LICHT-KUNST-SPEICHERSTADT

Außergewöhnliche Illuminationen in historischer Kulisse

Idee

Die Spe­ich­er­stadt ist das Sym­bol hanseatis­ch­er Kauf­mannskraft. Nach der Aufhe­bung der Freizone und der Entste­hung der HafenCi­ty ist die Spe­ich­er­stadt ins Zen­trum gerückt und stellt das Por­tal zwis­chen Innen­stadt und HafenCi­ty dar. Die tra­di­tionellen Quartiers- und Kon­torhäuser mit ihren vielfälti­gen Nutzun­gen sind der ide­ale Ort, um mit Licht zu exper­i­men­tieren.

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Idee

Die Spe­ich­er­stadt ist das Sym­bol hanseatis­ch­er Kauf­mannskraft. Nach der Aufhe­bung der Freizone und der Entste­hung der HafenCi­ty ist die Spe­ich­er­stadt ins Zen­trum gerückt und stellt das Por­tal zwis­chen Innen­stadt und HafenCi­ty dar. Die tra­di­tionellen Quartiers- und Kon­torhäuser mit ihren vielfälti­gen Nutzun­gen sind der ide­ale Ort, um mit Licht zu exper­i­men­tieren.

Die Idee ein­er kün­st­lerischen Beleuch­tung ent­stand vor über zehn Jahren.

Im Jahre 1993 organ­isierte die Eigen­tümerin der Spe­ich­er­stadt-Immo­bilien, die Ham­burg­er Hafen und Logis­tik AG (damals Ham­burg­er Hafen- und Lager­haus AG), ein inter­na­tionales Licht­fo­rum. Erst­ma­lig wurde dieses Gewer­bege­bi­et kün­st­lerisch ent­deckt. Mit gestal­ter­ischem Elan wurde Ham­burg als eine große städtis­che Bühne ver­standen und die Spe­ich­er­stadt erwies sich als städte­baulich­es Juwel. Kün­st­lerische und inno­v­a­tive Pro­jek­te find­en hier einen ide­alen Auf­führung­sort.

Die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist das Resul­tat eines Gestal­tung­sprozess­es voller kün­st­lerisch­er, tech­nis­ch­er und organ­isatorisch­er Erfahrun­gen.

Realisierung

Mit der The­aterin­sze­nierung “Mozart. Ameri­ka” von Michael Batz, der 1999 mit seinem “The­ater in der Spe­ich­er­stadt” eine erste, tem­poräre Licht­gestal­tung von Fas­saden, Brück­en, Winden­hauben und Däch­ern ver­wirk­lichte, gewann die Idee an Schwung.

Die Erzäh­lung über den Aufen­thalt des Mozart-Libret­tis­ten Loren­zo da Ponte in Ham­burg ver­wan­delte die Spe­ich­er­stadt in ein grandios­es Open-Air-Opern­haus. Die The­aterbe­such­er fuhren auf Barkassen durch illu­minierte Fleete und hörten Arien aus “Don Gio­van­ni”.

Realisierung

Mit der The­aterin­sze­nierung “Mozart. Ameri­ka” von Michael Batz, der 1999 mit seinem “The­ater in der Spe­ich­er­stadt” eine erste, tem­poräre Licht­gestal­tung von Fas­saden, Brück­en, Winden­hauben und Däch­ern ver­wirk­lichte, gewann die Idee an Schwung.

Die Erzäh­lung über den Aufen­thalt des Mozart-Libret­tis­ten Loren­zo da Ponte in Ham­burg ver­wan­delte die Spe­ich­er­stadt in ein grandios­es Open-Air-Opern­haus. Die The­aterbe­such­er fuhren auf Barkassen durch illu­minierte Fleete und hörten Arien aus “Don Gio­van­ni”.

Inszenierung Licht

Kein Flut­licht, kein Dis­tan­zlicht, keine Lichtkanon­ade: Bei der Illu­mi­na­tion wird die Licht­masse gewis­ser­maßen zum Bestandteil der neu­go­tis­chen Architek­tur. Die Spe­ich­er­stadt erhebt sich aus dem Dunkeln. Der Reich­tum des Are­als wird buch­stäblich “ins rechte Licht geset­zt”. Die kün­st­lerische Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt bedi­ent sich der Meta­pher des The­aters: Die Stadt als Bühne, der Betra­chter als Mit­spiel­er. Licht und Dunkel­heit akzen­tu­ieren Per­spek­tiv­en, heben Zielpunk­te her­vor, hüllen die präg­nan­ten, und typ­is­chen Ele­mente der Architek­tur in eine angemessene Hel­ligkeit.

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Inszenierung Licht

Kein Flut­licht, kein Dis­tan­zlicht, keine Lichtkanon­ade: Bei der Illu­mi­na­tion wird die Licht­masse gewis­ser­maßen zum Bestandteil der neu­go­tis­chen Architek­tur. Die Spe­ich­er­stadt erhebt sich aus dem Dunkeln. Der Reich­tum des Are­als wird buch­stäblich “ins rechte Licht geset­zt”. Die kün­st­lerische Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt bedi­ent sich der Meta­pher des The­aters: Die Stadt als Bühne, der Betra­chter als Mit­spiel­er. Licht und Dunkel­heit akzen­tu­ieren Per­spek­tiv­en, heben Zielpunk­te her­vor, hüllen die präg­nan­ten, und typ­is­chen Ele­mente der Architek­tur in eine angemessene Hel­ligkeit.

Der Besuch­er kann zwis­chen ver­schiede­nen Per­spek­tiv­en wählen: Der Blick von der Barkasse aus, der Blick von der Straßenebene und der Blick aus den Gebäu­den. Alle drei Blick­rich­tun­gen wer­den in die Licht­gestal­tung ein­be­zo­gen, die unmit­tel­bar den Charak­ter des großen Ensem­bles wiedergeben. Der Betra­chter ist ein­ge­laden, seine Per­spek­tiv­en ständig zu ändern. Das Wech­sel­spiel zwis­chen Hell und Dunkel ist eine stetige Ein­ladung zum Flanieren und zum Ent­deck­en des Detail­re­ich­tums der Spe­ich­er­stadtar­chitek­tur. Sie kor­re­spondiert auch mit dem ständi­gen Wech­sel an Ebbe und Flut in den vie­len Fleeten der Spe­ich­er­stadt. Auf Ent­deck­ung warten viele fil­igrane Ober­flächen­struk­turen, fig­u­ra­tive Ele­mente und eine aus­geprägte Far­bigkeit der Back­stein­land­schaft. Vielfach spiegelt sich die Beleuch­tung auch auf der Wasser­ober­fläche wieder, ver­tikale, sta­tis­che Licht­bah­nen kon­trastieren mit ihrem flächi­gen und bewegten Gegenüber.

Lichtkun­st Spe­ich­er­stadt bedeutet: Ein städtis­ches Quarti­er wird zum urba­nen Forum und regt zur Wahrnehmung des Beson­deren an. Der Ort kommt zur Ruhe und gibt Raum für Bilder, Stim­mungen und Gedanken.

Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Ham­burg die Ver­wirk­lichung eines beispiel­losen Pro­jek­ts erlebt: Ein ganz­er Stadt­teil erstrahlte in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf ein­er Strecke von 1,5 km ver­wan­delte sich der größte his­torische Lager­hauskom­plex der Welt in ein faszinieren­des nächtlich­es Panora­ma. Über 60 Hafen­barkassen feierten diesen Moment mit einem Schiff­s­sire­nen-Konz­ert. Seit­dem wird ein Bild der Hans­es­tadt in alle Welt getra­gen, das von Schön­heit, Ele­ganz und Leichtigkeit geprägt ist.

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Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Ham­burg die Ver­wirk­lichung eines beispiel­losen Pro­jek­ts erlebt: Ein ganz­er Stadt­teil erstrahlte in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf ein­er Strecke von 1,5 km ver­wan­delte sich der größte his­torische Lager­hauskom­plex der Welt in ein faszinieren­des nächtlich­es Panora­ma. Über 60 Hafen­barkassen feierten diesen Moment mit einem Schiff­s­sire­nen-Konz­ert. Seit­dem wird ein Bild der Hans­es­tadt in alle Welt getra­gen, das von Schön­heit, Ele­ganz und Leichtigkeit geprägt ist.

Gegen­stand der kün­st­lerischen Lichtbeschrei­bung ist ein städte­baulich­es Ensem­ble, das Ende des 19. Jahrhun­derts von zehn Architek­ten ent­wor­fen wor­den ist. Sie alle hat­ten eine Aus­bil­dung der sog. Han­nover­schen Schule des Kirchen­baus, die unter dem Stich­wort “Neogotik” oder auch “Back­stein­gotik” in Nord­deutsch­land bekan­nt gewor­den ist. Auf­fal­l­end viele Kathe­dralen­z­i­tate sind damit in die For­men­sprache der Lager­haus­land­schaft einge­gan­gen. Detail­re­ich­tum, Asym­me­trien, Vari­a­tio­nen in den seriellen Ele­menten (Erk­er, Giebel, Türm­chen, Spitzdäch­er, Winden­hauben) kennze­ich­nen die Charak­ter­is­tik und die einzi­gar­tige Atmo­sphäre dieser Stadt der Waren. Die Far­bigkeit des ver­wen­de­ten Bau­ma­te­ri­als reicht von hell­gelb bis blau­rot, angere­ichert durch grün oder schwarz glasierte Schmuck­steine. Seit den 50er Jahren dieses Jahrhun­derts sind Kriegss­chä­den durch mod­erne Baut­en erset­zt wor­den, Impräg­nierun­gen von Fas­saden haben z.T. für auf­fal­l­ende Farbab­we­ichun­gen gesorgt, ren­ovierte Brück­en ste­hen mit heller Kor­ro­sions­beschich­tung neben ros­tig-dun­klen.

