LICHT-KUNST-SPEICHERSTADT

Außergewöhnliche Illuminationen in historischer Kulisse

Idee

Die Spei­cher­stadt ist das Sym­bol han­sea­ti­scher Kauf­manns­kraft. Nach der Auf­he­bung der Frei­zo­ne und der Ent­ste­hung der Hafen­Ci­ty ist die Spei­cher­stadt ins Zen­trum gerückt und stellt das Por­tal zwi­schen Innen­stadt und Hafen­Ci­ty dar. Die tra­di­tio­nel­len Quar­tiers- und Kon­tor­häu­ser mit ihren viel­fäl­ti­gen Nut­zun­gen sind der idea­le Ort, um mit Licht zu expe­ri­men­tie­ren.

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Idee

Die Spei­cher­stadt ist das Sym­bol han­sea­ti­scher Kauf­manns­kraft. Nach der Auf­he­bung der Frei­zo­ne und der Ent­ste­hung der Hafen­Ci­ty ist die Spei­cher­stadt ins Zen­trum gerückt und stellt das Por­tal zwi­schen Innen­stadt und Hafen­Ci­ty dar. Die tra­di­tio­nel­len Quar­tiers- und Kon­tor­häu­ser mit ihren viel­fäl­ti­gen Nut­zun­gen sind der idea­le Ort, um mit Licht zu expe­ri­men­tie­ren.

Die Idee einer künst­le­ri­schen Beleuch­tung ent­stand vor über zehn Jah­ren.

Im Jah­re 1993 orga­ni­sier­te die Eigen­tü­me­rin der Spei­cher­stadt-Immo­bi­li­en, die Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG (damals Ham­bur­ger Hafen- und Lager­haus AG), ein inter­na­tio­na­les Licht­fo­rum. Erst­ma­lig wur­de die­ses Gewer­be­ge­biet künst­le­risch ent­deckt. Mit gestal­te­ri­schem Elan wur­de Ham­burg als eine gro­ße städ­ti­sche Büh­ne ver­stan­den und die Spei­cher­stadt erwies sich als städ­te­bau­li­ches Juwel. Künst­le­ri­sche und inno­va­ti­ve Pro­jek­te fin­den hier einen idea­len Auf­füh­rungs­ort.

Die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ist das Resul­tat eines Gestal­tungs­pro­zes­ses vol­ler künst­le­ri­scher, tech­ni­scher und orga­ni­sa­to­ri­scher Erfah­run­gen.

Realisierung

Mit der Thea­ter­in­sze­nie­rung “Mozart. Ame­ri­ka” von Micha­el Batz, der 1999 mit sei­nem “Thea­ter in der Spei­cher­stadt” eine ers­te, tem­po­rä­re Licht­ge­stal­tung von Fas­sa­den, Brü­cken, Win­den­hau­ben und Dächern ver­wirk­lich­te, gewann die Idee an Schwung.

Die Erzäh­lung über den Auf­ent­halt des Mozart-Libret­tis­ten Loren­zo da Pon­te in Ham­burg ver­wan­del­te die Spei­cher­stadt in ein gran­dio­ses Open-Air-Opern­haus. Die Thea­ter­be­su­cher fuh­ren auf Bar­kas­sen durch illu­mi­nier­te Flee­te und hör­ten Ari­en aus “Don Gio­van­ni”.

Realisierung

Mit der Thea­ter­in­sze­nie­rung “Mozart. Ame­ri­ka” von Micha­el Batz, der 1999 mit sei­nem “Thea­ter in der Spei­cher­stadt” eine ers­te, tem­po­rä­re Licht­ge­stal­tung von Fas­sa­den, Brü­cken, Win­den­hau­ben und Dächern ver­wirk­lich­te, gewann die Idee an Schwung.

Die Erzäh­lung über den Auf­ent­halt des Mozart-Libret­tis­ten Loren­zo da Pon­te in Ham­burg ver­wan­del­te die Spei­cher­stadt in ein gran­dio­ses Open-Air-Opern­haus. Die Thea­ter­be­su­cher fuh­ren auf Bar­kas­sen durch illu­mi­nier­te Flee­te und hör­ten Ari­en aus “Don Gio­van­ni”.

Inszenierung Licht

Kein Flut­licht, kein Distanz­licht, kei­ne Licht­ka­no­na­de: Bei der Illu­mi­na­ti­on wird die Licht­mas­se gewis­ser­ma­ßen zum Bestand­teil der neu­go­ti­schen Archi­tek­tur. Die Spei­cher­stadt erhebt sich aus dem Dun­keln. Der Reich­tum des Are­als wird buch­stäb­lich “ins rech­te Licht gesetzt”. Die künst­le­ri­sche Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt bedient sich der Meta­pher des Thea­ters: Die Stadt als Büh­ne, der Betrach­ter als Mit­spie­ler. Licht und Dun­kel­heit akzen­tu­ie­ren Per­spek­ti­ven, heben Ziel­punk­te her­vor, hül­len die prä­gnan­ten, und typi­schen Ele­men­te der Archi­tek­tur in eine ange­mes­se­ne Hel­lig­keit.

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Inszenierung Licht

Kein Flut­licht, kein Distanz­licht, kei­ne Licht­ka­no­na­de: Bei der Illu­mi­na­ti­on wird die Licht­mas­se gewis­ser­ma­ßen zum Bestand­teil der neu­go­ti­schen Archi­tek­tur. Die Spei­cher­stadt erhebt sich aus dem Dun­keln. Der Reich­tum des Are­als wird buch­stäb­lich “ins rech­te Licht gesetzt”. Die künst­le­ri­sche Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt bedient sich der Meta­pher des Thea­ters: Die Stadt als Büh­ne, der Betrach­ter als Mit­spie­ler. Licht und Dun­kel­heit akzen­tu­ie­ren Per­spek­ti­ven, heben Ziel­punk­te her­vor, hül­len die prä­gnan­ten, und typi­schen Ele­men­te der Archi­tek­tur in eine ange­mes­se­ne Hel­lig­keit.

Der Besu­cher kann zwi­schen ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven wäh­len: Der Blick von der Bar­kas­se aus, der Blick von der Stra­ßen­ebe­ne und der Blick aus den Gebäu­den. Alle drei Blick­rich­tun­gen wer­den in die Licht­ge­stal­tung ein­be­zo­gen, die unmit­tel­bar den Cha­rak­ter des gro­ßen Ensem­bles wie­der­ge­ben. Der Betrach­ter ist ein­ge­la­den, sei­ne Per­spek­ti­ven stän­dig zu ändern. Das Wech­sel­spiel zwi­schen Hell und Dun­kel ist eine ste­ti­ge Ein­la­dung zum Fla­nie­ren und zum Ent­de­cken des Detail­reich­tums der Spei­cher­stadt­ar­chi­tek­tur. Sie kor­re­spon­diert auch mit dem stän­di­gen Wech­sel an Ebbe und Flut in den vie­len Flee­ten der Spei­cher­stadt. Auf Ent­de­ckung war­ten vie­le fili­gra­ne Ober­flä­chen­struk­tu­ren, figu­ra­ti­ve Ele­men­te und eine aus­ge­präg­te Far­big­keit der Back­stein­land­schaft. Viel­fach spie­gelt sich die Beleuch­tung auch auf der Was­ser­ober­flä­che wie­der, ver­ti­ka­le, sta­ti­sche Licht­bah­nen kon­tras­tie­ren mit ihrem flä­chi­gen und beweg­ten Gegen­über.

Licht­kunst Spei­cher­stadt bedeu­tet: Ein städ­ti­sches Quar­tier wird zum urba­nen Forum und regt zur Wahr­neh­mung des Beson­de­ren an. Der Ort kommt zur Ruhe und gibt Raum für Bil­der, Stim­mun­gen und Gedan­ken.

Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Ham­burg die Ver­wirk­li­chung eines bei­spiel­lo­sen Pro­jekts erlebt: Ein gan­zer Stadt­teil erstrahl­te in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf einer Stre­cke von 1,5 km ver­wan­del­te sich der größ­te his­to­ri­sche Lager­haus­kom­plex der Welt in ein fas­zi­nie­ren­des nächt­li­ches Pan­ora­ma. Über 60 Hafen­bar­kas­sen fei­er­ten die­sen Moment mit einem Schiffs­si­re­nen-Kon­zert. Seit­dem wird ein Bild der Han­se­stadt in alle Welt getra­gen, das von Schön­heit, Ele­ganz und Leich­tig­keit geprägt ist.

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Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Ham­burg die Ver­wirk­li­chung eines bei­spiel­lo­sen Pro­jekts erlebt: Ein gan­zer Stadt­teil erstrahl­te in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf einer Stre­cke von 1,5 km ver­wan­del­te sich der größ­te his­to­ri­sche Lager­haus­kom­plex der Welt in ein fas­zi­nie­ren­des nächt­li­ches Pan­ora­ma. Über 60 Hafen­bar­kas­sen fei­er­ten die­sen Moment mit einem Schiffs­si­re­nen-Kon­zert. Seit­dem wird ein Bild der Han­se­stadt in alle Welt getra­gen, das von Schön­heit, Ele­ganz und Leich­tig­keit geprägt ist.

Gegen­stand der künst­le­ri­schen Licht­be­schrei­bung ist ein städ­te­bau­li­ches Ensem­ble, das Ende des 19. Jahr­hun­derts von zehn Archi­tek­ten ent­wor­fen wor­den ist. Sie alle hat­ten eine Aus­bil­dung der sog. Han­no­ver­schen Schu­le des Kir­chen­baus, die unter dem Stich­wort “Neo­go­tik” oder auch “Back­stein­go­tik” in Nord­deutsch­land bekannt gewor­den ist. Auf­fal­lend vie­le Kathe­dra­len­zi­ta­te sind damit in die For­men­spra­che der Lager­haus­land­schaft ein­ge­gan­gen. Detail­reich­tum, Asym­me­tri­en, Varia­tio­nen in den seri­el­len Ele­men­ten (Erker, Gie­bel, Türm­chen, Spitz­dä­cher, Win­den­hau­ben) kenn­zeich­nen die Cha­rak­te­ris­tik und die ein­zig­ar­ti­ge Atmo­sphä­re die­ser Stadt der Waren. Die Far­big­keit des ver­wen­de­ten Bau­ma­te­ri­als reicht von hell­gelb bis blau­rot, ange­rei­chert durch grün oder schwarz gla­sier­te Schmuck­stei­ne. Seit den 50er Jah­ren die­ses Jahr­hun­derts sind Kriegs­schä­den durch moder­ne Bau­ten ersetzt wor­den, Imprä­gnie­run­gen von Fas­sa­den haben z.T. für auf­fal­len­de Farb­ab­wei­chun­gen gesorgt, reno­vier­te Brü­cken ste­hen mit hel­ler Kor­ro­si­ons­be­schich­tung neben ros­tig-dunk­len.

Als hori­zon­ta­les Stadt­mas­siv, ver­ti­kal getak­tet durch die Rei­hen der Luken­strän­ge, von Flee­ten durch­zo­gen und durch Brü­cken akzen­tu­iert, lag die Spei­cher­stadt ein Jahr­hun­dert lang als kaum betre­te­nes Aus­land und “dunk­les Tier” vor dem Hafen und der Innen­stadt. Ein sehr sinn­li­cher Ort, einst nach Kaf­fee und Gewür­zen duf­tend, heu­te ein­ge­bun­den in den Pro­zess der Umwand­lung in Büro­raum für New Media und New Eco­no­my. Ein Ort, der auf­grund sei­ner Atmo­sphä­re für zahl­rei­che Film- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen als Kulis­se benutzt wird und kaum einen Besu­cher nicht auch emo­tio­nal anspricht.

