zen nun auch mit max­i­maler Energieef­fizienz die Bögen, Verbindungsstücke und Fächer der Brooks­brücke in Szene. „Mit min­i­malem Energieein­satz erzie­len wir auf der Brücke eine hohe Farb­wieder­gabe und dezente Ästhetik, die stil­prä­gend ist für das gesamte Lichtkonzept“, freut sich Batz, der auch die kün­st­lerische Leitung für die Brück­en­beleuch­tung innehat. Bekannt ist die Brücke ins­beson­dere durch ihre vier Skulp­turen, die Ham­mo­nia und Europa am nördlichen Brück­enkopf und Bar­barossa und St. Ans­gar am südlichen Ende.

Das Konzept ist ein Invest­ment in die Marke Ham­burg und ein wichtiger Schritt bei der touris­tis­chen und gewerblichen Erschließung des Quartiers“, erk­lärt Licht-Kunst-Geschäftsführer Rainer Nelde. Die Lichtin­sze­nierun­gen beto­nen das beson­dere mar­itime Flair der denkmalgeschützten Spe­ich­er­stadt. „Ein Licht­pro­jekt dieser Größenord­nung ist beispiel­los und die Illu­mi­na­tion des Ensem­bles fol­glich keine Selb­stver­ständlichkeit“, ergänzt Nelde. Umfan­gre­iche Pro­jekte kön­nen nur dank der Unter­stützung von Spendern real­isiert wer­den. Als Pro­jek­t­spon­sor für die Brooks­brücke kon­nte die Miniatur Wun­der­land GmbH gewon­nen wer­den. „Uns ist es daher ein beson­deres Anliegen, als Mit­glied im Verein und quasi als Nach­barschaft­shilfe einen Beitrag zur Ästhetik der Spe­ich­er­stadt zu leis­ten “, betont Ausstel­lungschef Fred­erik Braun.

Gegrün­det wurde der Licht-Kunst-Verein von engagierten Unternehmen und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­samen Ini­tia­tive mit dem Ham­burger Senat. Die Finanzierung des gemein­nützi­gen Pro­jekts erfol­gte dabei auss­chließlich durch Beiträge, Geld- und Sach­spenden sowie Paten­schaften.

Block Q illuminiert

Ein weit­erer sig­nifikan­ter Mosaik­stein für die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist real­isiert.

Nachdem die Revi­tal­isierung des Gebäudes durch HHLA Immo­bilien abgeschlossen und eine Vielzahl neuer Mieter aus den Bere­ichen Dien­stleitun­gen, Architek­tur und Mode sowie Möbel- und Mate­ri­al­präsen­ta­tion in der alten/neuen Immo­bilie Gewer­be­flächen angemietet haben kon­nte auch die Illu­mi­na­tion fer­tig gestellt wer­den. Mit Unter­stützung der Firma Con­tipark Park­gara­gen GmbH, einem Vere­ins­mit­glied wurde die bis­lang nur sequen­tielle Beleuch­tung an den Häusern Am St. Annen­ufer 4–7 ergänzt und ver­voll­ständigt.

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Block Q illuminiert

Ein weit­erer sig­nifikan­ter Mosaik­stein für die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist real­isiert.

Nachdem die Revi­tal­isierung des Gebäudes durch HHLA Immo­bilien abgeschlossen und eine Vielzahl neuer Mieter aus den Bere­ichen Dien­stleitun­gen, Architek­tur und Mode sowie Möbel- und Mate­ri­al­präsen­ta­tion in der alten/neuen Immo­bilie Gewer­be­flächen angemietet haben kon­nte auch die Illu­mi­na­tion fer­tig gestellt wer­den. Mit Unter­stützung der Firma Con­tipark Park­gara­gen GmbH, einem Vere­ins­mit­glied wurde die bis­lang nur sequen­tielle Beleuch­tung an den Häusern Am St. Annen­ufer 4–7 ergänzt und ver­voll­ständigt.


Heute ergeben sich fast mys­tis­che Blick­beziehun­gen von Westen und Süden mit dem Blick auf die mit kon­ven­tionel­len Leuchten aus­ges­tat­teten Haus­fas­saden und Erker der denkmalgeschützten Immo­bilie am St. Annen­fleet.

Kün­st­lerisch nicht kün­stlich, warm und effizient, nicht schreiend und unökonomisch, so ergibt sich an dieser Stelle ein deut­licher Unter­schied zu den mod­er­nen Gebäu­den auf der südlichen Seite des Sand­torkai.

Ein weit­erer Schritt ist getan auf dem Weg der Vol­len­dung der Spe­ich­er­stadt der Spe­ich­er­stadtil­lu­mi­na­tion.