Als hor­i­zon­tales Stadt­mas­siv, ver­tikal getak­tet durch die Rei­hen der Luken­stränge, von Fleeten durch­zo­gen und durch Brück­en akzen­tu­iert, lag die Spe­ich­er­stadt ein Jahrhun­dert lang als kaum betretenes Aus­land und “dun­kles Tier” vor dem Hafen und der Innen­stadt. Ein sehr sinnlich­er Ort, einst nach Kaf­fee und Gewürzen duf­tend, heute einge­bun­den in den Prozess der Umwand­lung in Büro­raum für New Media und New Econ­o­my. Ein Ort, der auf­grund sein­er Atmo­sphäre für zahlre­iche Film- und Fernseh­pro­duk­tio­nen als Kulisse benutzt wird und kaum einen Besuch­er nicht auch emo­tion­al anspricht.

Die Lichtkonzep­tion kon­nte in diesem Fall auf keine Ref­erenz zurück­greifen, da ein ver­gle­ich­bares Objekt in ähn­lich­er Größenord­nung und Dif­feren­ziertheit der Architek­tur noch nicht illu­miniert wor­den ist. Erste Erfahrun­gen zum The­ma Licht wur­den vor Ort im Sep­tem­ber 1999 anläßlich des The­ater­pro­jek­ts „Mozart.Amerika“ gemacht. Hier­bei zeigte sich, wie Licht zu rhyth­misieren und zu qual­i­fizieren war. Der Erfolg des The­ater­pro­jek­ts bedeutete den Durch­bruch für die Idee ein­er illu­minierten Spe­ich­er­stadt. Das aus­for­mulierte Lichtkonzept wurde zur Grund­lage der Real­isierung, nicht zulet­zt wegen der Vor­gabe, die drei Fak­toren Ästhetik, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit zu vere­in­baren.

Technische Umsetzung

Blendun­gen wer­den durch eine Mon­tage der unauf­fäl­li­gen Leucht­en ver­mieden. Die Beleuch­tung erfol­gt von unten nach oben. Hor­i­zon­tale Beleuch­tungspunk­te erzeu­gen den Ein­druck großer räum­lich­er Tiefe. Dafür wur­den von Philips Pläne, anhand von Bildern der Fas­saden, für die Lichtverteilung erstellt.

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Technische Umsetzung

Blendun­gen wer­den durch eine Mon­tage der unauf­fäl­li­gen Leucht­en ver­mieden. Die Beleuch­tung erfol­gt von unten nach oben. Hor­i­zon­tale Beleuch­tungspunk­te erzeu­gen den Ein­druck großer räum­lich­er Tiefe. Dafür wur­den von Philips Pläne, anhand von Bildern der Fas­saden, für die Lichtverteilung erstellt.

Die Lösung ist ein Tri­umph des schwachen Lichts. Die Durch­schnittswattzahl für die gesamte Spe­ich­er­stadt beträgt 24. Die Skala reicht von 13 Watt im Bere­ich der Türme über 18 Watt für die Brück­en und 35 Watt für die Fas­saden. Nur vere­inzelt sind 70 Watt einge­set­zt wor­den, etwa um Gebäude voneinan­der abzuset­zen. Im all­ge­meinen sind nicht die flächi­gen, son­dern die gliedern­den und plas­tis­chen Ele­mente betont wor­den. Struk­tur, Kon­tur und Kubatur sind die Ori­en­tierungsmerk­male der Lichtbeschrei­bung. Ergeb­nis ist eine äußerst reizvolle Gestal­tung von Hell und Dunkel, das heißt ein mod­el­lieren­der und malerisch­er Umgang mit dem Bauensem­ble, dessen Straßen­na­men noch heute an das ein­stige Quarti­er hol­ländis­ch­er Glaubens­flüchtlinge erin­nern. In kun­st­geschichtlich­er Hin­sicht ist eine Hom­mage an die Tech­nik des Chiaroscuro und ihre Per­fek­tion in der hol­ländis­chen Malerei dur­chaus gewollt.

Der Betrieb der Gebäude wurde zum Co-Autoren der Licht­pla­nung. Die für Zuliefer­ung nicht mehr benötigte innere Wasser­achse der Fleete ermöglichte die Beschränkung auf jew­eils eine einzige Leuchte, die das Licht an den einzel­nen Böden bis hin­auf zur Winden­haube trans­portiert. Die vor­sprin­gen­den Fas­saden­teile mit den hellen Sand­stein­ab­schlüssen, die abgewet­zten, run­den Kan­ten der Böden sowie die abschließen­den Rund­bö­gen der Luken treten dadurch ein­drucksvoll her­vor, die etwas zurück­liegen­den Türen erscheinen wie Por­tale eines Auftritts. Das Bild­hafte und Imag­i­na­tive gewin­nt an Bedeu­tung. Die Spe­ich­er behal­ten etwas Geheimnisvolles, das sie nicht sofort und auf den ersten Blick preis­geben. Die Spe­ich­er­stadt wird so keine Land­schaft des ersten, flüchti­gen Blicks. Als Ort gespe­ichert­er Zeit bewahrt sie den Reich­tum ihrer Ein­drücke für den­jeni­gen Betra­chter auf, der dafür belohnt wird, daß er sich Zeit nimmt.

Das Mod­ell für die in der Beliefer­ung noch aktive Straßen­seite heißt Paarigkeit. Zu bei­den Seit­en des noch täti­gen Winde­naufzugs wur­den zwei Ausleger ober­halb des öffentlichen Lich­traumpro­fils ange­set­zt. Die ins­ge­samt größere Hel­ligkeit ver­dankt sich auch der Lage zur Alt­stadt. Hier befind­et sich die Repräsen­ta­tion­s­seite der Spe­ich­er­stadt, direkt am Zol­lka­nal, prädes­tiniert für eine Flanier­meile, sobald der Zol­lza­un ein­mal gefall­en sein wird. Zugle­ich erhält die Spe­ich­er­stadt damit eine Por­tal­funk­tion für die geplante HafenCi­ty, das große Stad­ten­twick­lung­spro­gramm unmit­tel­bar im Anschluß an den Sand­torkai, der welt­bekan­nten Adresse für den Kaf­fee­han­del.

Zu einem wichti­gen kom­pos­i­torischen Ele­ment sowohl bei der Wass­er- als auch bei der Stadt­seite wurde die Aus­las­sung. Von vorn­here­in wurde nicht auf Kom­plet­tierung geset­zt, um den Rohstoff Dunkel­heit möglichst zu erhal­ten und um Stereo­typen zu ver­mei­den. Es ging nicht darum, hochgestellte Zebras­treifen aus Licht nebeneinan­der zu rei­hen, son­dern die lebendi­ge Rhyth­mik der Architek­tur im Licht aufzunehmen und nachzu­vol­lziehen. Nicht allein für die kurzen, vor allem für die lan­gen Blicke in den jew­eili­gen per­spek­tivis­chen Raf­fun­gen erwies sich dieser Vor­satz als richtig. Aus den ver­schiede­nen Blick­winkeln erscheint die Spe­ich­er­stadt nie ganz gle­ich.

Ein weit­er­er Gesicht­spunkt bei der Zurück­hal­tung bet­rifft die Entwick­lung des Umge­bungslichts und die Erneuerung der Straßen­beleuch­tung. Je mehr Büros entste­hen, desto heller wird der Ort in Zukun­ft wer­den. Eine Konkur­renz von Innen­licht der Büros und Außen­licht der Illu­mi­na­tion sollte es nicht geben, son­dern einen sin­nvollen Dia­log. Als äußerst störend erweisen sich die Peitschen­later­nen der öffentlichen Straßen­beleuch­tung, die durch zeit­gemäße Ein­rich­tun­gen erset­zt wer­den soll­ten. Im Bere­ich der Fas­saden etwa bei Block E (die Spe­ich­er­stadt ist nach Blöck­en eingeteilt) wurde bei his­torischen Licht­punk­ten ange­set­zt, nur die Rich­tung verän­dert, um die Tex­turen des Mauer­w­erks her­vorzuheben. Objekt- und Fas­saden­nähe hat­ten defin­i­tive Pri­or­ität. Ver­mieden wur­den prinzip­iell Dis­tanz- und Flächen­leuch­tun­gen, Sims­brechun­gen und Fremd­far­bigkeit­en. Down­lights ver­boten sich von selb­st wegen der Blendung, aber auch um drama­tis­che Effek­te — kün­stliche Mondlicht­si­t­u­a­tio­nen etc. — auszuschließen. Ein stilles, Spek­takel, das dem Ort eine ruhige, nächtliche Exis­tenz ver­lei­ht, ohne ihn zu drama­tisieren oder zu roman­tisieren.

Alle Brück­en sind aus dem Unter­bau ihrer Kon­struk­tion geleuchtet. Die Instal­la­tion erfol­gte von Pon­tons, was bei den Tiden- und Strö­mungsver­hält­nis­sen nicht immer ein­fach war. Vom Leucht­stof­flam­p­en mit jew­eils 18 Watt erleuchtet, erscheinen die Brück­en wie Skulp­turen, kün­st­lerische Objek­te voller Leichtigkeit. Beson­ders hier ist der Kon­trast der leuch­t­en­den Met­al­lkon­struk­tion zur liq­uiden Spiegelung in den Fleeten sehr reizvoll.

Ver­wen­det wurde zunächst auss­chließlich Stan­dard­ma­te­r­i­al von Philips. Aktuell sind über 1100 Leucht­en instal­liert. Der Trend zur Minia­tur­isierung ist als abso­lut pos­i­tiv zu bew­erten, wie die Erfahrung in der Spe­ich­er­stadt ein­deutig belegt. Seit neuestem wer­den vielfältige Pro­duk­te in mod­ern­ster LED-Tech­nik nachgerüstet oder ver­baut. So bleibt das Pro­jekt nach­haltig und ökonomisch.