Die Licht­kon­zep­ti­on konn­te in die­sem Fall auf kei­ne Refe­renz zurück­grei­fen, da ein ver­gleich­ba­res Objekt in ähn­li­cher Grö­ßen­ord­nung und Dif­fe­ren­ziert­heit der Archi­tek­tur noch nicht illu­mi­niert wor­den ist. Ers­te Erfah­run­gen zum The­ma Licht wur­den vor Ort im Sep­tem­ber 1999 anläß­lich des Thea­ter­pro­jekts „Mozart.Amerika“ gemacht. Hier­bei zeig­te sich, wie Licht zu rhyth­mi­sie­ren und zu qua­li­fi­zie­ren war. Der Erfolg des Thea­ter­pro­jekts bedeu­te­te den Durch­bruch für die Idee einer illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. Das aus­for­mu­lier­te Licht­kon­zept wur­de zur Grund­la­ge der Rea­li­sie­rung, nicht zuletzt wegen der Vor­ga­be, die drei Fak­to­ren Ästhe­tik, Wirt­schaft­lich­keit und Umwelt­ver­träg­lich­keit zu ver­ein­ba­ren.

Technische Umsetzung

Blen­dun­gen wer­den durch eine Mon­ta­ge der unauf­fäl­li­gen Leuch­ten ver­mie­den. Die Beleuch­tung erfolgt von unten nach oben. Hori­zon­ta­le Beleuch­tungs­punk­te erzeu­gen den Ein­druck gro­ßer räum­li­cher Tie­fe. Dafür wur­den von Phi­lips Plä­ne, anhand von Bil­dern der Fas­sa­den, für die Licht­ver­tei­lung erstellt.

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Technische Umsetzung

Blen­dun­gen wer­den durch eine Mon­ta­ge der unauf­fäl­li­gen Leuch­ten ver­mie­den. Die Beleuch­tung erfolgt von unten nach oben. Hori­zon­ta­le Beleuch­tungs­punk­te erzeu­gen den Ein­druck gro­ßer räum­li­cher Tie­fe. Dafür wur­den von Phi­lips Plä­ne, anhand von Bil­dern der Fas­sa­den, für die Licht­ver­tei­lung erstellt.

Die Lösung ist ein Tri­umph des schwa­chen Lichts. Die Durch­schnitts­watt­zahl für die gesam­te Spei­cher­stadt beträgt 24. Die Ska­la reicht von 13 Watt im Bereich der Tür­me über 18 Watt für die Brü­cken und 35 Watt für die Fas­sa­den. Nur ver­ein­zelt sind 70 Watt ein­ge­setzt wor­den, etwa um Gebäu­de von­ein­an­der abzu­set­zen. Im all­ge­mei­nen sind nicht die flä­chi­gen, son­dern die glie­dern­den und plas­ti­schen Ele­men­te betont wor­den. Struk­tur, Kon­tur und Kuba­tur sind die Ori­en­tie­rungs­merk­ma­le der Licht­be­schrei­bung. Ergeb­nis ist eine äußerst reiz­vol­le Gestal­tung von Hell und Dun­kel, das heißt ein model­lie­ren­der und male­ri­scher Umgang mit dem Bau­en­sem­ble, des­sen Stra­ßen­na­men noch heu­te an das eins­ti­ge Quar­tier hol­län­di­scher Glau­bens­flücht­lin­ge erin­nern. In kunst­ge­schicht­li­cher Hin­sicht ist eine Hom­mage an die Tech­nik des Chi­a­ros­cu­ro und ihre Per­fek­ti­on in der hol­län­di­schen Male­rei durch­aus gewollt.

Der Betrieb der Gebäu­de wur­de zum Co-Auto­ren der Licht­pla­nung. Die für Zulie­fe­rung nicht mehr benö­tig­te inne­re Was­ser­ach­se der Flee­te ermög­lich­te die Beschrän­kung auf jeweils eine ein­zi­ge Leuch­te, die das Licht an den ein­zel­nen Böden bis hin­auf zur Win­den­hau­be trans­por­tiert. Die vor­sprin­gen­den Fas­sa­den­tei­le mit den hel­len Sand­stein­ab­schlüs­sen, die abge­wetz­ten, run­den Kan­ten der Böden sowie die abschlie­ßen­den Rund­bö­gen der Luken tre­ten dadurch ein­drucks­voll her­vor, die etwas zurück­lie­gen­den Türen erschei­nen wie Por­ta­le eines Auf­tritts. Das Bild­haf­te und Ima­gi­na­ti­ve gewinnt an Bedeu­tung. Die Spei­cher behal­ten etwas Geheim­nis­vol­les, das sie nicht sofort und auf den ers­ten Blick preis­ge­ben. Die Spei­cher­stadt wird so kei­ne Land­schaft des ers­ten, flüch­ti­gen Blicks. Als Ort gespei­cher­ter Zeit bewahrt sie den Reich­tum ihrer Ein­drü­cke für den­je­ni­gen Betrach­ter auf, der dafür belohnt wird, daß er sich Zeit nimmt.

Das Modell für die in der Belie­fe­rung noch akti­ve Stra­ßen­sei­te heißt Paa­rig­keit. Zu bei­den Sei­ten des noch täti­gen Win­den­auf­zugs wur­den zwei Aus­le­ger ober­halb des öffent­li­chen Licht­raum­pro­fils ange­setzt. Die ins­ge­samt grö­ße­re Hel­lig­keit ver­dankt sich auch der Lage zur Alt­stadt. Hier befin­det sich die Reprä­sen­ta­ti­ons­sei­te der Spei­cher­stadt, direkt am Zoll­ka­nal, prä­de­sti­niert für eine Fla­nier­mei­le, sobald der Zoll­zaun ein­mal gefal­len sein wird. Zugleich erhält die Spei­cher­stadt damit eine Por­tal­funk­ti­on für die geplan­te Hafen­Ci­ty, das gro­ße Stadt­ent­wick­lungs­pro­gramm unmit­tel­bar im Anschluß an den Sand­tor­kai, der welt­be­kann­ten Adres­se für den Kaf­fee­han­del.

Zu einem wich­ti­gen kom­po­si­to­ri­schen Ele­ment sowohl bei der Was­ser- als auch bei der Stadt­sei­te wur­de die Aus­las­sung. Von vorn­her­ein wur­de nicht auf Kom­plet­tie­rung gesetzt, um den Roh­stoff Dun­kel­heit mög­lichst zu erhal­ten und um Ste­reo­ty­pen zu ver­mei­den. Es ging nicht dar­um, hoch­ge­stell­te Zebra­strei­fen aus Licht neben­ein­an­der zu rei­hen, son­dern die leben­di­ge Rhyth­mik der Archi­tek­tur im Licht auf­zu­neh­men und nach­zu­voll­zie­hen. Nicht allein für die kur­zen, vor allem für die lan­gen Bli­cke in den jewei­li­gen per­spek­ti­vi­schen Raf­fun­gen erwies sich die­ser Vor­satz als rich­tig. Aus den ver­schie­de­nen Blick­win­keln erscheint die Spei­cher­stadt nie ganz gleich.

Ein wei­te­rer Gesichts­punkt bei der Zurück­hal­tung betrifft die Ent­wick­lung des Umge­bungs­lichts und die Erneue­rung der Stra­ßen­be­leuch­tung. Je mehr Büros ent­ste­hen, des­to hel­ler wird der Ort in Zukunft wer­den. Eine Kon­kur­renz von Innen­licht der Büros und Außen­licht der Illu­mi­na­ti­on soll­te es nicht geben, son­dern einen sinn­vol­len Dia­log. Als äußerst stö­rend erwei­sen sich die Peit­schen­la­ter­nen der öffent­li­chen Stra­ßen­be­leuch­tung, die durch zeit­ge­mä­ße Ein­rich­tun­gen ersetzt wer­den soll­ten. Im Bereich der Fas­sa­den etwa bei Block E (die Spei­cher­stadt ist nach Blö­cken ein­ge­teilt) wur­de bei his­to­ri­schen Licht­punk­ten ange­setzt, nur die Rich­tung ver­än­dert, um die Tex­tu­ren des Mau­er­werks her­vor­zu­he­ben. Objekt- und Fas­sa­den­nä­he hat­ten defi­ni­ti­ve Prio­ri­tät. Ver­mie­den wur­den prin­zi­pi­ell Distanz- und Flä­chen­leuch­tun­gen, Sims­bre­chun­gen und Fremd­far­big­kei­ten. Down­lights ver­bo­ten sich von selbst wegen der Blen­dung, aber auch um dra­ma­ti­sche Effek­te — künst­li­che Mond­licht­si­tua­tio­nen etc. — aus­zu­schlie­ßen. Ein stil­les, Spek­ta­kel, das dem Ort eine ruhi­ge, nächt­li­che Exis­tenz ver­leiht, ohne ihn zu dra­ma­ti­sie­ren oder zu roman­ti­sie­ren.

Alle Brü­cken sind aus dem Unter­bau ihrer Kon­struk­ti­on geleuch­tet. Die Instal­la­ti­on erfolg­te von Pon­tons, was bei den Tiden- und Strö­mungs­ver­hält­nis­sen nicht immer ein­fach war. Vom Leucht­stoff­lam­pen mit jeweils 18 Watt erleuch­tet, erschei­nen die Brü­cken wie Skulp­tu­ren, künst­le­ri­sche Objek­te vol­ler Leich­tig­keit. Beson­ders hier ist der Kon­trast der leuch­ten­den Metall­kon­struk­ti­on zur liqui­den Spie­ge­lung in den Flee­ten sehr reiz­voll.

Ver­wen­det wur­de zunächst aus­schließ­lich Stan­dard­ma­te­ri­al von Phi­lips. Aktu­ell sind über 1100 Leuch­ten instal­liert. Der Trend zur Minia­tu­ri­sie­rung ist als abso­lut posi­tiv zu bewer­ten, wie die Erfah­rung in der Spei­cher­stadt ein­deu­tig belegt. Seit neu­es­tem wer­den viel­fäl­ti­ge Pro­duk­te in moderns­ter LED-Tech­nik nach­ge­rüs­tet oder ver­baut. So bleibt das Pro­jekt nach­hal­tig und öko­no­misch.

Block H

Block P

Block S

Block T

Block W

Block V

Block U

St. Annen

Block Q/R

Block O / Parkhaus

Block M/N

Kesselhaus

Block L

Block D

Block E

Block G

Geschichte

In den Jah­ren 1881/82 wur­de der Zollan­schluss­ver­trag zwi­schen Ham­burg und dem Reich ver­han­delt und geschlos­sen. Ham­burg ver­lor sei­ne Zoll­pri­vi­le­gi­en, durf­te aller­dings wei­te Tei­le des Hafens als zoll­freie Enkla­ve aus dem Stadt­ge­biet aus­gren­zen. Für Waren aller Art muss­ten nun geeig­ne­te Spei­cher und Lager­stät­ten geschaf­fen wer­den.