Zehn Jahre Lichtkunst Speicherstadt

Der Verein Lichtkunst-Speicherhstadt e.V. hat im Sep­tem­ber 2010 sein zehn­jähriges Jubiläum gefeiert. Sehen Sie hier das Video von der Feier

Zehn Jahre Lichtkunst Speicherstadt

Der Verein Lichtkunst-Speicherhstadt e.V. hat im Sep­tem­ber 2010 sein zehn­jähriges Jubiläum gefeiert. Sehen Sie hier das Video von der Feier

Wasserschloss illuminiert

Anlässlich des zehn­jähri­gen Beste­hens des Vere­ins Licht-Kunst-Speicherstadt hat durch Unter­stützung der Stiftung Lebendige Stadt, der Ham­burger Hafen und Logis­tik AG sowie der Firma Philips GmbH nun auch das Wasser­schloss eine angemessene Illu­mi­na­tion erhal­ten.

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Wasserschloss illuminiert

Anlässlich des zehn­jähri­gen Beste­hens des Vere­ins Licht-Kunst-Speicherstadt hat durch Unter­stützung der Stiftung Lebendige Stadt, der Ham­burger Hafen und Logis­tik AG sowie der Firma Philips GmbH nun auch das Wasser­schloss eine angemessene Illu­mi­na­tion erhal­ten.

Dieses wohl einzi­gar­tig­ste und am häu­fig­sten fotografierte Gebäude der Spe­ich­er­stadt erhielt nicht nur eine kün­st­lerische Illu­mi­na­tion, son­dern zudem auch eine tech­nisch her­aus­ra­gende. Im Ver­gle­ich zu den anderen Beleuch­tun­gen der Spe­icherge­bäude wurde hier erst­mals mit neuester LED-Technik agiert. So sind die Beleuch­tungskör­per deut­lich kleiner als die bish­eri­gen, gle­ich­wohl ergibt sich ein sehr har­monis­ches weiches Licht. Die Tech­nik sel­ber ist deut­lich sta­biler und nach­haltiger als die bish­erige, zudem auch noch wirtschaftlich effizien­ter. Mit Beginn der Dunkel­heit und Ein­set­zen der öffentlichen Beleuch­tung ist diese Gebäude auf­grund der Lage zwis­chen zwei Fleeten sowohl vom Wasser als auch von der Straße zu bewun­dern und sollte weit­ere Inter­essen­ten nahezu anre­gen, sich in diesem Pro­jekt zu engagieren.

Bilder des illu­minierten Wasser­schlosses finden Sie in unserer Galerie.

Kesselhaus beleuchtet

Licht ist Energie und ebenso Infor­ma­tion — Inhalt, Form und Struk­tur. Es bildet das Poten­zial für alles”. Frei nach David Bohm freut sich der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt mitzuteilen, dass die Teil­fer­tig­stel­lung der Illu­mi­na­tion des Kessel­hauses durch Unter­stützung der Vere­ins­mit­glieder und einer großzügi­gen Spende der HafenCity Ham­burg GmbH abgeschlossen ist. Aus­geze­ich­net beleuchtet, strahlt das einzi­gar­tige Solitärge­bäude nun noch ein­drucksvoller und schöner. Wir danken den Vere­ins­mit­gliedern und Spon­soren für die Unter­stützung. Wer Inter­esse hat, dieses hanseatis­che und einzi­gar­tige Pro­jekt zu unter­stützen, wende sich an den Verein Lichtkunst Spe­ich­er­stadt e.V., c/o Rainer Nelde, Bei St. Annen 1, 20457 Ham­burg.
Bilder des illu­minierten Kessel­hauses finden Sie in unserer Galerie.

Kesselhaus beleuchtet

Licht ist Energie und ebenso Infor­ma­tion — Inhalt, Form und Struk­tur. Es bildet das Poten­zial für alles”. Frei nach David Bohm freut sich der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt mitzuteilen, dass die Teil­fer­tig­stel­lung der Illu­mi­na­tion des Kessel­hauses durch Unter­stützung der Vere­ins­mit­glieder und einer großzügi­gen Spende der HafenCity Ham­burg GmbH abgeschlossen ist. Aus­geze­ich­net beleuchtet, strahlt das einzi­gar­tige Solitärge­bäude nun noch ein­drucksvoller und schöner. Wir danken den Vere­ins­mit­gliedern und Spon­soren für die Unter­stützung. Wer Inter­esse hat, dieses hanseatis­che und einzi­gar­tige Pro­jekt zu unter­stützen, wende sich an den Verein Lichtkunst Spe­ich­er­stadt e.V., c/o Rainer Nelde, Bei St. Annen 1, 20457 Ham­burg.
Bilder des illu­minierten Kessel­hauses finden Sie in unserer Galerie.

Impressum

Lichtkunst Spe­ich­er­stadt e. V.
c/o Rainer Nelde
Bei St. Annen 1
20457 Ham­burg
Tele­fon: +49 40 3088 3532
Tele­fax: +49 40 3088 3500
E-Mail: nelde@hhla.de
Inter­net: www.lichtkunst-speicherstadt.de
Vere­in­sreg­is­terg­ericht: Ham­burg
Reg­is­ter­num­mer: VR 16906

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