Block H

Block P

Block S

Block T

Block W

Block V

Block U

St. Annen

Block Q/R

Block O / Parkhaus

Block M/N

Kesselhaus

Block L

Block D

Block E

Block G

Geschichte

In den Jahren 1881/82 wurde der Zol­lan­schlussver­trag zwis­chen Ham­burg und dem Reich ver­han­delt und geschlossen. Ham­burg ver­lor seine Zoll­priv­i­legien, durfte allerd­ings weite Teile des Hafens als zoll­freie Enklave aus dem Stadt­ge­bi­et aus­gren­zen. Für Waren aller Art mussten nun geeignete Spe­ich­er und Lager­stät­ten geschaf­fen wer­den.

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Geschichte

In den Jahren 1881/82 wurde der Zol­lan­schlussver­trag zwis­chen Ham­burg und dem Reich ver­han­delt und geschlossen. Ham­burg ver­lor seine Zoll­priv­i­legien, durfte allerd­ings weite Teile des Hafens als zoll­freie Enklave aus dem Stadt­ge­bi­et aus­gren­zen. Für Waren aller Art mussten nun geeignete Spe­ich­er und Lager­stät­ten geschaf­fen wer­den.

Für den Bau der ca. 1,5 Kilo­me­ter lan­gen Spe­ich­er­stadt im Frei­hafen wur­den inner­halb weniger Jahre ca. 20.000 Men­schen umge­siedelt. Die Bau­maß­nah­men began­nen mit dem Abriss der Häuser auf der Kehrwiederin­sel im Jahre 1883. Damit ging das malerische Barock­vier­tel mit Kauf­manns­gracht­en und Arbeit­er­häfen voll­ständig ver­loren. Architek­tonis­ches Vor­bild für die Spe­ich­er­stadt war die Back­stein­gotik der nord­deutschen Hans­es­tädte. Hin­ter dieser mit­te­lal­ter­lichen Kulisse ver­bar­gen sich allerd­ings vorge­fer­tigte Eisenskelette und andere sein­erzeit hochmod­erne Errun­gen­schaften wie hydraulisch betriebene Winden oder elek­trische Beleuch­tung.

Jed­er Block ist sowohl von den Straßen wie auch von der Fleet­seite erre­ich­bar. Die Baut­en ruhen auf Eichenpfählen, die tief in den Elb­schlick ger­ammt sind. Ins­ge­samt wur­den ca. 3,5 Mil­lio­nen Eichenpfäh­le in der Regel 12 m tief in den Unter­grund ger­ammt. Alle Spe­ich­er ver­fü­gen jew­eils über zwei Luken zum Aufnehmen bzw. Abset­zen der Ware. Der ver­tikale Trans­port der Waren erfol­gt bis heute über Winden. Die unter­schiedlichen Spe­icherbaut­en erhiel­ten von F.A. Mey­er ein ein­heitlich­es, neu­go­tis­ches Back­stein­kleid. Viele Architek­tur­de­tails wie Türm­chen, Blend­nis­chen und Friese wie auch Keramikschmuck und Glasursteine ver­lei­hen der Spe­ich­er­stadt einen beson­deren Reiz. Mit ihrer Insel­lage, mit ihren Brück­en über den Zol­lka­nal und den Fleeten ver­lei­ht die Spe­ich­er­stadt dem Ham­burg­er Stadt­bild eine weit­ere markante Prä­gung.

Speicherstadt

Der größte, auf Eichenpfählen gegrün­dete Lager­hauskom­plex der Welt.

Seit über hun­dert Jahren bietet die neu­go­tis­che Back­steinar­chitek­tur eine der markan­testen Ansicht­en der Hans­es­tadt. Die Spe­ich­er­stadt gilt als Haup­tat­trak­tion jed­er Hafenbesich­ti­gung. Die Fahrt über die engen Fleete mit ein­er der kleinen Hafen­barkassen ist ein “Muss” für Besuch­er aus aller Welt. Nur vom Wass­er aus lassen sich viele architek­tonis­che Details dieser ehe­ma­li­gen Kathe­drale der Waren erken­nen. Die Spe­ich­er­stadt als baulich geschlossenes Ensem­ble aus Spe­ich­er- und Lager­möglichkeit­en bietet zudem eine faszinierende, oft märchen­hafte und the­atralis­che Atmo­sphäre. Seit 1991 ste­ht die Spe­ich­er­stadt unter Denkmalschutz.

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Speicherstadt

Der größte, auf Eichenpfählen gegrün­dete Lager­hauskom­plex der Welt.

Seit über hun­dert Jahren bietet die neu­go­tis­che Back­steinar­chitek­tur eine der markan­testen Ansicht­en der Hans­es­tadt. Die Spe­ich­er­stadt gilt als Haup­tat­trak­tion jed­er Hafenbesich­ti­gung. Die Fahrt über die engen Fleete mit ein­er der kleinen Hafen­barkassen ist ein “Muss” für Besuch­er aus aller Welt. Nur vom Wass­er aus lassen sich viele architek­tonis­che Details dieser ehe­ma­li­gen Kathe­drale der Waren erken­nen. Die Spe­ich­er­stadt als baulich geschlossenes Ensem­ble aus Spe­ich­er- und Lager­möglichkeit­en bietet zudem eine faszinierende, oft märchen­hafte und the­atralis­che Atmo­sphäre. Seit 1991 ste­ht die Spe­ich­er­stadt unter Denkmalschutz.

Immer mehr Dien­stleis­tungsagen­turen ziehen dort ein, wo Gewürze, Kaf­fee, Holz und Baum­wolle ihren his­torischen Lagerort hat­ten. Es sind fast nur noch die Tep­pich­händler, die an die charak­ter­is­tis­chen alten Wirtschafts­for­men erin­nern.

Diese Fir­men, die im Im- und Export von Ori­ent­tep­pichen tätig sind und von hier aus nicht nur den europäis­chen Markt bedi­enen, son­dern auch nach Übersee und bis nach Aus­tralien und Südafri­ka liefern, sind noch immer stark vertreten.

Diese Nutzer­gruppe macht Ham­burg zum größten Tep­pich­lager der Welt.

Brücken

Brück­en der Spe­ich­er­stadt

  • Poggen­müh­len­brücke
  • Hol­ländis­chfleet­brücke
  • Wan­drahm­fleet­brücke
  • Wand­bere­it­er­brücke
  • Korn­haus­brücke (zur Stadt)
  • Jungfern­brücke (zur Stadt)

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Brücken

Brück­en der Spe­ich­er­stadt

  • Poggen­müh­len­brücke
  • Hol­ländis­chfleet­brücke
  • Wan­drahm­fleet­brücke
  • Wand­bere­it­er­brücke
  • Korn­haus­brücke (zur Stadt)
  • Jungfern­brücke (zur Stadt)

  • Kan­nengießer­brücke
  • Kan­nengießerort­brücke
  • Neuer­wegs­brücke
  • Pick­huben­brücke
  • Brooks­brücke Sand­brücke
  • Kehrwieder­steg
  • Brooks­brücke (zur Stadt)

Heute

Auch in der Spe­ich­er­stadt vol­lzieht sich ein sicht­bar­er Wan­del. Wo sich früher Schuten, Ewer und andere Wasser­fahrzeuge drängten, fahren heute Barkassen mit Touris­ten durch die Fleete.

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Heute

Auch in der Spe­ich­er­stadt vol­lzieht sich ein sicht­bar­er Wan­del. Wo sich früher Schuten, Ewer und andere Wasser­fahrzeuge drängten, fahren heute Barkassen mit Touris­ten durch die Fleete.

Kaf­fee, Tee und Gewürze
Die Spe­ich­er­stadt duftet nach Kaf­fee, Tee und Gewürzen. Mit solchen exo­tis­chen Gütern wurde manch­er Ham­burg­er Kauf­mann reich. Sie lagern noch immer auf den Spe­icher­bö­den, wo mas­sive Mauern für opti­male Kli­ma­tisierung sor­gen. Gle­ich daneben haben zahlre­iche Han­del­sagen­turen ihre Büros.

Der Tep­pich­han­del
Ham­burg ist seit Jahrzehn­ten der inter­na­tion­al bedeu­tend­ste Han­del­splatz für Ori­ent­tep­piche — dank der Spe­ich­er­stadt. Hier find­en die Händler aus­re­ichend geeignete Flächen für Lagerung und Präsen­ta­tion.

Mod­erne Dien­stleis­tun­gen
Ein Büro in Hafen­nähe, was gle­ichzeit­ig in Sichtweite des Rathaus­es liegt? Räume in his­torischen Spe­ich­ern, aus­ges­tat­tet mit neuester Tech­nik und innenar­chitek­tonisch anspruchsvoll? Dieser Mix inspiri­ert und überzeugt Medi­en­fir­men, Wer­beagen­turen und andere mod­erne Dien­stleis­ter. Auch kleine Unternehmen oder Exis­ten­z­grün­der find­en in den kom­plett ren­ovierten Kon­torhäusern ihr Wun­schbüro. Die kleinen her­vor­ra­gend aus­ges­tat­tet und abso­lut effizien­ten Büroflächen hal­ten jeden Ver­gle­ich mit Büros “von der Stange” stand. Zudem sind sie schnell ver­füg­bar.