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Geschichte

In den Jah­ren 1881/82 wur­de der Zollan­schluss­ver­trag zwi­schen Ham­burg und dem Reich ver­han­delt und geschlos­sen. Ham­burg ver­lor sei­ne Zoll­pri­vi­le­gi­en, durf­te aller­dings wei­te Tei­le des Hafens als zoll­freie Enkla­ve aus dem Stadt­ge­biet aus­gren­zen. Für Waren aller Art muss­ten nun geeig­ne­te Spei­cher und Lager­stät­ten geschaf­fen wer­den.

Für den Bau der ca. 1,5 Kilo­me­ter lan­gen Spei­cher­stadt im Frei­ha­fen wur­den inner­halb weni­ger Jah­re ca. 20.000 Men­schen umge­sie­delt. Die Bau­maß­nah­men began­nen mit dem Abriss der Häu­ser auf der Kehr­wie­der­in­sel im Jah­re 1883. Damit ging das male­ri­sche Barock­vier­tel mit Kauf­manns­grach­ten und Arbei­ter­hä­fen voll­stän­dig ver­lo­ren. Archi­tek­to­ni­sches Vor­bild für die Spei­cher­stadt war die Back­stein­go­tik der nord­deut­schen Han­se­städ­te. Hin­ter die­ser mit­tel­al­ter­li­chen Kulis­se ver­bar­gen sich aller­dings vor­ge­fer­tig­te Eisen­ske­let­te und ande­re sei­ner­zeit hoch­mo­der­ne Errun­gen­schaf­ten wie hydrau­lisch betrie­be­ne Win­den oder elek­tri­sche Beleuch­tung.

Jeder Block ist sowohl von den Stra­ßen wie auch von der Fleet­sei­te erreich­bar. Die Bau­ten ruhen auf Eichen­pfäh­len, die tief in den Elb­schlick gerammt sind. Ins­ge­samt wur­den ca. 3,5 Mil­lio­nen Eichen­pfäh­le in der Regel 12 m tief in den Unter­grund gerammt. Alle Spei­cher ver­fü­gen jeweils über zwei Luken zum Auf­neh­men bzw. Abset­zen der Ware. Der ver­ti­ka­le Trans­port der Waren erfolgt bis heu­te über Win­den. Die unter­schied­li­chen Spei­cher­bau­ten erhiel­ten von F.A. Mey­er ein ein­heit­li­ches, neu­go­ti­sches Back­stein­kleid. Vie­le Archi­tek­tur­de­tails wie Türm­chen, Blend­ni­schen und Frie­se wie auch Kera­mik­schmuck und Gla­sur­stei­ne ver­lei­hen der Spei­cher­stadt einen beson­de­ren Reiz. Mit ihrer Insel­la­ge, mit ihren Brü­cken über den Zoll­ka­nal und den Flee­ten ver­leiht die Spei­cher­stadt dem Ham­bur­ger Stadt­bild eine wei­te­re mar­kan­te Prä­gung.

Speicherstadt

Der größ­te, auf Eichen­pfäh­len gegrün­de­te Lager­haus­kom­plex der Welt.

Seit über hun­dert Jah­ren bie­tet die neu­go­ti­sche Back­stein­ar­chi­tek­tur eine der mar­kan­tes­ten Ansich­ten der Han­se­stadt. Die Spei­cher­stadt gilt als Haupt­at­trak­ti­on jeder Hafen­be­sich­ti­gung. Die Fahrt über die engen Flee­te mit einer der klei­nen Hafen­bar­kas­sen ist ein “Muss” für Besu­cher aus aller Welt. Nur vom Was­ser aus las­sen sich vie­le archi­tek­to­ni­sche Details die­ser ehe­ma­li­gen Kathe­dra­le der Waren erken­nen. Die Spei­cher­stadt als bau­lich geschlos­se­nes Ensem­ble aus Spei­cher- und Lager­mög­lich­kei­ten bie­tet zudem eine fas­zi­nie­ren­de, oft mär­chen­haf­te und thea­tra­li­sche Atmo­sphä­re. Seit 1991 steht die Spei­cher­stadt unter Denk­mal­schutz.

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Speicherstadt

Der größ­te, auf Eichen­pfäh­len gegrün­de­te Lager­haus­kom­plex der Welt.

Seit über hun­dert Jah­ren bie­tet die neu­go­ti­sche Back­stein­ar­chi­tek­tur eine der mar­kan­tes­ten Ansich­ten der Han­se­stadt. Die Spei­cher­stadt gilt als Haupt­at­trak­ti­on jeder Hafen­be­sich­ti­gung. Die Fahrt über die engen Flee­te mit einer der klei­nen Hafen­bar­kas­sen ist ein “Muss” für Besu­cher aus aller Welt. Nur vom Was­ser aus las­sen sich vie­le archi­tek­to­ni­sche Details die­ser ehe­ma­li­gen Kathe­dra­le der Waren erken­nen. Die Spei­cher­stadt als bau­lich geschlos­se­nes Ensem­ble aus Spei­cher- und Lager­mög­lich­kei­ten bie­tet zudem eine fas­zi­nie­ren­de, oft mär­chen­haf­te und thea­tra­li­sche Atmo­sphä­re. Seit 1991 steht die Spei­cher­stadt unter Denk­mal­schutz.

Immer mehr Dienst­leis­tungs­agen­tu­ren zie­hen dort ein, wo Gewür­ze, Kaf­fee, Holz und Baum­wol­le ihren his­to­ri­schen Lager­ort hat­ten. Es sind fast nur noch die Tep­pich­händ­ler, die an die cha­rak­te­ris­ti­schen alten Wirt­schafts­for­men erin­nern.

Die­se Fir­men, die im Im- und Export von Ori­ent­tep­pi­chen tätig sind und von hier aus nicht nur den euro­päi­schen Markt bedie­nen, son­dern auch nach Über­see und bis nach Aus­tra­li­en und Süd­afri­ka lie­fern, sind noch immer stark ver­tre­ten.

Die­se Nut­zer­grup­pe macht Ham­burg zum größ­ten Tep­pich­la­ger der Welt.

Brücken

Brü­cken der Spei­cher­stadt

  • Pog­gen­müh­len­brü­cke
  • Hol­län­disch­fleet­brü­cke
  • Wand­rahm­fleet­brü­cke
  • Wand­be­rei­ter­brü­cke
  • Korn­haus­brü­cke (zur Stadt)
  • Jung­fern­brü­cke (zur Stadt)

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Brücken

Brü­cken der Spei­cher­stadt

  • Pog­gen­müh­len­brü­cke
  • Hol­län­disch­fleet­brü­cke
  • Wand­rahm­fleet­brü­cke
  • Wand­be­rei­ter­brü­cke
  • Korn­haus­brü­cke (zur Stadt)
  • Jung­fern­brü­cke (zur Stadt)

  • Kan­nen­gie­ßer­brü­cke
  • Kan­nen­gie­ßer­ort­brü­cke
  • Neu­erwegs­brü­cke
  • Pick­hub­en­brü­cke
  • Brooks­brü­cke Sand­brü­cke
  • Kehr­wie­der­steg
  • Brooks­brü­cke (zur Stadt)

Heute

Auch in der Spei­cher­stadt voll­zieht sich ein sicht­ba­rer Wan­del. Wo sich frü­her Schu­ten, Ewer und ande­re Was­ser­fahr­zeu­ge dräng­ten, fah­ren heu­te Bar­kas­sen mit Tou­ris­ten durch die Flee­te.

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Heute

Auch in der Spei­cher­stadt voll­zieht sich ein sicht­ba­rer Wan­del. Wo sich frü­her Schu­ten, Ewer und ande­re Was­ser­fahr­zeu­ge dräng­ten, fah­ren heu­te Bar­kas­sen mit Tou­ris­ten durch die Flee­te.

Kaf­fee, Tee und Gewür­ze
Die Spei­cher­stadt duf­tet nach Kaf­fee, Tee und Gewür­zen. Mit sol­chen exo­ti­schen Gütern wur­de man­cher Ham­bur­ger Kauf­mann reich. Sie lagern noch immer auf den Spei­cher­bö­den, wo mas­si­ve Mau­ern für opti­ma­le Kli­ma­ti­sie­rung sor­gen. Gleich dane­ben haben zahl­rei­che Han­dels­agen­tu­ren ihre Büros.

Der Tep­pich­han­del
Ham­burg ist seit Jahr­zehn­ten der inter­na­tio­nal bedeu­tends­te Han­dels­platz für Ori­ent­tep­pi­che — dank der Spei­cher­stadt. Hier fin­den die Händ­ler aus­rei­chend geeig­ne­te Flä­chen für Lage­rung und Prä­sen­ta­ti­on.

Moder­ne Dienst­leis­tun­gen
Ein Büro in Hafen­nä­he, was gleich­zei­tig in Sicht­wei­te des Rat­hau­ses liegt? Räu­me in his­to­ri­schen Spei­chern, aus­ge­stat­tet mit neu­es­ter Tech­nik und innen­ar­chi­tek­to­nisch anspruchs­voll? Die­ser Mix inspi­riert und über­zeugt Medi­en­fir­men, Wer­be­agen­tu­ren und ande­re moder­ne Dienst­leis­ter. Auch klei­ne Unter­neh­men oder Exis­tenz­grün­der fin­den in den kom­plett reno­vier­ten Kon­tor­häu­sern ihr Wunsch­bü­ro. Die klei­nen her­vor­ra­gend aus­ge­stat­tet und abso­lut effi­zi­en­ten Büro­flä­chen hal­ten jeden Ver­gleich mit Büros “von der Stan­ge” stand. Zudem sind sie schnell ver­füg­bar.

Neue Nut­zungs­mög­lich­kei­ten
Auch neue Mie­ter ent­de­cken stän­dig Mög­lich­kei­ten, wie die Spei­cher­stadt-Immo­bi­li­en genutzt wer­den kön­nen. Mode und Tex­ti­li­en hal­ten Ein­zug in die Spei­cher­stadt. Show­rooms, Ver­kaufs- und Prä­sen­ta­ti­ons­flä­chen in cha­rak­te­ris­ti­scher Art und Wei­se bele­ben das Quar­tier. Gas­tro­no­mi­en und Restau­rants sor­gen für das leib­li­che Wohl der Gäs­te

Kul­tur und Attrak­tio­nen
Die Spei­cher­stadt ist zuneh­mend ein Ort für Kul­tur. Aus­stel­lun­gen und Enter­tain­ment, Open-Air-Thea­ter und Musi­cal-Schu­le locken Neu­gie­ri­ge in das ein­zig­ar­ti­ge Are­al. Allein das Minia­tur-Wun­der­land begeis­ter­te über 2 Mil­lio­nen Besu­cher. Der Ham­bur­ger Jeder­mann ist mitt­ler­wei­le ein “Kult”. Die Musi­cal­schu­le der Sta­ge Enter­tain­ment ist über Deutsch­lands Gren­zen hin­aus bekannt, glei­ches gilt für die Musi­cals, die dort pro­du­ziert wer­den.

Seit kur­zem befin­det sich in einem Block der Spei­cher­stadt ein moder­nes Park­haus für Kun­den, Mie­ter und Besu­cher. Man fin­det das Park­haus in der Spei­cher­stadt in der Stra­ße *Am Sand­tor­kai 6–8″.

Sehenswertes

Deut­sches Zoll­mu­se­um
Im alten Zoll­amt “Korn­haus­brü­cke” ist die Zoll­ge­schich­te vom Alter­tum bis zur Gegen­wart ver­sam­melt: Urkun­den, Schmug­gel­ver­ste­cke, Uni­for­men und Relik­te aus den Amts­stu­ben ver­gan­ge­ner Tage. Sogar ein aus­ge­dien­ter Zoll­kreu­zer ist zu besich­ti­gen. Rund 2000 Aus­stel­lungs­stü­cke von A wie Agrar­ab­ga­ben bis Z wie Zoll­sie­gel ver­mit­teln auf 800 Qua­drat­me­tern leben­di­ge Zoll­ge­schich­te der Gegen­wart.

Alter Wand­rahm 16 . 20457 Ham­burg
Tel. 040‑3008 76–11. Fax 040‑3008 76–20
www.museum.zoll.de

museum@zoll.de

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Sehenswertes

Deut­sches Zoll­mu­se­um
Im alten Zoll­amt “Korn­haus­brü­cke” ist die Zoll­ge­schich­te vom Alter­tum bis zur Gegen­wart ver­sam­melt: Urkun­den, Schmug­gel­ver­ste­cke, Uni­for­men und Relik­te aus den Amts­stu­ben ver­gan­ge­ner Tage. Sogar ein aus­ge­dien­ter Zoll­kreu­zer ist zu besich­ti­gen. Rund 2000 Aus­stel­lungs­stü­cke von A wie Agrar­ab­ga­ben bis Z wie Zoll­sie­gel ver­mit­teln auf 800 Qua­drat­me­tern leben­di­ge Zoll­ge­schich­te der Gegen­wart.

Alter Wand­rahm 16 . 20457 Ham­burg
Tel. 040‑3008 76–11. Fax 040‑3008 76–20
www.museum.zoll.de

museum@zoll.deEin­tritt und Füh­run­gen 2 Euro, Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re kos­ten­frei

Das deut­sche Zoll­mu­se­um ist bar­rie­re­frei.

Diens­tag bis Sonn­tag 10.00–17.00 Uhr
Mon­tag geschlos­sen

DIALOGHAUS HAMBURG gGmbH
Sinn­vol­les Dun­kel: Blin­de und seh­be­hin­der­te Men­schen öff­nen den Besu­chern die Augen und zei­gen ihnen eine Welt, die nicht ärmer, son­dern ledig­lich anders ist. In die­ser Aus­stel­lung zur Ent­de­ckung des Unsicht­ba­ren gibt es zwar nichts zu sehen, aber viel zu ent­de­cken. Für die ans Licht Gewöhn­ten ist es eine fas­zi­nie­ren­de und irri­tie­ren­de Rei­se, die die Sin­ne anspricht und die See­le berührt.

Alter Wand­rahm 3 . 20457 Ham­burg
Boo­king­li­ne: 0700 44332000 (max 12 Ct./Min.)
www.dialog-im-dunkeln.de
info@dialog-im-dunkeln.de

Ein­tritt: Kin­der 6 Euro, Erwach­se­ne 14 Euro, ermä­ßigt 9 Euro, Fami­li­en 38 Euro

Da die Aus­stel­lung nur geführt besucht wer­den kann, ist eine tele­fo­ni­sche Platz­re­ser­vie­rung erfor­der­lich! Die Füh­run­gen dau­ern 60 bzw. 90 Minu­ten.

Diens­tag bis Frei­tag 9.00 — 17.00 Uhr
Sams­tag, Sonn­tag und Fei­er­ta­ge 11.00–19.00 Uhr
Mon­tag geschlos­sen

Hafen­Ci­ty Info­Cen­ter
Zukunft im Maß­stab 1:500 — Das Hafen­Ci­ty Info­Cen­ter im ehe­ma­li­gen Kes­sel­haus zeigt alles Wis­sens­wer­te über das bedeu­tends­te Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekt in Ham­burg und wird den Pla­nungs­pro­zess kon­ti­nu­ier­lich beglei­ten. Im Mit­tel­punkt steht ein 8 x 4 Meter gro­ßes Modell des ver­plan­ten Are­als.

Am Sand­tor­kai 30. 20457 Ham­burg
Tel.040–36901799
www.hafencity.com
info@hafencity.com

Ein­tritt frei

Diens­tag bis Sonn­tag 10.00–18.00 Uhr
Mon­tag geschlos­sen
Von Mai bis Sep­tem­ber ver­län­ger­te Öff­nungs­zei­ten: Don­ners­tag 10–20 Uhr

Ham­burg Dun­ge­on
Geschich­te, Span­nung, Spaß: Das Ham­burg Dun­ge­on ent­führt sei­ne Besu­cher in die grau­si­gen Gefil­de der Ham­bur­ger Ver­gan­gen­heit, wie schon der Name Dun­ge­on (eng­lisch für Ker­ker) ver­mu­ten lässt. Die 2.200 Qua­drat­me­ter des Gru­sel-Ker­kers sind bis ins letz­te Detail gestal­tet und mit Furcht erre­gen­den Effek­ten und tech­ni­schen Raf­fi­nes­sen gespickt.

Kehr­wie­der 2. 20457 Ham­burg
Tel. 040–36005500 . WK: 040–30051512
www.hamburgdungeon.com
info@hamburgdungeon.com

Ein­tritts­prei­se: ab 15,95 Euro (Kin­der) bis 19,95 Euro (Erwach­se­ne)
Für Klein­kin­der nicht geeig­net. Kin­der unter 14 Jah­ren haben nur in Beglei­tung eines Erwach­se­nen Zutritt.

Mon­tag bis Sonn­tag 11.00 — 18.00 Uhr (letz­ter Ein­lass)
Im Juli und August 10.00 — 19.00 Uhr

Minia­tur Wun­der­land
H0 als Maß­stab aller Din­ge: Die­se Anla­ge der minia­tu­ri­sier­ten Super­la­ti­ve gehört zu den größ­ten Modell­ei­sen­bah­nen der Welt. Den­noch ist hier nicht nur der Schie­nen­ver­kehr zu bestau­nen, son­dern das ganz beson­de­re all­täg­li­che Leben zwi­schen Rea­li­tät und Fan­ta­sie. Im 15-Minu­ten-Takt wird ein Tages­ab­lauf simu­liert und die blaue Stun­de legt sich über das wun­der­ba­re Minia­tur­land.

Kehr­wie­der 2. Block D. 20457 Ham­burg
Ticket­hot­line (TZH): 040–30051505
www.miniatur-wunderland.de
info@miniatur-wunderland.de

Ein­tritt: 6 bis 12 Euro

Mon­tag bis Frei­tag 9.30 — 18.00 Uhr
Diens­tag 9.30 — 21.00 Uhr
Sams­tag 8.00 — 21.00 Uhr
Sonn­tag, Fei­er­ta­ge 8.30 — 20.00 Uhr

Spei­cher­stadt­mu­se­um
Ein Muse­um zum Anfas­sen! Grie­pen, Kau­tschuk­bal­len, Kaf­fee­sä­cke und Pro­bier­ge­schirr: Im authen­ti­schen Rah­men eines 100 Jah­re alten Lager­hau­ses zeigt das Spei­cher­stadt­mu­se­um typi­sche Waren und Arbeits­ge­rä­te aus den tra­di­ti­ons­rei­chen Lager­fir­men und Han­dels­häu­sern der Spei­cher­stadt. His­to­ri­sche Fotos und Plä­ne ver­deut­li­chen die Geschich­te die­ses ein­zig­ar­ti­gen Bau­denk­mals.

St. Annen­ufer 2. 20457 Ham­burg
Tel. 040–321191. Fax 040–321350
www.speicherstadtmuseum.de
info@speicherstadtmuseum.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, erm. 2,50 Euro

Öff­nungs­zei­ten
1. April bis 31. Okto­ber: Mon­tag-Frei­tag 10.00 — 17.00 Uhr, Sams­tag, Sonn- und Fei­er­tag 10.00 — 18.00 Uhr
1. Novem­ber bis 31. März: Diens­tag bis Sonn­tag 10.00 — 17.00 Uhr
Grup­pen­füh­run­gen sind auch außer­halb der regu­lä­ren Öff­nungs­zei­ten mög­lich

Spicy’s Gewürz­mu­se­um
Das Gewürz­mu­se­um liebt es scharf: Über 800 Expo­na­te aus fünf Jahr­hun­der­ten ver­deut­li­chen die Gewürz­ge­schich­te von der Halt­bar­ma­chung bis zur Geschmacks­ver­stär­kung von Lebens­mit­teln. Gefahr­los kön­nen Sie hier rund 50 Gewür­ze und Küchen­kräu­ter rie­chen, füh­len und sich auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen. Vom Gewürzan­bau bis zum Fer­tig­pro­dukt wird der Ver­ar­bei­tungs­pro­zess ver­deut­licht.

Am Sand­tor­kai 32. 20457 Ham­burg
Tel. 040–367989
www.spicys.de
mail@spicys.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, Kin­der 1,50 Euro
Öff­nungs­zei­ten:
Juli bis Okto­ber: Diens­tag bis Sonn­tag 10–17 Uhr
Mon­tag geschlos­sen

Kaf­fee­schau­rös­te­rei
In der Kaf­fee­schau­rös­te­rei kann man einen genüss­li­chen Kaf­fee mit einem lecke­ren Stück haus­ge­mach­tem Kuchen ver­zeh­ren, den Rös­tern über die Schul­ter schau­en oder sich über sel­te­ne Kaf­fees infor­mie­ren. Um einen per­fek­ten Kaf­fee in der Tas­se zu erhal­ten bedarf es einer Viel­zahl mensch­li­cher Ein­flüs­se. Alle Schrit­te bedür­fen viel Sorg­falt, Erfah­rung und Pas­si­on. In uri­gem Ambi­en­te lässt sich erah­nen, wie inter­es­sant das Pro­dukt „Kaf­fee“ ist. Die Betrei­ber pro­du­zie­ren selbst und ver­kau­fen auch vor Ort.

 

Das Kaf­fee­mu­se­um Burg im Genuss­spei­cher
Im ein­zi­gen Gewöl­be­kel­ler der Spei­cher­stadt ist mit Hun­der­ten von Objek­ten der Samm­lung Burg eine Welt auf­ge­baut, in der Sie alles über die Pri­ma­don­na der Nutz­pflan­zen erfah­ren kön­nen. Kaf­fee ist das belieb­tes­te Getränk der Deut­schen und vie­ler wei­te­rer Natio­nen. Unter­neh­men Sie eine Rei­se vom Anbau in aller Welt über das han­sea­ti­sche Han­dels­kon­tor bis zum Laden­ge­schäft aus Omas Zei­ten. Ent­de­cken Sie die ver­schie­de­nen Zube­rei­tungs­wei­sen und genie­ßen Sie guten, tra­di­tio­nell gerös­te­ten Kaf­fee. 

Im ein­zi­gen Gewöl­be­kel­ler der Spei­cher­stadt ist mit Hun­der­ten von Objek­ten der Samm­lung Burg eine Welt auf­ge­baut in der Sie alles über die Pri­ma­don­na der Nutz­pflan­zen erfah­ren kön­nen. Kaf­fee ist das belieb­tes­te Getränk der Deut­schen und vie­ler wei­te­rer Natio­nen. Unter­neh­men Sie eine Rei­se vom Anbau in aller Welt über das han­sea­ti­sche Han­dels­kon­tor bis zum Laden­ge­schäft aus Omas Zei­ten. Ent­de­cken Sie die ver­schie­de­nen Zube­rei­tungs­wei­sen und genie­ßen Sie guten, tra­di­tio­nell gerös­te­ten Kaf­fee.