Neue Nutzungsmöglichkeit­en
Auch neue Mieter ent­deck­en ständig Möglichkeit­en, wie die Spe­ich­er­stadt-Immo­bilien genutzt wer­den kön­nen. Mode und Tex­tilien hal­ten Einzug in die Spe­ich­er­stadt. Show­rooms, Verkaufs- und Präsen­ta­tions­flächen in charak­ter­is­tis­ch­er Art und Weise beleben das Quarti­er. Gas­tronomien und Restau­rants sor­gen für das leib­liche Wohl der Gäste

Kul­tur und Attrak­tio­nen
Die Spe­ich­er­stadt ist zunehmend ein Ort für Kul­tur. Ausstel­lun­gen und Enter­tain­ment, Open-Air-The­ater und Musi­cal-Schule lock­en Neugierige in das einzi­gar­tige Are­al. Allein das Miniatur-Wun­der­land begeis­terte über 2 Mil­lio­nen Besuch­er. Der Ham­burg­er Jed­er­mann ist mit­tler­weile ein “Kult”. Die Musi­calschule der Stage Enter­tain­ment ist über Deutsch­lands Gren­zen hin­aus bekan­nt, gle­ich­es gilt für die Musi­cals, die dort pro­duziert wer­den.

Seit kurzem befind­et sich in einem Block der Spe­ich­er­stadt ein mod­ernes Parkhaus für Kun­den, Mieter und Besuch­er. Man find­et das Parkhaus in der Spe­ich­er­stadt in der Straße *Am Sand­torkai 6–8″.

Sehenswertes

Deutsches Zoll­mu­se­um
Im alten Zol­lamt “Korn­haus­brücke” ist die Zollgeschichte vom Alter­tum bis zur Gegen­wart ver­sam­melt: Urkun­den, Schmuggelver­stecke, Uni­for­men und Relik­te aus den Amtsstuben ver­gan­gener Tage. Sog­ar ein aus­ge­di­en­ter Zol­lkreuzer ist zu besichti­gen. Rund 2000 Ausstel­lungsstücke von A wie Agrarab­gaben bis Z wie Zollsiegel ver­mit­teln auf 800 Quadrat­metern lebendi­ge Zollgeschichte der Gegen­wart.

Alter Wan­drahm 16 . 20457 Ham­burg
Tel. 040‑3008 76–11. Fax 040‑3008 76–20
www.museum.zoll.de
museum@zoll.de

Ein­tritt und Führun­gen 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre kosten­frei

Das deutsche Zoll­mu­se­um ist bar­ri­ere­frei.

Dien­stag bis Son­ntag 10.00–17.00 Uhr
Mon­tag geschlossen

DIALOGHAUS HAMBURG gGmbH
Sin­nvolles Dunkel: Blinde und sehbe­hin­derte Men­schen öff­nen den Besuch­ern die Augen und zeigen ihnen eine Welt, die nicht ärmer, son­dern lediglich anders ist. In dieser Ausstel­lung zur Ent­deck­ung des Unsicht­baren gibt es zwar nichts zu sehen, aber viel zu ent­deck­en. Für die ans Licht Gewöh­n­ten ist es eine faszinierende und irri­tierende Reise, die die Sinne anspricht und die Seele berührt.

Alter Wan­drahm 3 . 20457 Ham­burg
Book­ing­line: 0700 44332000 (max 12 Ct./Min.)
www.dialog-im-dunkeln.de
info@dialog-im-dunkeln.de

Ein­tritt: Kinder 6 Euro, Erwach­sene 14 Euro, ermäßigt 9 Euro, Fam­i­lien 38 Euro

Da die Ausstel­lung nur geführt besucht wer­den kann, ist eine tele­fonis­che Platzre­servierung erforder­lich! Die Führun­gen dauern 60 bzw. 90 Minuten.

Dien­stag bis Fre­itag 9.00 — 17.00 Uhr
Sam­stag, Son­ntag und Feiertage 11.00–19.00 Uhr
Mon­tag geschlossen

HafenCi­ty Info­Cen­ter
Zukun­ft im Maßstab 1:500 — Das HafenCi­ty Info­Cen­ter im ehe­ma­li­gen Kessel­haus zeigt alles Wis­senswerte über das bedeu­tend­ste Stad­ten­twick­lung­spro­jekt in Ham­burg und wird den Pla­nung­sprozess kon­tinuier­lich begleit­en. Im Mit­telpunkt ste­ht ein 8 x 4 Meter großes Mod­ell des ver­planten Are­als.

Am Sand­torkai 30. 20457 Ham­burg
Tel.040–36901799
www.hafencity.com
info@hafencity.com

Ein­tritt frei

Dien­stag bis Son­ntag 10.00–18.00 Uhr
Mon­tag geschlossen
Von Mai bis Sep­tem­ber ver­längerte Öff­nungszeit­en: Don­ner­stag 10–20 Uhr

Ham­burg Dun­geon
Geschichte, Span­nung, Spaß: Das Ham­burg Dun­geon ent­führt seine Besuch­er in die grausi­gen Gefilde der Ham­burg­er Ver­gan­gen­heit, wie schon der Name Dun­geon (englisch für Kerk­er) ver­muten lässt. Die 2.200 Quadrat­meter des Grusel-Kerk­ers sind bis ins let­zte Detail gestal­tet und mit Furcht erre­gen­den Effek­ten und tech­nis­chen Raf­fi­nessen gespickt.

Kehrwieder 2. 20457 Ham­burg
Tel. 040–36005500 . WK: 040–30051512
www.hamburgdungeon.com
info@hamburgdungeon.com

Ein­trittspreise: ab 15,95 Euro (Kinder) bis 19,95 Euro (Erwach­sene)
Für Kleinkinder nicht geeignet. Kinder unter 14 Jahren haben nur in Begleitung eines Erwach­se­nen Zutritt.

Mon­tag bis Son­ntag 11.00 — 18.00 Uhr (let­zter Ein­lass)
Im Juli und August 10.00 — 19.00 Uhr

Miniatur Wun­der­land
H0 als Maßstab aller Dinge: Diese Anlage der minia­tur­isierten Superla­tive gehört zu den größten Mod­elleisen­bah­nen der Welt. Den­noch ist hier nicht nur der Schienen­verkehr zu bestaunen, son­dern das ganz beson­dere alltägliche Leben zwis­chen Real­ität und Fan­tasie. Im 15-Minuten-Takt wird ein Tagesablauf simuliert und die blaue Stunde legt sich über das wun­der­bare Miniatur­land.

Kehrwieder 2. Block D. 20457 Ham­burg
Tick­ethot­line (TZH): 040–30051505
www.miniatur-wunderland.de
info@miniatur-wunderland.de

Ein­tritt: 6 bis 12 Euro

Mon­tag bis Fre­itag 9.30 — 18.00 Uhr
Dien­stag 9.30 — 21.00 Uhr
Sam­stag 8.00 — 21.00 Uhr
Son­ntag, Feiertage 8.30 — 20.00 Uhr

Spe­ich­er­stadt­mu­se­um
Ein Muse­um zum Anfassen! Griepen, Kautschuk­ballen, Kaf­feesäcke und Pro­biergeschirr: Im authen­tis­chen Rah­men eines 100 Jahre alten Lager­haus­es zeigt das Spe­ich­er­stadt­mu­se­um typ­is­che Waren und Arbeits­geräte aus den tra­di­tion­sre­ichen Lager­fir­men und Han­delshäusern der Spe­ich­er­stadt. His­torische Fotos und Pläne verdeut­lichen die Geschichte dieses einzi­gar­ti­gen Bau­denkmals.

St. Annen­ufer 2. 20457 Ham­burg
Tel. 040–321191. Fax 040–321350
www.speicherstadtmuseum.de
info@speicherstadtmuseum.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, erm. 2,50 Euro

Öff­nungszeit­en
1. April bis 31. Okto­ber: Mon­tag-Fre­itag 10.00 — 17.00 Uhr, Sam­stag, Sonn- und Feiertag 10.00 — 18.00 Uhr
1. Novem­ber bis 31. März: Dien­stag bis Son­ntag 10.00 — 17.00 Uhr
Grup­pen­führun­gen sind auch außer­halb der reg­ulären Öff­nungszeit­en möglich

Spicy’s Gewürz­mu­se­um
Das Gewürz­mu­se­um liebt es scharf: Über 800 Exponate aus fünf Jahrhun­derten verdeut­lichen die Gewürzgeschichte von der Halt­bar­ma­chung bis zur Geschmacksver­stärkung von Lebens­mit­teln. Gefahr­los kön­nen Sie hier rund 50 Gewürze und Küchenkräuter riechen, fühlen und sich auf der Zunge zerge­hen lassen. Vom Gewürzan­bau bis zum Fer­tig­pro­dukt wird der Ver­ar­beitung­sprozess verdeut­licht.

Am Sand­torkai 32. 20457 Ham­burg
Tel. 040–367989
www.spicys.de
mail@spicys.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, Kinder 1,50 Euro
Öff­nungszeit­en:
Juli bis Okto­ber: Dien­stag bis Son­ntag 10–17 Uhr
Mon­tag geschlossen

Kaf­feeschau­rösterei
In der Kaf­feeschau­rösterei kann man einen genüsslichen Kaf­fee mit einem leck­eren Stück haus­gemachtem Kuchen verzehren, den Röstern über die Schul­ter schauen oder sich über sel­tene Kaf­fees informieren. Um einen per­fek­ten Kaf­fee in der Tasse zu erhal­ten bedarf es ein­er Vielzahl men­schlich­er Ein­flüsse. Alle Schritte bedür­fen viel Sorgfalt, Erfahrung und Pas­sion. In urigem Ambi­ente lässt sich erah­nen, wie inter­es­sant das Pro­dukt „Kaf­fee“ ist. Die Betreiber pro­duzieren selb­st und verkaufen auch vor Ort.