Begin­nen Sie ihre Rei­se bei der Legen­de um die Ent­de­ckung des Kaf­fees. Erfah­ren Sie, wie viel Hand­ar­beit im Anbau, der Ern­te und der Wei­ter­ver­ar­bei­tung der begehr­ten Boh­nen steckt. Werk­zeu­ge und Maschi­nen, Rös­ter und Müh­len, Fil­ter und Kan­nen, Rekla­me und Kurio­ses, Geschirr und Mobi­li­ar ver­mit­teln die Viel­falt die das The­ma Kaf­fee bie­tet.

Selbst Kaf­fee­ex­per­ten und Samm­ler haben Ihre beson­de­re Freu­de, wenn Sie alte Wer­bung und Rekla­me ver­schie­dens­ter Kaf­fee­mar­ken aus den letz­ten 100 Jah­ren bestau­nen.

 

 

Fakten

Grö­ße der Spei­cher­stadt:
— ins­ge­samt ca. 300.000 qm
— 100.000 qm Büro- und Kon­tor­nut­zung
— 170.000 qm Lager- und Show­room­nut­zung
— 30.000 qm Kul­tur und Ver­an­stal­tun­gen
— sowie das Park­haus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Spei­cher­stadt von 1888 sind nach dem Alpha­bet geord­net.

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Fakten

Grö­ße der Spei­cher­stadt:
— ins­ge­samt ca. 300.000 qm
— 100.000 qm Büro- und Kon­tor­nut­zung
— 170.000 qm Lager- und Show­room­nut­zung
— 30.000 qm Kul­tur und Ver­an­stal­tun­gen
— sowie das Park­haus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Spei­cher­stadt von 1888 sind nach dem Alpha­bet geord­net.

Brü­cken der Spei­cher­stadt:
Pog­gen­müh­len­brü­cke
Hol­län­disch­fleet­brü­cke
Wand­rahm­fleet­brü­cke
Wand­be­rei­ter­brü­cke
Korn­haus­brü­cke (zur Stadt)
Jung­fern­brü­cke (zur Stadt)
Kan­nen­gie­ßer­brü­cke
Kan­nen­gie­ßer­ort­brü­cke
Neu­erwegs­brü­cke
Pick­hub­en­brü­cke
Brooks­brü­cke Sand­brü­cke
Kehr­wie­der­steg
Brooks­brü­cke (zur Stadt)

Fleet­na­men:
Kehr­wie­der­fleet — Brooks­fleet
Klei­nes Fleet
Wand­rahms­fleet
Hol­län­disch­brock­fleet
St. Annen­fleet
Wand­be­rei­ter­fleet
Zoll­ka­nal

Spei­cher­stadt­blö­cke:
Block W
Block P
Block V
Block O
Block M
Block N
Block D
Block E
Block L
Block X
Block G
Block H
Block S
Block U
Block Q
Block R

Stra­ßen­na­men in der Spei­cher­stadt:
Kehr­wie­der
Brook
Neu­er Wand­rahm
Alter Wand­rahm
Brook­tor­kai
Diener­rei­he
Hol­län­di­scher Brock
Bei St. Annen
St. Annen­ufer
Kan­nen­gie­ßer­ort
Pick­hub­en
Am Sand­tor­kai
Kib­bel­steg.

Verein

Der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt e. V. war und ist die trei­ben­de Kraft bei der Rea­li­sie­rung der illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. Er wur­de im Sep­tem­ber 2000 von enga­gier­ten Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­sa­men Initia­ti­ve mit dem Senat gegrün­det.

Die Finan­zie­rung der beleuch­te­ten Spei­cher­stadt erfolg­te durch groß­zü­gi­ge Geld­spen­den, Brü­cken­pa­ten­schaf­ten und Sach­spen­den.

Der Ver­ein ver­wirk­licht sei­nen Zweck ins­be­son­de­re durch künst­le­risch gestal­ten­de Beleuch­tung, wel­che den Denk­mal­cha­rak­ter der Spei­cher­stadt för­dert und die­sen damit der Öffent­lich­keit bewusst und zugäng­lich macht.

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Verein

Der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt e. V. war und ist die trei­ben­de Kraft bei der Rea­li­sie­rung der illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. Er wur­de im Sep­tem­ber 2000 von enga­gier­ten Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­sa­men Initia­ti­ve mit dem Senat gegrün­det.

Die Finan­zie­rung der beleuch­te­ten Spei­cher­stadt erfolg­te durch groß­zü­gi­ge Geld­spen­den, Brü­cken­pa­ten­schaf­ten und Sach­spen­den.

Der Ver­ein ver­wirk­licht sei­nen Zweck ins­be­son­de­re durch künst­le­risch gestal­ten­de Beleuch­tung, wel­che den Denk­mal­cha­rak­ter der Spei­cher­stadt för­dert und die­sen damit der Öffent­lich­keit bewusst und zugäng­lich macht.

Der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt e. V. hat sei­nen Sitz in 20457 Ham­burg, Bei St. Annen 1 und ist in das Ver­eins­re­gis­ter Ham­burg als gemein­nüt­zi­ger Ver­ein ein­ge­tra­gen.

Der Ver­ein tagt regel­mä­ßig, um den wei­te­ren Aus­bau des Licht­pro­jekts vor­an­zu­trei­ben. Die Ver­eins­ar­beit wird von einem Vor­stand koor­di­niert und einem Geschäfts­füh­rer aus­ge­führt.

Vor­stän­de
Dr. Roland Lap­pin (Vors.)
Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG

Micha­el Batz

Manu­el Rod­ri­guez
J.J.Darboven GmbH & Co. KG

Bera­ten­de Vor­stän­de
Denk­mal­schutz­amt

Freie und Han­se­stadt Ham­burg, Senats­kanz­lei

Ober­bau­di­rek­tor, Behör­de für Stadt­ent­wick­lung und Woh­nen

Geschäfts­füh­rer
Rai­ner Nel­de
Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG

Der Ver­ein ist als gemein­nüt­zig aner­kannt und darf Spen­den­be­schei­ni­gun­gen aus­stel­len.

Das Ver­eins­kon­to
IBAN 40 2007 0000 0047 1441 00
BIC DEUTDEHHXXX
wird bei der Deut­schen Bank geführt.

Spenden

Der Ver­ein ist als gemein­nüt­zig aner­kannt wor­den und darf Spen­den­be­schei­ni­gun­gen aus­stel­len.

Das Ver­eins­kon­to
IBAN 40 2007 0000 0047 1441 00
BIC DEUTDEHHXXX
wird bei der Deut­schen Bank geführt.

Der Ver­ein nimmt Mit­glie­der auf.

Nähe­res dazu bei der Geschäfts­stel­le des Ver­eins.

Der jähr­li­che Mit­glieds­bei­trag beträgt der­zeit 500,00 Euro.

Spenden

Der Ver­ein ist als gemein­nüt­zig aner­kannt wor­den und darf Spen­den­be­schei­ni­gun­gen aus­stel­len.

Das Ver­eins­kon­to
IBAN 40 2007 0000 0047 1441 00
BIC DEUTDEHHXXX
wird bei der Deut­schen Bank geführt.

Der Ver­ein nimmt Mit­glie­der auf.

Nähe­res dazu bei der Geschäfts­stel­le des Ver­eins.

Der jähr­li­che Mit­glieds­bei­trag beträgt der­zeit 500,00 Euro.

Mitglieder

Die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ist ein Gemein­schafts­werk vie­ler Men­schen, die sich von der Idee, die­ses tra­di­tio­nel­le Gewer­be­ge­biet zu beleuch­ten, begeis­tern lie­ßen.

Nam­haf­te Bür­ger und renom­mier­te Unter­neh­men haben sich zusam­men­ge­tan, um ihre Ver­bun­den­heit mit der Spei­cher­stadt aus­zu­drü­cken:

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Mitglieder

Die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ist ein Gemein­schafts­werk vie­ler Men­schen, die sich von der Idee, die­ses tra­di­tio­nel­le Gewer­be­ge­biet zu beleuch­ten, begeis­tern lie­ßen.

Nam­haf­te Bür­ger und renom­mier­te Unter­neh­men haben sich zusam­men­ge­tan, um ihre Ver­bun­den­heit mit der Spei­cher­stadt aus­zu­drü­cken:

Adal­bert Zajad­acz GmbH

Ame­ron Hotel­ge­sell­schaft Ham­burg GmbH

arva­to sys­tems GmbH

Biwer­mau Gesell­schaft von Archi­tek­ten mbH

Casia Cof­fee­shop MoA­sa GmbH

Con­ti­park Park­ga­ra­gen GmbH

Con­tri­um Con­sul­ting AG

DIALOGHAUS HAMBURG gGmbH

ECE Pro­jekt­ma­nage­ment GmbH & Co. KG

Ener­gie Ver­trieb Deutsch­land EVD GmbH

Ernst & Young GmbH

FML Finan­zie­rungs- und Mobi­len Lea­sing GmbH & Co. KG

Gebrü­der Hei­ne­mann SE & Co. KG

Ger­res­heim ser­viert GmbH

Häls­sen & Lyon GmbH

Hafen Ham­burg Mar­ke­ting e.V.

Hafen­Ci­ty Ham­burg GmbH

Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG

Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty

Horst Busch Elek­tro-Tech­nik GmbH

Inno­va­ti­ve Pro­jek­te und Bera­tung InPro­Be

Inter­ex­press K.P. Kös­ter GmbH

Inter­na­tio­na­les Mari­ti­mes Muse­um Peter Tamm sen. Stif­tung

J.J. Dar­bo­ven GmbH & Co. KG

Jür­gen Nick­las Import-Export

KAPITÄN Prüs­se

Kiga­Roo GmbH & Co. KG

Knaack-Kra­ne Trans­port­tech­nik GmbH

Kol­le Reb­be GmbH

Madi­son Hotel Ham­burg

mare­ver­lag GmbH & Co. oHG

mate­co GmbH

Micha­el Batz

Minia­tur Wun­der­land Ham­burg GmbH

Nord Event GmbH

Ori­ent­tep­pi­che Import-Export Gila Mir­zai

Phil­ipp und Keunt­je GmbH

Phi­lips GmbH Unter­neh­mens­be­reich Lighting

Quan­tum Immo­bi­li­en AG

Rahi­mi Han­del Import Export

Rai­ner Abicht Elbree­de­rei GmbH & Co. KG

Restau­rant Schö­nes Leben in der Spei­cher­stadt

ROSINENFISCHER

Selux AG

Seh­l­mann Fens­ter­bau GmbH

soft-park GmbH

Spei­cher­stadt Kaf­fee­rös­te­rei

Sta­ge Enter­tain­ment — Thea­ter Ser­vices GmbH

Stif­tung His­to­ri­sche Muse­en Ham­burg / Spei­cher­stadt­mu­se­um

Ver­ein der Am Caf­fee­han­del bet­hei­lig­ten Fir­men

War­ner Music Group Ger­ma­ny Hol­ding GmbH

Weber & Möl­ler GmbH

Paten

Der Ver­ein Licht Kunst Spei­cher­stadt bie­tet neben einer Mit­glied­schaft inter­es­sier­ten Per­so­nen oder Unter­neh­men, eine Paten­schaft über eine der drei­zehn Brü­cken in der Spei­cher­stadt zu über­neh­men.

Davon haben bis­lang fol­gen­de Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen Gebrauch gemacht.

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Paten

Der Ver­ein Licht Kunst Spei­cher­stadt bie­tet neben einer Mit­glied­schaft inter­es­sier­ten Per­so­nen oder Unter­neh­men, eine Paten­schaft über eine der drei­zehn Brü­cken in der Spei­cher­stadt zu über­neh­men.

Davon haben bis­lang fol­gen­de Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen Gebrauch gemacht.

Brooks­brü­cke:
J.J. Dar­bo­ven GmbH & Co. KG

Korn­haus­brü­cke:
Prof. Dr. Wer­ner Otto

Pick­hub­en­brü­cke:
Neu­mann-Grup­pe GmbH

Jung­fer­brü­cke:
Tchi­bo Frisch-Röst-Kaf­fee GmbH

Neu­erwegs­brü­cke:
Flug­ha­fen Ham­burg GmbH

Kan­nen­gies­ser­ort­brü­cke:
Phi­lips Licht

Ihr finan­zi­el­les Enga­ge­ment für die illu­mi­nier­te Spei­cher­stadt wird auf einem Brü­cken­schild beson­ders her­vor­ge­ho­ben

 

Ausführung

  • Phi­lips Licht
  • IBBen­ick Inge­nieur­bü­ro Benick
  • Horst Busch Elek­tro­tech­nik GmbH
  • Joa­chim Bas­ti­an Metall­bau
  • Lackie­run­gen Peters GmbH & Co
  • ABC Schil­der Ser­vice
  • Robert Sei­del GmbH
  • Elek­tro Bel­lut GmbH
  • Alles am Seil (Sön­ke Mül­ler)
  • Elek­tro Löhr GmbH

Ausführung

  • Phi­lips Licht
  • IBBen­ick Inge­nieur­bü­ro Benick
  • Horst Busch Elek­tro­tech­nik GmbH
  • Joa­chim Bas­ti­an Metall­bau
  • Lackie­run­gen Peters GmbH & Co
  • ABC Schil­der Ser­vice
  • Robert Sei­del GmbH
  • Elek­tro Bel­lut GmbH
  • Alles am Seil (Sön­ke Mül­ler)
  • Elek­tro Löhr GmbH

Unterstützung

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Satzung

Der Ver­ein „Licht-Kunst-Spe­jcher­stadt e.V.“ hat das Ziel, das Pro­jekt „Künst­le­ri­sche Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt“ zu rea­li­sie­ren.
Kli­cken Sie hier, um die Ver­eins­sat­zung als Pdf-Doku­ment her­un­ter­zu­la­den (66 KByte).

Satzung

Der Ver­ein „Licht-Kunst-Spe­jcher­stadt e.V.“ hat das Ziel, das Pro­jekt „Künst­le­ri­sche Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt“ zu rea­li­sie­ren.
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LKS unterstützt die Earth Hour 2018

2018 — Die welt­wei­te Akti­on des WWF  löscht am 24.3.2018 von 20:30 bis 21:30 Uhr (Orts­zeit) welt­weit die Lich­ter von mar­kan­ten Gebäu­den, Denk­mä­ler, Sta­tu­en und Brü­cken.

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LKS unterstützt die Earth Hour 2018

2018 — Die welt­wei­te Akti­on des WWF  löscht am 24.3.2018 von 20:30 bis 21:30 Uhr (Orts­zeit) welt­weit die Lich­ter von mar­kan­ten Gebäu­den, Denk­mä­ler, Sta­tu­en und Brü­cken.

So wer­den u.a. das Syd­ney Ope­ra Hou­se, die Brook­lyn Bridge, der Eifel­turm, das Kolos­se­um, das Empi­re Sta­te Buil­ding und das Bran­den­bur­ger Tor für eine Stun­de dun­kel gemacht. Der Ver­ein Licht­kunst Spei­cher­stadt unter­stützt das Pro­jekt und wird die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt als UNESCO Welt­kul­tur­er­be eben­falls an die­sem Tag ver­dun­keln. Die sym­bo­li­sche Akti­on zu mehr Kli­ma­schutz ist uns wich­tig und soll zei­gen, dass sich gera­de die gro­ßen Städ­te welt­weit für mehr Kli­ma­schutz ein­set­zen. Denn hier lebt 80 Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung. Und so sind die Städ­te Teil des weit­wei­ten Kli­ma­pro­blems, aber auch Teil der Lösung, denn hier wer­den wich­ti­ge Stra­te­gi­en zur Ver­min­de­rung von CO2 ent­wi­ckelt und umge­setzt. Dies ist ein signi­fi­kan­tes Zei­chen für den Kli­ma­schutz.

EVD neuer Hauptsponsor für Illumination der Speicherstadt

2017 — Die Spei­cher­stadt gehört zu den drei belieb­tes­ten Sehens­wür­dig­kei­ten Ham­burgs. Damit die Ham­bur­ger und ihre Gäs­te das UNESCO-Welt­erbe auch in der Dun­kel­heit betrach­ten kön­nen, wer­den die meis­ten Spei­cher­blö­cke und Brü­cken vom Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt beleuch­tet. Den dafür erfor­der­li­chen elek­tri­schen Strom lie­fert künf­tig die Ener­gie Ver­trieb Deutsch­land (EVD) GmbH.

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EVD neuer Hauptsponsor für Illumination der Speicherstadt

2017 — Die Spei­cher­stadt gehört zu den drei belieb­tes­ten Sehens­wür­dig­kei­ten Ham­burgs. Damit die Ham­bur­ger und ihre Gäs­te das UNESCO-Welt­erbe auch in der Dun­kel­heit betrach­ten kön­nen, wer­den die meis­ten Spei­cher­blö­cke und Brü­cken vom Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt beleuch­tet. Den dafür erfor­der­li­chen elek­tri­schen Strom lie­fert künf­tig die Ener­gie Ver­trieb Deutsch­land (EVD) GmbH.EVD unter­stützt als Haupt­spon­sor den Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt. Der Ver­ein schafft mit sei­nen Part­ner­schaf­ten die Vor­aus­set­zun­gen dafür, dass die Spei­cher­stadt in einem sanf­ten, indi­rek­ten Licht erstrahlt, ohne Flut­licht, Distanz­licht oder Licht­ka­no­na­den. Dadurch wird der beson­de­re his­to­ri­sche Cha­rak­ter des Welt­erbes unter­stri­chen. Dr. Roland Lap­pin, Vor­stand des Ver­eins: „Das bür­ger­li­che und gesell­schaft­li­che Enga­ge­ment der EVD ist vor­bild­lich. Ein wert­vol­ler Bei­trag zur Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt.“

EVD, das neue Mit­glied im Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt, ist eine Toch­ter der Ener­gie Dan­mark, eines der füh­ren­den Ener­gie­han­dels­häu­ser in Skan­di­na­vi­en und Spe­zia­list für Ener­gie­be­schaf­fung und Direkt­ver­mark­tung erneu­er­ba­rer Ener­gi­en. Seit 2014 wer­den von Ham­burg aus indus­tri­el­le und öffent­li­che Auf­trag­ge­ber in ganz Deutsch­land mit Ener­gie und Ener­gie­dienst­leis­tun­gen belie­fert. In Ham­burg zäh­len unter ande­rem die HHLA und die Freie und Han­se­stadt Ham­burg zu den zahl­rei­chen Kun­den des Unter­neh­mens.

Wir freu­en uns, einen Bei­trag zur künst­le­ri­schen Beleuch­tung einer der schöns­ten Quar­tie­re Ham­burgs leis­ten zu kön­nen“, sagt Colin Wulff, Vor­stands­vor­sit­zen­der der EVD. „Gera­de in der dunk­len Jah­res­zeit kommt die Licht­kunst in Ham­burgs Welt­kul­tur­er­be beson­ders gut zur Gel­tung. Für uns als Toch­ter eines von Stadt­wer­ken gegrün­de­ten Unter­neh­mens ist es fast selbst­ver­ständ­lich, uns im öffent­li­chen Raum zu enga­gie­ren. Umso schö­ner, wenn unser Enga­ge­ment weit­hin sicht­bar wird und rich­tig gut aus­sieht.“

Der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt ent­wi­ckelt und rea­li­siert Kon­zep­te für die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt. Für die Finan­zie­rung der Beleuch­tung wirbt der Ver­ein Geld- und Sach­spen­den, Paten­schaf­ten und Mit­glieds­bei­trä­ge ein. So besteht zum Bei­spiel die Mög­lich­keit, Paten­schaf­ten über eine der Brü­cken in der Spei­cher­stadt zu über­neh­men oder sich an gro­ßen oder klei­nen Pro­jek­ten des Ver­eins zu enga­gie­ren. Das finan­zi­el­le Enga­ge­ment der zahl­rei­chen Spon­so­ren wird auf Mes­sing­schil­dern beson­ders her­vor­ge­ho­ben.

 

 

Stimmungsvolle Beleuchtung mit modernster LED-Technik

2017 — Das UNESCO-Welt­kul­tur­er­be Ham­bur­ger Spei­cher­stadt, des­sen Gebäu­de der Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG (HHLA) gehö­ren, wird bei Dun­kel­heit dank einer punkt­ge­nau­en Illu­mi­na­ti­on atmo­sphä­risch in Sze­ne gesetzt. Jetzt wur­den die bis­he­ri­gen Lam­pen durch moder­ne und beson­ders lang­le­bi­ge LED­Leuch­ten ersetzt.

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Stimmungsvolle Beleuchtung mit modernster LED-Technik

2017 — Das UNESCO-Welt­kul­tur­er­be Ham­bur­ger Spei­cher­stadt, des­sen Gebäu­de der Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG (HHLA) gehö­ren, wird bei Dun­kel­heit dank einer punkt­ge­nau­en Illu­mi­na­ti­on atmo­sphä­risch in Sze­ne gesetzt. Jetzt wur­den die bis­he­ri­gen Lam­pen durch moder­ne und beson­ders lang­le­bi­ge LED­Leuch­ten ersetzt.

In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren hat der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt, der für die stim­mungs­vol­le Beleuch­tung des UNESCO-Welt­kul­tur­er­bes sorgt, ins­ge­samt 260 kon­ven­tio­nel­le Lam­pen ersetzt. Statt­des­sen kom­men LED-Leuch­ten vom Typ ew Gra­ze Power­core zum Ein­satz. Die­ser Aus­tausch wur­de durch die Fir­ma Phi­lips, die zu den Grün­dungs­mit­glie­dern des Ver­eins gehört, groß­zü­gig unter­stützt.

Die alten Leuch­ten wie­sen bereits einen gerin­gen Ver­brauch auf, doch die jetzt neu instal­lier­ten Pro­duk­te zeich­nen sich zusätz­lich durch eine noch län­ge­re Lebens­dau­er und gerin­ge­re War­tungs­kos­ten aus. Wäh­rend ihrer Lauf­zeit von etwa 100.000 Stun­den sind die LED-Model­le nahe­zu war­tungs­frei.