 

Das Kaf­feemu­se­um Burg im Genussspe­ich­er
Im einzi­gen Gewöl­bekeller der Spe­ich­er­stadt ist mit Hun­derten von Objek­ten der Samm­lung Burg eine Welt aufge­baut, in der Sie alles über die Pri­madon­na der Nutzpflanzen erfahren kön­nen. Kaf­fee ist das beliebteste Getränk der Deutschen und viel­er weit­er­er Natio­nen. Unternehmen Sie eine Reise vom Anbau in aller Welt über das hanseatis­che Han­del­skon­tor bis zum Ladengeschäft aus Omas Zeit­en. Ent­deck­en Sie die ver­schiede­nen Zubere­itungsweisen und genießen Sie guten, tra­di­tionell gerösteten Kaf­fee. 

Im einzi­gen Gewöl­bekeller der Spe­ich­er­stadt ist mit Hun­derten von Objek­ten der Samm­lung Burg eine Welt aufge­baut in der Sie alles über die Pri­madon­na der Nutzpflanzen erfahren kön­nen. Kaf­fee ist das beliebteste Getränk der Deutschen und viel­er weit­er­er Natio­nen. Unternehmen Sie eine Reise vom Anbau in aller Welt über das hanseatis­che Han­del­skon­tor bis zum Ladengeschäft aus Omas Zeit­en. Ent­deck­en Sie die ver­schiede­nen Zubere­itungsweisen und genießen Sie guten, tra­di­tionell gerösteten Kaf­fee.

Begin­nen Sie ihre Reise bei der Leg­ende um die Ent­deck­ung des Kaf­fees. Erfahren Sie, wie viel Han­dar­beit im Anbau, der Ernte und der Weit­er­ver­ar­beitung der begehrten Bohnen steckt. Werkzeuge und Maschi­nen, Röster und Mühlen, Fil­ter und Kan­nen, Reklame und Kurios­es, Geschirr und Mobil­iar ver­mit­teln die Vielfalt die das The­ma Kaf­fee bietet.

Selb­st Kaf­fee­ex­perten und Samm­ler haben Ihre beson­dere Freude, wenn Sie alte Wer­bung und Reklame ver­schieden­ster Kaf­feemarken aus den let­zten 100 Jahren bestaunen.

 

 

Sehenswertes

Deutsches Zoll­mu­se­um
Im alten Zol­lamt “Korn­haus­brücke” ist die Zollgeschichte vom Alter­tum bis zur Gegen­wart ver­sam­melt: Urkun­den, Schmuggelver­stecke, Uni­for­men und Relik­te aus den Amtsstuben ver­gan­gener Tage. Sog­ar ein aus­ge­di­en­ter Zol­lkreuzer ist zu besichti­gen. Rund 2000 Ausstel­lungsstücke von A wie Agrarab­gaben bis Z wie Zollsiegel ver­mit­teln auf 800 Quadrat­metern lebendi­ge Zollgeschichte der Gegen­wart.

Alter Wan­drahm 16 . 20457 Ham­burg
Tel. 040‑3008 76–11. Fax 040‑3008 76–20
www.museum.zoll.de
museum@zoll.de

Ein­tritt und Führun­gen 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre kosten­frei

Das deutsche Zoll­mu­se­um ist bar­ri­ere­frei.

Dien­stag bis Son­ntag 10.00–17.00 Uhr
Mon­tag geschlossen

DIALOGHAUS HAMBURG gGmbH
Sin­nvolles Dunkel: Blinde und sehbe­hin­derte Men­schen öff­nen den Besuch­ern die Augen und zeigen ihnen eine Welt, die nicht ärmer, son­dern lediglich anders ist. In dieser Ausstel­lung zur Ent­deck­ung des Unsicht­baren gibt es zwar nichts zu sehen, aber viel zu ent­deck­en. Für die ans Licht Gewöh­n­ten ist es eine faszinierende und irri­tierende Reise, die die Sinne anspricht und die Seele berührt.

Alter Wan­drahm 3 . 20457 Ham­burg
Book­ing­line: 0700 44332000 (max 12 Ct./Min.)
www.dialog-im-dunkeln.de
info@dialog-im-dunkeln.de

Ein­tritt: Kinder 6 Euro, Erwach­sene 14 Euro, ermäßigt 9 Euro, Fam­i­lien 38 Euro

Da die Ausstel­lung nur geführt besucht wer­den kann, ist eine tele­fonis­che Platzre­servierung erforder­lich! Die Führun­gen dauern 60 bzw. 90 Minuten.

Dien­stag bis Fre­itag 9.00 — 17.00 Uhr
Sam­stag, Son­ntag und Feiertage 11.00–19.00 Uhr
Mon­tag geschlossen

HafenCi­ty Info­Cen­ter
Zukun­ft im Maßstab 1:500 — Das HafenCi­ty Info­Cen­ter im ehe­ma­li­gen Kessel­haus zeigt alles Wis­senswerte über das bedeu­tend­ste Stad­ten­twick­lung­spro­jekt in Ham­burg und wird den Pla­nung­sprozess kon­tinuier­lich begleit­en. Im Mit­telpunkt ste­ht ein 8 x 4 Meter großes Mod­ell des ver­planten Are­als.

Am Sand­torkai 30. 20457 Ham­burg
Tel.040–36901799
www.hafencity.com
info@hafencity.com

Ein­tritt frei

Dien­stag bis Son­ntag 10.00–18.00 Uhr
Mon­tag geschlossen
Von Mai bis Sep­tem­ber ver­längerte Öff­nungszeit­en: Don­ner­stag 10–20 Uhr

Ham­burg Dun­geon
Geschichte, Span­nung, Spaß: Das Ham­burg Dun­geon ent­führt seine Besuch­er in die grausi­gen Gefilde der Ham­burg­er Ver­gan­gen­heit, wie schon der Name Dun­geon (englisch für Kerk­er) ver­muten lässt. Die 2.200 Quadrat­meter des Grusel-Kerk­ers sind bis ins let­zte Detail gestal­tet und mit Furcht erre­gen­den Effek­ten und tech­nis­chen Raf­fi­nessen gespickt.

Kehrwieder 2. 20457 Ham­burg
Tel. 040–36005500 . WK: 040–30051512
www.hamburgdungeon.com
info@hamburgdungeon.com

Ein­trittspreise: ab 15,95 Euro (Kinder) bis 19,95 Euro (Erwach­sene)
Für Kleinkinder nicht geeignet. Kinder unter 14 Jahren haben nur in Begleitung eines Erwach­se­nen Zutritt.

Mon­tag bis Son­ntag 11.00 — 18.00 Uhr (let­zter Ein­lass)
Im Juli und August 10.00 — 19.00 Uhr

Miniatur Wun­der­land
H0 als Maßstab aller Dinge: Diese Anlage der minia­tur­isierten Superla­tive gehört zu den größten Mod­elleisen­bah­nen der Welt. Den­noch ist hier nicht nur der Schienen­verkehr zu bestaunen, son­dern das ganz beson­dere alltägliche Leben zwis­chen Real­ität und Fan­tasie. Im 15-Minuten-Takt wird ein Tagesablauf simuliert und die blaue Stunde legt sich über das wun­der­bare Miniatur­land.

Kehrwieder 2. Block D. 20457 Ham­burg
Tick­ethot­line (TZH): 040–30051505
www.miniatur-wunderland.de
info@miniatur-wunderland.de

Ein­tritt: 6 bis 12 Euro

Mon­tag bis Fre­itag 9.30 — 18.00 Uhr
Dien­stag 9.30 — 21.00 Uhr
Sam­stag 8.00 — 21.00 Uhr
Son­ntag, Feiertage 8.30 — 20.00 Uhr

Spe­ich­er­stadt­mu­se­um
Ein Muse­um zum Anfassen! Griepen, Kautschuk­ballen, Kaf­feesäcke und Pro­biergeschirr: Im authen­tis­chen Rah­men eines 100 Jahre alten Lager­haus­es zeigt das Spe­ich­er­stadt­mu­se­um typ­is­che Waren und Arbeits­geräte aus den tra­di­tion­sre­ichen Lager­fir­men und Han­delshäusern der Spe­ich­er­stadt. His­torische Fotos und Pläne verdeut­lichen die Geschichte dieses einzi­gar­ti­gen Bau­denkmals.

St. Annen­ufer 2. 20457 Ham­burg
Tel. 040–321191. Fax 040–321350
www.speicherstadtmuseum.de
info@speicherstadtmuseum.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, erm. 2,50 Euro

Öff­nungszeit­en
1. April bis 31. Okto­ber: Mon­tag-Fre­itag 10.00 — 17.00 Uhr, Sam­stag, Sonn- und Feiertag 10.00 — 18.00 Uhr
1. Novem­ber bis 31. März: Dien­stag bis Son­ntag 10.00 — 17.00 Uhr
Grup­pen­führun­gen sind auch außer­halb der reg­ulären Öff­nungszeit­en möglich

Spicy’s Gewürz­mu­se­um
Das Gewürz­mu­se­um liebt es scharf: Über 800 Exponate aus fünf Jahrhun­derten verdeut­lichen die Gewürzgeschichte von der Halt­bar­ma­chung bis zur Geschmacksver­stärkung von Lebens­mit­teln. Gefahr­los kön­nen Sie hier rund 50 Gewürze und Küchenkräuter riechen, fühlen und sich auf der Zunge zerge­hen lassen. Vom Gewürzan­bau bis zum Fer­tig­pro­dukt wird der Ver­ar­beitung­sprozess verdeut­licht.

Am Sand­torkai 32. 20457 Ham­burg
Tel. 040–367989
www.spicys.de
mail@spicys.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, Kinder 1,50 Euro
Öff­nungszeit­en:
Juli bis Okto­ber: Dien­stag bis Son­ntag 10–17 Uhr
Mon­tag geschlossen

Kaf­feeschau­rösterei
In der Kaf­feeschau­rösterei kann man einen genüsslichen Kaf­fee mit einem leck­eren Stück haus­gemachtem Kuchen verzehren, den Röstern über die Schul­ter schauen oder sich über sel­tene Kaf­fees informieren. Um einen per­fek­ten Kaf­fee in der Tasse zu erhal­ten bedarf es ein­er Vielzahl men­schlich­er Ein­flüsse. Alle Schritte bedür­fen viel Sorgfalt, Erfahrung und Pas­sion. In urigem Ambi­ente lässt sich erah­nen, wie inter­es­sant das Pro­dukt „Kaf­fee“ ist. Die Betreiber pro­duzieren selb­st und verkaufen auch vor Ort.

 

Das Kaf­feemu­se­um Burg im Genussspe­ich­er
Im einzi­gen Gewöl­bekeller der Spe­ich­er­stadt ist mit Hun­derten von Objek­ten der Samm­lung Burg eine Welt aufge­baut, in der Sie alles über die Pri­madon­na der Nutzpflanzen erfahren kön­nen. Kaf­fee ist das beliebteste Getränk der Deutschen und viel­er weit­er­er Natio­nen. Unternehmen Sie eine Reise vom Anbau in aller Welt über das hanseatis­che Han­del­skon­tor bis zum Ladengeschäft aus Omas Zeit­en. Ent­deck­en Sie die ver­schiede­nen Zubere­itungsweisen und genießen Sie guten, tra­di­tionell gerösteten Kaf­fee. 

Im einzi­gen Gewöl­bekeller der Spe­ich­er­stadt ist mit Hun­derten von Objek­ten der Samm­lung Burg eine Welt aufge­baut in der Sie alles über die Pri­madon­na der Nutzpflanzen erfahren kön­nen. Kaf­fee ist das beliebteste Getränk der Deutschen und viel­er weit­er­er Natio­nen. Unternehmen Sie eine Reise vom Anbau in aller Welt über das hanseatis­che Han­del­skon­tor bis zum Ladengeschäft aus Omas Zeit­en. Ent­deck­en Sie die ver­schiede­nen Zubere­itungsweisen und genießen Sie guten, tra­di­tionell gerösteten Kaf­fee.

Begin­nen Sie ihre Reise bei der Leg­ende um die Ent­deck­ung des Kaf­fees. Erfahren Sie, wie viel Han­dar­beit im Anbau, der Ernte und der Weit­er­ver­ar­beitung der begehrten Bohnen steckt. Werkzeuge und Maschi­nen, Röster und Mühlen, Fil­ter und Kan­nen, Reklame und Kurios­es, Geschirr und Mobil­iar ver­mit­teln die Vielfalt die das The­ma Kaf­fee bietet.

Selb­st Kaf­fee­ex­perten und Samm­ler haben Ihre beson­dere Freude, wenn Sie alte Wer­bung und Reklame ver­schieden­ster Kaf­feemarken aus den let­zten 100 Jahren bestaunen.

 

 

Fakten

Größe der Spe­ich­er­stadt:
— ins­ge­samt ca. 300.000 qm
— 100.000 qm Büro- und Kon­tor­nutzung
— 170.000 qm Lager- und Show­room­nutzung
— 30.000 qm Kul­tur und Ver­anstal­tun­gen
— sowie das Parkhaus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Spe­ich­er­stadt von 1888 sind nach Buch­staben A-Z geord­net.

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Fakten

Größe der Spe­ich­er­stadt:
— ins­ge­samt ca. 300.000 qm
— 100.000 qm Büro- und Kon­tor­nutzung
— 170.000 qm Lager- und Show­room­nutzung
— 30.000 qm Kul­tur und Ver­anstal­tun­gen
— sowie das Parkhaus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Spe­ich­er­stadt von 1888 sind nach Buch­staben A-Z geord­net.

Brück­en der Spe­ich­er­stadt:
Poggen­müh­len­brücke
Hol­ländis­chfleet­brücke
Wan­drahm­fleet­brücke
Wand­bere­it­er­brücke
Korn­haus­brücke (zur Stadt)
Jungfern­brücke (zur Stadt)
Kan­nengießer­brücke
Kan­nengießerort­brücke
Neuer­wegs­brücke
Pick­huben­brücke
Brooks­brücke Sand­brücke
Kehrwieder­steg
Brooks­brücke (zur Stadt)

Fleet­na­men:
Kehrwieder­fleet — Brooks­fleet
Kleines Fleet
Wan­drahms­fleet
Hol­ländis­chbrock­fleet
St. Annen­fleet
Wand­bere­it­er­fleet
Zol­lka­nal

Spe­ich­er­stadt­blöcke:
Block W
Block P
Block V
Block O
Block M
Block N
Block D
Block E
Block L
Block X
Block G
Block H
Block S
Block U
Block Q
Block R

Straßen­na­men in der Spe­ich­er­stadt:
Kehrwieder
Brook
Neuer Wan­drahm
Alter Wan­drahm
Brook­torkai
Dienerrei­he
Hol­ländis­ch­er Brock
Bei St. Annen
St. Annen­ufer
Kan­nengießerort
Pick­huben
Am Sand­torkai
Kibbel­steg.

Verein

Der Vere­in Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt e. V. war und ist die treibende Kraft bei der Real­isierung der illu­minierten Spe­ich­er­stadt. Er wurde im Sep­tem­ber 2000 von engagierten Unternehmen und Pri­vat­per­so­n­en in ein­er gemein­samen Ini­tia­tive mit dem Sen­at gegrün­det.

Die Finanzierung der beleuchteten Spe­ich­er­stadt erfol­gte durch großzügige Geld­spenden, Brück­en­paten­schaften und Sach­spenden.

Der Vere­in ver­wirk­licht seinen Zweck ins­beson­dere durch kün­st­lerisch gestal­tende Beleuch­tung, welche den Denkmalcharak­ter der Spe­ich­er­stadt fördert und diesen damit der Öffentlichkeit bewusst und zugänglich macht.

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Verein

Der Vere­in Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt e. V. war und ist die treibende Kraft bei der Real­isierung der illu­minierten Spe­ich­er­stadt. Er wurde im Sep­tem­ber 2000 von engagierten Unternehmen und Pri­vat­per­so­n­en in ein­er gemein­samen Ini­tia­tive mit dem Sen­at gegrün­det.

Die Finanzierung der beleuchteten Spe­ich­er­stadt erfol­gte durch großzügige Geld­spenden, Brück­en­paten­schaften und Sach­spenden.

Der Vere­in ver­wirk­licht seinen Zweck ins­beson­dere durch kün­st­lerisch gestal­tende Beleuch­tung, welche den Denkmalcharak­ter der Spe­ich­er­stadt fördert und diesen damit der Öffentlichkeit bewusst und zugänglich macht.

Der Vere­in Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt e. V. hat seinen Sitz in 20457 Ham­burg, Bei St. Annen 1 und ist in das Vere­in­sreg­is­ter Ham­burg als gemein­nütziger Vere­in einge­tra­gen.

Der Vere­in tagt regelmäßig, um den weit­eren Aus­bau des Licht­pro­jek­ts voranzutreiben. Die Vere­in­sar­beit wird von einem Vor­stand koor­diniert und einem Geschäfts­führer aus­ge­führt.

Vorstände
Dr. Roland Lap­pin (Vors.)
Ham­burg­er Hafen und Logis­tik AG

Michael Batz
The­ater in der Speicherstadt/ Ham­burg Art Ensem­ble

Bet­ti­na Fude
Gube­ka GmbH

Bera­tende Vorstände
Denkmalschutzamt

Freie und Hans­es­tadt Ham­burg, Sen­atskan­zlei

Ober­baudi­rek­tor, Behörde für Stad­ten­twick­lung und Wohnen

Geschäfts­führer
Rain­er Nelde
Ham­burg­er Hafen und Logis­tik AG

Der Vere­in ist als gemein­nützig anerkan­nt wor­den und darf Spendenbescheini­gun­gen ausstellen.

Das Vere­in­skon­to
IBAN 40 2007 0000 0047 1441 00
BIC DEUTDEHHXXX
wird bei der Deutschen Bank geführt.

Spenden

Der Vere­in ist als gemein­nützig anerkan­nt wor­den und darf Spendenbescheini­gun­gen ausstellen.

Das Vere­in­skon­to
IBAN 40 2007 0000 0047 1441 00
BIC DEUTDEHHXXX
wird bei der Deutschen Bank geführt.

Der Vere­in nimmt Mit­glieder auf.

Näheres dazu bei der Geschäftsstelle des Vere­ins.

Der jährliche Mit­glieds­beitrag beträgt derzeit 500,00 Euro.

Spenden

Der Vere­in ist als gemein­nützig anerkan­nt wor­den und darf Spendenbescheini­gun­gen ausstellen.

Das Vere­in­skon­to
IBAN 40 2007 0000 0047 1441 00
BIC DEUTDEHHXXX
wird bei der Deutschen Bank geführt.

Der Vere­in nimmt Mit­glieder auf.

Näheres dazu bei der Geschäftsstelle des Vere­ins.

Der jährliche Mit­glieds­beitrag beträgt derzeit 500,00 Euro.

Mitglieder

Die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist ein Gemein­schaftswerk viel­er Men­schen, die sich von der Idee, dieses tra­di­tionelle Gewer­bege­bi­et zu beleucht­en, begeis­tern ließen.

Namhafte Bürg­er und renom­mierte Unternehmen haben sich zusam­menge­tan, um ihre Ver­bun­den­heit mit der Spe­ich­er­stadt auszu­drück­en:

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Mitglieder

Die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist ein Gemein­schaftswerk viel­er Men­schen, die sich von der Idee, dieses tra­di­tionelle Gewer­bege­bi­et zu beleucht­en, begeis­tern ließen.