Für Dr. Doro­thee Sta­pel­feldt, Sena­to­rin in der Behör­de für Stadt­ent­wick­lung und Woh­nen, hat die­ses Pro­jekt eine gro­ße Vor­bild­wir­kung: „Der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt hat es mit Hil­fe groß­zü­gi­ger Spon­so­ren geschafft, Ham­burgs UNESCO-Welt­kul­tur­er­be auch bei Nacht einen fas­zi­nie­ren­den Auf­tritt zu ver­schaf­fen. Die künst­le­ri­sche Aus­füh­rung der Beleuch­tung über­zeugt den Betrach­ter, und ihre pri­va­te Finan­zie­rung ist ein her­aus­ra­gen­des Bei­spiel für bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment.“

Ein ästhe­ti­scher Vor­teil der spe­zi­ell für das Anstrah­len von archi­tek­to­ni­schen Struk­tu­ren ent­wi­ckel­ten Leuch­ten ist ihre fili­gra­ne Bau­form. Sie sind deut­lich unauf­fäl­li­ger als die alten Strah­ler und ermög­li­chen eine geziel­te­re Aus­rich­tung bei weni­ger Streu­licht. „Das kommt unse­rem dezen­ten Licht­spiel­kon­zept zugu­te“, sagt Licht- und Thea­ter­künst­ler Micha­el Batz, der das Licht­kon­zept maß­geb­lich geprägt hat. Dabei wird auf Flut­licht und Licht­ka­no­na­den ver­zich­tet. Die­sen Effekt nennt Batz den „Tri­umph des schwa­chen Lichts“. Batz gehör­te zu den Initia­to­ren des Ver­eins Licht-Kunst-Spei­cher­stadt, der im Jahr 2000 von Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­sa­men Initia­ti­ve mit dem Senat der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg und der HHLA gegrün­det wur­de.

Der Ver­ein ent­wi­ckelt und rea­li­siert Kon­zep­te für die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt. Täg­lich erstrahlt das his­to­ri­sche Quar­tier von der Däm­me­rung bis kurz nach Mit­ter­nacht in einem sanf­ten Licht. Für die Finan­zie­rung der Beleuch­tung wirbt der Ver­ein Geld- und Sach­spen­den, Paten­schaf­ten und Mit­glieds­bei­trä­ge ein. So besteht zum Bei­spiel die Mög­lich­keit, Paten­schaf­ten für eine der Brü­cken in der Spei­cher­stadt zu über­neh­men. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Ver­ein Licht­kunst-Spei­cher­stadt fin­den Sie unter www.lichtkunst-speicherstadt.de.

Hoch­auf­ge­lös­te Bil­der ste­hen auf der Home­page der HHLA im Bereich Kom­mu­ni­ka­ti­on unter Foto & Film/Aktuelle Pres­se­fo­tos unter der Adres­se http://hhla.de/de/foto-film/aktuelle-pressefotos.html zum kos­ten­los Her­un­ter­la­den für alle Pres­se­er­zeug­nis­se bereit.

 

Foto

Foto: HHLA/Thomas Ham­pel

 

 

Vom dunklen Tier zur Lichtgestalt

2016 — Die UNESCO hat jetzt die his­to­ri­sche Ham­bur­ger Spei­cher­stadt in die Welt­erbe­lis­te auf­ge­nom­men. Zu die­sem Anlass und zum Jahr des Lichts, das die UNESCO für 2015 aus­ge­ru­fen hat, wird die Beleuch­tung der Spei­cher­stadt wei­ter moder­ni­siert und auf LED-Tech­no­lo­gie umge­stellt. Schon seit April 2001 sind auf Initia­ti­ve des Ver­eins Licht-Kunst-Spei­cher­stadt die sanier­ten his­to­ri­schen Gebäu­de und Brü­cken unkon­ven­tio­nell illu­mi­niert, und im Som­mer wird die ein­zig­ar­ti­ge Kulis­se zum Open-Air-Thea­ter. 

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Vom dunklen Tier zur Lichtgestalt

2016 — Die UNESCO hat jetzt die his­to­ri­sche Ham­bur­ger Spei­cher­stadt in die Welt­erbe­lis­te auf­ge­nom­men. Zu die­sem Anlass und zum Jahr des Lichts, das die UNESCO für 2015 aus­ge­ru­fen hat, wird die Beleuch­tung der Spei­cher­stadt wei­ter moder­ni­siert und auf LED-Tech­no­lo­gie umge­stellt. Schon seit April 2001 sind auf Initia­ti­ve des Ver­eins Licht-Kunst-Spei­cher­stadt die sanier­ten his­to­ri­schen Gebäu­de und Brü­cken unkon­ven­tio­nell illu­mi­niert, und im Som­mer wird die ein­zig­ar­ti­ge Kulis­se zum Open-Air-Thea­ter. 

Ein Besuch zum Abschluss des Jah­res des Lichts.

Bericht der Büh­nen­tech­ni­schen Rund­schau

BTR

Neues LKS-Präsent zur Einweihung Block U

2016 — Wer dabei war, war begeis­tert. Wer nicht dabei war, soll­te es zumin­dest wis­sen. Anläss­lich des Start­schus­ses für die Illu­mi­na­ti­on von Block U hat der Ver­ein ein wet­ter­taug­li­ches und in sei­ner Wer­be­wir­kung ein­zig­ar­ti­ges Prä­sent kre­iert: den Licht­kunst-Schirm.

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Neues LKS-Präsent zur Einweihung Block U

2016 — Wer dabei war, war begeis­tert. Wer nicht dabei war, soll­te es zumin­dest wis­sen. Anläss­lich des Start­schus­ses für die Illu­mi­na­ti­on von Block U hat der Ver­ein ein wet­ter­taug­li­ches und in sei­ner Wer­be­wir­kung ein­zig­ar­ti­ges Prä­sent kre­iert: den Licht­kunst-Schirm.

Das ist nicht ein­fach nur ein bedruck­ter Schirm, nicht nur ein Stock­schirm mit Licht im Griff, nein, es han­delt sich viel­mehr um ein leuch­ten­des Gesamt­kunst­werk. Der gesam­te Schaft leuch­tet indi­vi­du­ell in ver­schie­de­nen Far­ben, zudem besteht der Griff aus einer Taschen­lam­pe. Wer damit durch den Ham­bur­ger Regen geht, wird mit Sicher­heit ange­spro­chen. Nut­zen Sie die Auf­merk­sam­keit, um für den Ver­ein zu wer­ben! Geben Sie gern Aus­kunft über den Ver­ein und sein Wir­ken! Soll­te es zu Nach­fra­gen kom­men, spre­chen Sie gern den Ver­ein an. Da wir als gemein­nüt­zi­ger Ver­ein kei­ner­lei Ver­käu­fe täti­gen dür­fen, kön­nen die­je­ni­gen, die die­ses Uni­kat besit­zen möch­ten, bestimmt über eine adäqua­te Spen­de nach­den­ken.

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Alter Vorstand wiedergewählt

2014 — Am 26. Novem­ber 2014 fand die Mit­glie­der­ver­samm­lung des Ver­eins statt. In der Sit­zung wur­de der alte Vor­stand für eine wei­te­re Amts­pe­ri­ode von zwei Jah­ren wie­der­ge­wählt.

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Alter Vorstand wiedergewählt

2014 — Am 26. Novem­ber 2014 fand die Mit­glie­der­ver­samm­lung des Ver­eins statt. In der Sit­zung wur­de der alte Vor­stand für eine wei­te­re Amts­pe­ri­ode von zwei Jah­ren wie­der­ge­wählt.

Auf dem Foto sehen Sie die Vor­stands­mit­glie­der Herrn Micha­el Batz, Frau Bet­ti­na Fude und Herrn Dr. Roland Lap­pin, sowie den Geschäfts­füh­rer des Ver­eins Herrn Rai­ner Nel­de. (vlnr)

Vorstand

Stimmungsvoll und energieefizient

2014 — Wei­te­rer Spei­cher­stadt-Block illu­mi­niert: Die nächt­li­che Beleuch­tung setzt die Spei­cher­stadt seit Jah­ren ins rech­te Licht. Mit dem Block U am Hol­län­di­schen Brook wird nun ein wei­te­rer Bereich stim­mungs­voll illu­mi­niert.

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Stimmungsvoll und energieefizient

2014 — Wei­te­rer Spei­cher­stadt-Block illu­mi­niert: Die nächt­li­che Beleuch­tung setzt die Spei­cher­stadt seit Jah­ren ins rech­te Licht. Mit dem Block U am Hol­län­di­schen Brook wird nun ein wei­te­rer Bereich stim­mungs­voll illu­mi­niert.

Die nächt­li­che Beleuch­tung setzt die Spei­cher­stadt seit Jah­ren ins rech­te Licht. Mit dem Block U am Hol­län­di­schen Brook wird nun ein wei­te­rer Bereich stim­mungs­voll illu­mi­niert.

Für die von der Fir­ma Selux AG gespon­ser­te Beleuch­tung wird res­sour­cen­scho­nen­de Tech­nik ein­ge­setzt: Die ver­wen­de­ten LED-Lam­pen sind beson­ders lang­le­big und ener­gie­ef­fi­zi­ent.

Die Spei­cher­stadt ist ein Ham­bur­ger Klas­si­ker. Tou­ris­ten lie­ben sie, die Ham­bur­ger betrach­ten sie mit Stolz, und die Unesco prüft die Auf­nah­me des Lager­haus­en­sem­bles in das Welt­kul­tur­er­be. Zur Attrak­ti­vi­tät der Spei­cher­stadt lie­fert ihre nächt­li­che Beleuch­tung einen wesent­li­chen Bei­trag. Ab dem 27. Febru­ar 2014 wird mit Block U ein wei­te­rer Abschnitt der Spei­cher­stadt in das Licht­kunst­werk inte­griert. Block U wird ent­lang der Stra­ße Hol­län­di­scher Brook und an einem Teil­ab­schnitt zum Wand­rahm­fleet beleuch­tet.

Die Illu­mi­na­ti­on ist ein umwelt­freund­li­ches Kunst­werk. Ins­ge­samt kom­men für die Beleuch­tung über 1.100 Lam­pen zum Ein­satz. Für die Beleuch­tung des Blocks U, der sich direkt vor dem bereits illu­mi­nier­ten Was­ser­schloss befin­det, wer­den 36 LED-Strah­ler ver­wen­det. Die­se Strah­ler haben um 20 Pro­zent nied­ri­ge­re Ver­brauchs­wer­te als her­kömm­li­che Model­le. Die fili­gra­nen Aus­le­ger sind eigens für die Beleuch­tung von Block U pro­du­ziert wor­den. Mit ihnen kann das Licht sehr ziel­ge­nau gerich­tet wer­den. Die Illu­mi­na­ti­on des Blocks U wird kom­plett von den Fir­men Selux AG und D-I-E Elek­tro AG gespon­sert.

Seit 2004 orga­ni­siert der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt mit sei­nen heu­te über sech­zig Mit­glie­dern die­ses für die Bele­bung des Quar­tiers wich­ti­ge Pro­jekt. Längst hat sich die Illu­mi­na­ti­on zu einer tou­ris­ti­schen Attrak­ti­on ent­wi­ckelt. Das künst­le­ri­sche Kon­zept stammt von dem renom­mier­ten Licht­künst­ler und Thea­ter­ma­cher Micha­el Batz.