Namhafte Bürg­er und renom­mierte Unternehmen haben sich zusam­menge­tan, um ihre Ver­bun­den­heit mit der Spe­ich­er­stadt auszu­drück­en:

Adal­bert Zajadacz GmbH

Ameron Hotelge­sellschaft Ham­burg GmbH

ARIANA Rugs Ham­burg GmbH

arva­to sys­tems GmbH

Biw­er­mau Gesellschaft von Architek­ten mbH

Blue­Cell GmbH

Casia Cof­feeshop MoAsa GmbH

Con­tipark Park­gara­gen GmbH

Con­tri­um Con­sult­ing AG

DIALOGHAUS HAMBURG gGmbH

ECE Pro­jek­t­man­age­ment GmbH & Co. KG

Energie Ver­trieb Deutsch­land EVD GmbH

Ernst & Young GmbH

Fahrrad­taxi Ped­alo­tours GmbH

FML Finanzierungs- und Mobilen Leas­ing GmbH & Co. KG

Gebrüder Heine­mann SE & Co. KG

Ger­resheim serviert GmbH

Hälssen & Lyon GmbH

Hafen Ham­burg Mar­ket­ing e.V.

HafenCi­ty Ham­burg GmbH

Ham­burg­er Hafen und Logis­tik AG

Ham­burg Port Author­i­ty

Horst Busch Elek­tro-Tech­nik GmbH

Inno­v­a­tive Pro­jek­te und Beratung InProBe

Inter­ex­press K.P. Köster GmbH

Inter­na­tionales Mar­itimes Muse­um Peter Tamm sen. Stiftung

J.J. Dar­boven GmbH & Co. KG

Jür­gen Nick­las Import-Export

KAPITÄN Prüsse

Knaack-Krane Trans­port­tech­nik GmbH

Kolle Rebbe GmbH

Looft Mod­e­v­er­triebs GmbH

Madi­son Hotel Ham­burg

marever­lag GmbH & Co. oHG

mate­co GmbH

Miniatur Wun­der­land Ham­burg GmbH

Nord Event GmbH

Ori­ent­tep­piche Import-Export Gila Mirzai

Philipp und Keun­t­je GmbH

Philips GmbH Unternehmens­bere­ich Light­ing

Quan­tum Immo­bilien AG

Rahi­mi Han­del Import Export

Rain­er Abicht Elbreed­erei GmbH & Co. KG

Restau­rant Schönes Leben in der Spe­ich­er­stadt

Selux AG

Sehlmann Fen­ster­bau GmbH

soft-park GmbH

Spe­ich­er­stadt Kaf­feerösterei

Stage Enter­tain­ment — The­ater Ser­vices GmbH

Stiftung His­torische Museen Ham­burg / Spe­ich­er­stadt­mu­se­um

The­ater in der Spe­ich­er­stadt / Ham­burg Art Ensem­ble

Tufenkian Europe GmbH

Vere­in der Am Caf­fee­han­del betheiligten Fir­men

Warner/Chappell Music Ger­many GmbH

Weber & Möller

Zavak GmbH

Paten

Der Vere­in Licht Kun­st Spe­ich­er­stadt bietet neben ein­er Mit­glied­schaft inter­essierten Per­so­n­en oder Unternehmen, eine Paten­schaft über eine der dreizehn Brück­en in der Spe­ich­er­stadt zu übernehmen.

Davon haben bis­lang fol­gende Unternehmen und Pri­vat­per­so­n­en Gebrauch gemacht.

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Paten

Der Vere­in Licht Kun­st Spe­ich­er­stadt bietet neben ein­er Mit­glied­schaft inter­essierten Per­so­n­en oder Unternehmen, eine Paten­schaft über eine der dreizehn Brück­en in der Spe­ich­er­stadt zu übernehmen.

Davon haben bis­lang fol­gende Unternehmen und Pri­vat­per­so­n­en Gebrauch gemacht.

Brooks­brücke:
J.J. Dar­boven GmbH & Co. KG

Korn­haus­brücke:
Prof. Dr. Wern­er Otto

Pick­huben­brücke:
Neu­mann-Gruppe GmbH

Jungfer­brücke:
Tchi­bo Frisch-Röst-Kaf­fee GmbH

Neuer­wegs­brücke:
Flughafen Ham­burg GmbH

Kan­nengiesserort­brücke:
Philips Licht

Ihr finanzielles Engage­ment für die illu­minierte Spe­ich­er­stadt wird auf einem Brück­en­schild beson­ders her­vorge­hoben

 

Ausführung

  • Philips Licht
  • IBBenick Inge­nieur­büro Benick
  • Horst Busch Elek­trotech­nik GmbH
  • Joachim Bas­t­ian Met­all­bau
  • Lack­ierun­gen Peters GmbH & Co
  • ABC Schilder Ser­vice
  • Robert Sei­del GmbH
  • Elek­tro Bel­lut GmbH
  • Alles am Seil (Sönke Müller)
  • Elek­tro Löhr GmbH

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  • IBBenick Inge­nieur­büro Benick
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  • Joachim Bas­t­ian Met­all­bau
  • Lack­ierun­gen Peters GmbH & Co
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  • Robert Sei­del GmbH
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Unterstützung

  • NICO Pyrotech­nik GmbH & Co.KG
  • Siev­ers Con­sult­ing GmbH
  • Bekos Bewachungs- und Kon­troll­dienst
  • Auen­land Events GmbH
  • Abicht Elbreed­erei GmbH
  • Die Barkassen­reed­ereien im Ham­burg­er Hafen
  • Ham­burg­er Abend­blatt

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  • Siev­ers Con­sult­ing GmbH
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Satzung

Der Vere­in „Licht-Kun­st-Spe­jch­er­stadt e.V.“ hat das Ziel, das Pro­jekt „Kün­st­lerische Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt“ zu real­isieren.
Klick­en Sie hier, um die Vere­inssatzung als Pdf-Doku­ment herun­terzu­laden (66 KByte).

Satzung

Der Vere­in „Licht-Kun­st-Spe­jch­er­stadt e.V.“ hat das Ziel, das Pro­jekt „Kün­st­lerische Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt“ zu real­isieren.
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Stimmungsvolle Beleuchtung mit modernster LED-Technik

Das UNESCO-Weltkul­turerbe Ham­burg­er Spe­ich­er­stadt, dessen Gebäude der Ham­burg­er Hafen und Logis­tik AG (HHLA) gehören, wird bei Dunkel­heit dank ein­er punk­t­ge­nauen Illu­mi­na­tion atmo­sphärisch in Szene geset­zt. Jet­zt wur­den die bish­eri­gen Lam­p­en durch mod­erne und beson­ders lan­glebige LEDLeucht­en erset­zt.

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Stimmungsvolle Beleuchtung mit modernster LED-Technik

Das UNESCO-Weltkul­turerbe Ham­burg­er Spe­ich­er­stadt, dessen Gebäude der Ham­burg­er Hafen und Logis­tik AG (HHLA) gehören, wird bei Dunkel­heit dank ein­er punk­t­ge­nauen Illu­mi­na­tion atmo­sphärisch in Szene geset­zt. Jet­zt wur­den die bish­eri­gen Lam­p­en durch mod­erne und beson­ders lan­glebige LEDLeucht­en erset­zt.

In den ver­gan­genen zwei Jahren hat der gemein­nützige Vere­in Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt, der für die stim­mungsvolle Beleuch­tung des UNESCO-Weltkul­turerbes sorgt, ins­ge­samt 260 kon­ven­tionelle Lam­p­en erset­zt. Stattdessen kom­men LED-Leucht­en vom Typ ew Graze Pow­er­core zum Ein­satz. Dieser Aus­tausch wurde durch die Fir­ma Philips, die zu den Grün­dungsmit­gliedern des Vere­ins gehört, großzügig unter­stützt.

Die alten Leucht­en wiesen bere­its einen gerin­gen Ver­brauch auf, doch die jet­zt neu instal­lierten Pro­duk­te zeich­nen sich zusät­zlich durch eine noch län­gere Lebens­dauer und gerin­gere Wartungskosten aus. Während ihrer Laufzeit von etwa 100.000 Stun­den sind die LED-Mod­elle nahezu wartungs­frei.

Für Dr. Dorothee Stapelfeldt, Sen­a­torin in der Behörde für Stad­ten­twick­lung und Wohnen, hat dieses Pro­jekt eine große Vor­bild­wirkung: „Der Vere­in Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt hat es mit Hil­fe großzügiger Spon­soren geschafft, Ham­burgs UNESCO-Weltkul­turerbe auch bei Nacht einen faszinieren­den Auftritt zu ver­schaf­fen. Die kün­st­lerische Aus­führung der Beleuch­tung überzeugt den Betra­chter, und ihre pri­vate Finanzierung ist ein her­aus­ra­gen­des Beispiel für bürg­er­schaftlich­es Engage­ment.“

Ein ästhetis­ch­er Vorteil der speziell für das Anstrahlen von architek­tonis­chen Struk­turen entwick­el­ten Leucht­en ist ihre fil­igrane Bau­form. Sie sind deut­lich unauf­fäl­liger als die alten Strahler und ermöglichen eine geziel­tere Aus­rich­tung bei weniger Streulicht. „Das kommt unserem dezen­ten Licht­spielkonzept zugute“, sagt Licht- und The­aterkün­stler Michael Batz, der das Lichtkonzept maßge­blich geprägt hat. Dabei wird auf Flut­licht und Lichtkanon­aden verzichtet. Diesen Effekt nen­nt Batz den „Tri­umph des schwachen Lichts“. Batz gehörte zu den Ini­tia­toren des Vere­ins Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt, der im Jahr 2000 von Unternehmen und Pri­vat­per­so­n­en in ein­er gemein­samen Ini­tia­tive mit dem Sen­at der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg und der HHLA gegrün­det wurde.