Rai­ner Nel­de, Geschäfts­füh­rer des Ver­eins Licht-Kunst-Spei­cher­stadt, erläu­tert: „Die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ist eines der bekann­tes­ten Licht­pro­jek­te in Deutsch­land und genießt mitt­ler­wei­le Refe­renz­cha­rak­ter. Mit Block U ist nun auch das wich­ti­ge Bin­de­glied zwi­schen dem Spei­cher­stadt-Rat­haus und dem Was­ser­schloss beleuch­tet. Wir dan­ken beson­ders dem Spon­sor, der Fir­ma Selux AG, ohne deren Enga­ge­ment wir den Block U nicht hät­ten illu­mi­nie­ren kön­nen.“

Auch Micha­el Batz, Vor­stands­mit­glied des Ver­eins Licht-Kunst-Spei­cher­stadt und künst­le­risch feder­füh­rend bei der Illu­mi­na­ti­on, zeigt sich zufrie­den: „Dass eine von Beginn an ver­wen­de­te gra­phisch-model­lie­ren­de Licht­spra­che die Archi­tek­tur der Spei­cher­stadt auf stim­migs­te und inspi­rie­rends­te Wei­se unter­stützt, zeigt sich jetzt auch wie­der bei der aktu­el­len Illu­mi­na­ti­on des Block U. Die­se Licht­kunst ist die schöns­te Hom­mage auf die Spei­cher­stadt.“

Klaus-Peter Siems­sen, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Selux AG, begrün­det das Enga­ge­ment sei­ner Fir­ma: „Wir unter­stüt­zen mit gro­ßer Freu­de Pro­jek­te, bei denen unse­re Part­ner kom­pe­tent und mit Lie­be zum Detail Außer­ge­wöhn­li­ches schaf­fen. Bei der Illu­mi­na­ti­on von Block U schaf­fen die moder­ne LED-Tech­nik und eine künst­le­ri­sche Hand­schrift, die die Schön­heit der Archi­tek­tur unter­streicht, eine wun­der­vol­le Sym­bio­se.“

Dr. Roland Lap­pin, für die Immo­bi­li­en zustän­di­ges Vor­stands­mit­glied der HHLA, ord­net die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ein: „Die Spei­cher­stadt ist die his­to­ri­sche Keim­zel­le der HHLA. Unser Ziel ist es, die Ent­wick­lung der Spei­cher­stadt behut­sam und nach­hal­tig zu gestal­ten – ganz im Sin­ne der lau­fen­den Bewer­bung für das UNESCO-Welt­kul­tur­er­be. Dafür steht auch die Illu­mi­na­ti­on bei­spiel­haft: Dank der LED-Tech­nik ist ein mini­ma­lis­ti­scher und damit nach­hal­ti­ger Res­sour­cen­ein­satz mög­lich.“

LKS-Cap

2014 — Das offi­zi­el­le LKS-Cap ist nur für Mit­glie­der ver­füg­bar. Da der Ver­ein auf­grund sei­ner Gemein­nüt­zig­keit kei­ne Ver­kaufs­er­lö­se erzie­len darf, wer­den die Caps nicht im frei­en Ver­kauf gehan­delt. Soll­ten Sie Inter­es­se an die­sem exklu­si­ven Cap haben, wen­den Sie sich bit­te an die Geschäfts­füh­rung des Ver­eins.

LKS-Cap

2014 — Das offi­zi­el­le LKS-Cap ist nur für Mit­glie­der ver­füg­bar. Da der Ver­ein auf­grund sei­ner Gemein­nüt­zig­keit kei­ne Ver­kaufs­er­lö­se erzie­len darf, wer­den die Caps nicht im frei­en Ver­kauf gehan­delt. Soll­ten Sie Inter­es­se an die­sem exklu­si­ven Cap haben, wen­den Sie sich bit­te an die Geschäfts­füh­rung des Ver­eins.

Brooksbrücke besticht mit neuer Illumination und hoher Energieeffizienz

2017 — Seit 2001 ist die illu­mi­nier­te Spei­cher­stadt zu einem der bekann­tes­ten Licht­pro­jek­ten Euro­pas avan­ciert. Nach Son­nen­un­ter­gang glänzt der größ­te his­to­ri­sche Lager­haus­kom­plex der Welt durch das Werk des Ver­eins Licht-Kunst-Spei­cher­stadt.

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Brooksbrücke besticht mit neuer Illumination und hoher Energieeffizienz

2017 — Seit 2001 ist die illu­mi­nier­te Spei­cher­stadt zu einem der bekann­tes­ten Licht­pro­jek­ten Euro­pas avan­ciert. Nach Son­nen­un­ter­gang glänzt der größ­te his­to­ri­sche Lager­haus­kom­plex der Welt durch das Werk des Ver­eins Licht-Kunst-Spei­cher­stadt.

Künst­le­risch beglei­tet wird das Pro­jekt von Licht­künst­ler Micha­el Batz, der die Back­stein­ar­chi­tek­tur in sanf­tem Licht insze­niert. Wie kein ande­res urba­nes Licht­kon­zept prä­gen die beleuch­te­ten Speicher­ge­bäu­de das Stadt­bild Ham­burgs. Seit heu­te erstrahlt erst­mals die Brooks­brü­cke im Licht­kunst-Ensem­ble und schafft zugleich eine Refe­renz für wei­te­re LED-Beleuch­tun­gen.

Nachts bringt die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt-Gebäu­de die beson­de­re Archi­tek­tur an den Flee­ten zur Gel­tung – ein Tri­umph des schwa­chen Lich­tes“, erklärt der Licht­künst­ler. Nicht nur als gewerb­li­ches Quar­tier, auch als Licht­kunst-Pro­jekt ist die Spei­cher­stadt ein­zig­ar­tig. Denn die Illu­mi­na­ti­on ver­bin­det Kunst im öffent­li­chen Raum mit einer ein­zig­ar­tig dif­fe­ren­zier­ten Archi­tek­tur. Über 1.000 Strah­ler beleuch­ten Fleet­brü­cken und Mau­er­werk, Gie­bel und Erker, Spitz­dä­cher und Win­den­hau­ben. Trei­ben­de Kraft hin­ter der Illu­mi­na­ti­on des ein­zig­ar­ti­gen Quar­tiers ist der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt.

Jetzt wur­de, fast ein Jahr nach Pro­jekt­start, im Bei­sein von Gäs­ten aus Poli­tik, Wirt­schaft und Kul­tur das neu­es­te Pro­jekt des Ver­eins der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt. Rund 50 LED-Strah­ler der Fir­ma Phi­lips Lighting – ähn­li­che wur­den bereits erfolg­reich bei der Illu­mi­na­ti­on des „Was­ser­schlöss­chens“ in der Spei­cher­stadt ein­ge­setzt – set­zen nun auch mit maxi­ma­ler Ener­gie­ef­fi­zi­enz die Bögen, Ver­bin­dungs­stü­cke und Fächer der Brooks­brü­cke in Sze­ne. „Mit mini­ma­lem Ener­gie­ein­satz erzie­len wir auf der Brü­cke eine hohe Farb­wie­der­ga­be und dezen­te Ästhe­tik, die stil­prä­gend ist für das gesam­te Licht­kon­zept“, freut sich Batz, der auch die künst­le­ri­sche Lei­tung für die Brü­cken­be­leuch­tung inne­hat. Bekannt ist die Brü­cke ins­be­son­de­re durch ihre vier Skulp­tu­ren, die Ham­mo­nia und Euro­pa am nörd­li­chen Brü­cken­kopf und Bar­ba­ros­sa und St. Ans­gar am süd­li­chen Ende.

Das Kon­zept ist ein Invest­ment in die Mar­ke Ham­burg und ein wich­ti­ger Schritt bei der tou­ris­ti­schen und gewerb­li­chen Erschlie­ßung des Quar­tiers“, erklärt Licht-Kunst-Geschäfts­füh­rer Rai­ner Nel­de. Die Licht­in­sze­nie­run­gen beto­nen das beson­de­re mari­ti­me Flair der denk­mal­ge­schütz­ten Spei­cher­stadt. „Ein Licht­pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung ist bei­spiel­los und die Illu­mi­na­ti­on des Ensem­bles folg­lich kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit“, ergänzt Nel­de. Umfang­rei­che Pro­jek­te kön­nen nur dank der Unter­stüt­zung von Spen­dern rea­li­siert wer­den. Als Pro­jekt­spon­sor für die Brooks­brü­cke konn­te die Minia­tur Wun­der­land GmbH gewon­nen wer­den. „Uns ist es daher ein beson­de­res Anlie­gen, als Mit­glied im Ver­ein und qua­si als Nach­bar­schafts­hil­fe einen Bei­trag zur Ästhe­tik der Spei­cher­stadt zu leis­ten “, betont Aus­stel­lungs­chef Fre­de­rik Braun.

Gegrün­det wur­de der Licht-Kunst-Ver­ein von enga­gier­ten Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­sa­men Initia­ti­ve mit dem Ham­bur­ger Senat. Die Finan­zie­rung des gemein­nüt­zi­gen Pro­jekts erfolg­te dabei aus­schließ­lich durch Bei­trä­ge, Geld- und Sach­spen­den sowie Paten­schaf­ten.

Block Q illuminiert

2014 — Ein wei­te­rer signi­fi­kan­ter Mosa­ik­stein für die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ist rea­li­siert.

Nach­dem die Revi­ta­li­sie­rung des Gebäu­des durch HHLA Immo­bi­li­en abge­schlos­sen und eine Viel­zahl neu­er Mie­ter aus den Berei­chen Dienst­lei­tun­gen, Archi­tek­tur und Mode sowie Möbel- und Mate­ri­al­prä­sen­ta­ti­on in der alten/neuen Immo­bi­lie Gewer­be­flä­chen ange­mie­tet haben konn­te auch die Illu­mi­na­ti­on fer­tig gestellt wer­den. Mit Unter­stüt­zung der Fir­ma Con­ti­park Park­ga­ra­gen GmbH, einem Ver­eins­mit­glied wur­de die bis­lang nur sequen­ti­el­le Beleuch­tung an den Häu­sern Am St. Annen­ufer 4–7 ergänzt und ver­voll­stän­digt.

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Block Q illuminiert

2014 — Ein wei­te­rer signi­fi­kan­ter Mosa­ik­stein für die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ist rea­li­siert.

Nach­dem die Revi­ta­li­sie­rung des Gebäu­des durch HHLA Immo­bi­li­en abge­schlos­sen und eine Viel­zahl neu­er Mie­ter aus den Berei­chen Dienst­lei­tun­gen, Archi­tek­tur und Mode sowie Möbel- und Mate­ri­al­prä­sen­ta­ti­on in der alten/neuen Immo­bi­lie Gewer­be­flä­chen ange­mie­tet haben konn­te auch die Illu­mi­na­ti­on fer­tig gestellt wer­den. Mit Unter­stüt­zung der Fir­ma Con­ti­park Park­ga­ra­gen GmbH, einem Ver­eins­mit­glied wur­de die bis­lang nur sequen­ti­el­le Beleuch­tung an den Häu­sern Am St. Annen­ufer 4–7 ergänzt und ver­voll­stän­digt.


Heu­te erge­ben sich fast mys­ti­sche Blick­be­zie­hun­gen von Wes­ten und Süden mit dem Blick auf die mit kon­ven­tio­nel­len Leuch­ten aus­ge­stat­te­ten Haus­fas­sa­den und Erker der denk­mal­ge­schütz­ten Immo­bi­lie am St. Annen­fleet.

Künst­le­risch nicht künst­lich, warm und effi­zi­ent, nicht schrei­end und unöko­no­misch, so ergibt sich an die­ser Stel­le ein deut­li­cher Unter­schied zu den moder­nen Gebäu­den auf der süd­li­chen Sei­te des Sand­tor­kai.

Ein wei­te­rer Schritt ist getan auf dem Weg der Voll­endung der Spei­cher­stadt der Spei­cher­stadt­il­lu­mi­na­ti­on.

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c/o Rai­ner Nel­de
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Tele­fax: +49 40 3088 3500
E-Mail: nelde@hhla.de
Inter­net: www.lichtkunst-speicherstadt.de
Ver­eins­re­gis­ter­ge­richt: Ham­burg
Regis­ter­num­mer: VR 16906

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