Der Vere­in entwick­elt und real­isiert Konzepte für die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt. Täglich erstrahlt das his­torische Quarti­er von der Däm­merung bis kurz nach Mit­ter­nacht in einem san­ften Licht. Für die Finanzierung der Beleuch­tung wirbt der Vere­in Geld- und Sach­spenden, Paten­schaften und Mit­glieds­beiträge ein. So beste­ht zum Beispiel die Möglichkeit, Paten­schaften für eine der Brück­en in der Spe­ich­er­stadt zu übernehmen. Weit­ere Infor­ma­tio­nen zum Vere­in Lichtkun­st-Spe­ich­er­stadt find­en Sie unter www.lichtkunst-speicherstadt.de.

Hochaufgelöste Bilder ste­hen auf der Home­page der HHLA im Bere­ich Kom­mu­nika­tion unter Foto & Film/Aktuelle Presse­fo­tos unter der Adresse http://hhla.de/de/foto-film/aktuelle-pressefotos.html zum kosten­los Herun­ter­laden für alle Presseerzeug­nisse bere­it.

 

Foto

Foto: HHLA/Thomas Ham­pel

 

 

Vom dunklen Tier zur Lichtgestalt

Die UNESCO hat jet­zt die his­torische Ham­burg­er Spe­ich­er­stadt in die Wel­ter­beliste aufgenom­men. Zu diesem Anlass und zum Jahr des Lichts, das die UNESCO für 2015 aus­gerufen hat, wird die Beleuch­tung der Spe­ich­er­stadt weit­er mod­ernisiert und auf LED-Tech­nolo­gie umgestellt. Schon seit April 2001 sind auf Ini­tia­tive des Vere­ins Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt die sanierten his­torischen Gebäude und Brück­en unkon­ven­tionell illu­miniert, und im Som­mer wird die einzi­gar­tige Kulisse zum Open-Air-The­ater. 

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Vom dunklen Tier zur Lichtgestalt

Die UNESCO hat jet­zt die his­torische Ham­burg­er Spe­ich­er­stadt in die Wel­ter­beliste aufgenom­men. Zu diesem Anlass und zum Jahr des Lichts, das die UNESCO für 2015 aus­gerufen hat, wird die Beleuch­tung der Spe­ich­er­stadt weit­er mod­ernisiert und auf LED-Tech­nolo­gie umgestellt. Schon seit April 2001 sind auf Ini­tia­tive des Vere­ins Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt die sanierten his­torischen Gebäude und Brück­en unkon­ven­tionell illu­miniert, und im Som­mer wird die einzi­gar­tige Kulisse zum Open-Air-The­ater. 

Ein Besuch zum Abschluss des Jahres des Lichts.

Bericht der Büh­nen­tech­nis­chen Rund­schau

BTR

Neues LKS-Präsent zur Einweihung Block U

Wer dabei war, war begeis­tert. Wer nicht dabei war, sollte es zumin­d­est wis­sen. Anlässlich des Startschuss­es für die Illu­mi­na­tion von Block U hat der Vere­in ein wet­ter­tauglich­es und in sein­er Wer­be­wirkung einzi­gar­tiges Präsent kreiert: den Lichtkun­st-Schirm.

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Neues LKS-Präsent zur Einweihung Block U

Wer dabei war, war begeis­tert. Wer nicht dabei war, sollte es zumin­d­est wis­sen. Anlässlich des Startschuss­es für die Illu­mi­na­tion von Block U hat der Vere­in ein wet­ter­tauglich­es und in sein­er Wer­be­wirkung einzi­gar­tiges Präsent kreiert: den Lichtkun­st-Schirm.

Das ist nicht ein­fach nur ein bedruck­ter Schirm, nicht nur ein Stockschirm mit Licht im Griff, nein, es han­delt sich vielmehr um ein leuch­t­en­des Gesamtkunst­werk. Der gesamte Schaft leuchtet indi­vidu­ell in ver­schiede­nen Far­ben, zudem beste­ht der Griff aus ein­er Taschen­lampe. Wer damit durch den Ham­burg­er Regen geht, wird mit Sicher­heit ange­sprochen. Nutzen Sie die Aufmerk­samkeit, um für den Vere­in zu wer­ben! Geben Sie gern Auskun­ft über den Vere­in und sein Wirken! Sollte es zu Nach­fra­gen kom­men, sprechen Sie gern den Vere­in an. Da wir als gemein­nütziger Vere­in kein­er­lei Verkäufe täti­gen dür­fen, kön­nen diejeni­gen, die dieses Unikat besitzen möcht­en, bes­timmt über eine adäquate Spende nach­denken.

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Alter Vorstand wiedergewählt

Am 26. Novem­ber 2014 fand die Mit­gliederver­samm­lung des Vere­ins statt. In der Sitzung wurde der alte Vor­stand für eine weit­ere Amtspe­ri­ode von zwei Jahren wiedergewählt.

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Alter Vorstand wiedergewählt

Am 26. Novem­ber 2014 fand die Mit­gliederver­samm­lung des Vere­ins statt. In der Sitzung wurde der alte Vor­stand für eine weit­ere Amtspe­ri­ode von zwei Jahren wiedergewählt.

Auf dem Foto sehen Sie die Vor­standsmit­glieder Her­rn Michael Batz, Frau Bet­ti­na Fude und Her­rn Dr. Roland Lap­pin, sowie den Geschäfts­führer des Vere­ins Her­rn Rain­er Nelde. (vlnr)

Vorstand

Stimmungsvoll und energieefizient

Weit­er­er Spe­ich­er­stadt-Block illu­miniert: Die nächtliche Beleuch­tung set­zt die Spe­ich­er­stadt seit Jahren ins rechte Licht. Mit dem Block U am Hol­ländis­chen Brook wird nun ein weit­er­er Bere­ich stim­mungsvoll illu­miniert.

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Stimmungsvoll und energieefizient

Weit­er­er Spe­ich­er­stadt-Block illu­miniert: Die nächtliche Beleuch­tung set­zt die Spe­ich­er­stadt seit Jahren ins rechte Licht. Mit dem Block U am Hol­ländis­chen Brook wird nun ein weit­er­er Bere­ich stim­mungsvoll illu­miniert.

Die nächtliche Beleuch­tung set­zt die Spe­ich­er­stadt seit Jahren ins rechte Licht. Mit dem Block U am Hol­ländis­chen Brook wird nun ein weit­er­er Bere­ich stim­mungsvoll illu­miniert.

Für die von der Fir­ma Selux AG gespon­serte Beleuch­tung wird ressourcenscho­nende Tech­nik einge­set­zt: Die ver­wen­de­ten LED-Lam­p­en sind beson­ders lan­glebig und energieef­fizient.

Die Spe­ich­er­stadt ist ein Ham­burg­er Klas­sik­er. Touris­ten lieben sie, die Ham­burg­er betra­cht­en sie mit Stolz, und die Unesco prüft die Auf­nahme des Lager­hausensem­bles in das Weltkul­turerbe. Zur Attrak­tiv­ität der Spe­ich­er­stadt liefert ihre nächtliche Beleuch­tung einen wesentlichen Beitrag. Ab dem 27. Feb­ru­ar 2014 wird mit Block U ein weit­er­er Abschnitt der Spe­ich­er­stadt in das Lichtkunst­werk inte­gri­ert. Block U wird ent­lang der Straße Hol­ländis­ch­er Brook und an einem Teil­ab­schnitt zum Wan­drahm­fleet beleuchtet.

Die Illu­mi­na­tion ist ein umwelt­fre­undlich­es Kunst­werk. Ins­ge­samt kom­men für die Beleuch­tung über 1.100 Lam­p­en zum Ein­satz. Für die Beleuch­tung des Blocks U, der sich direkt vor dem bere­its illu­minierten Wasser­schloss befind­et, wer­den 36 LED-Strahler ver­wen­det. Diese Strahler haben um 20 Prozent niedrigere Ver­brauch­swerte als herkömm­liche Mod­elle. Die fil­igra­nen Ausleger sind eigens für die Beleuch­tung von Block U pro­duziert wor­den. Mit ihnen kann das Licht sehr ziel­ge­nau gerichtet wer­den. Die Illu­mi­na­tion des Blocks U wird kom­plett von den Fir­men Selux AG und D-I-E Elek­tro AG gespon­sert.

Seit 2004 organ­isiert der Vere­in Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt mit seinen heute über sechzig Mit­gliedern dieses für die Bele­bung des Quartiers wichtige Pro­jekt. Längst hat sich die Illu­mi­na­tion zu ein­er touris­tis­chen Attrak­tion entwick­elt. Das kün­st­lerische Konzept stammt von dem renom­mierten Lichtkün­stler und The­ater­ma­ch­er Michael Batz.

Rain­er Nelde, Geschäfts­führer des Vere­ins Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt, erläutert: „Die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist eines der bekan­ntesten Licht­pro­jek­te in Deutsch­land und genießt mit­tler­weile Ref­eren­zcharak­ter. Mit Block U ist nun auch das wichtige Bindeglied zwis­chen dem Spe­ich­er­stadt-Rathaus und dem Wasser­schloss beleuchtet. Wir danken beson­ders dem Spon­sor, der Fir­ma Selux AG, ohne deren Engage­ment wir den Block U nicht hät­ten illu­minieren kön­nen.“

Auch Michael Batz, Vor­standsmit­glied des Vere­ins Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt und kün­st­lerisch fed­er­führend bei der Illu­mi­na­tion, zeigt sich zufrieden: „Dass eine von Beginn an ver­wen­dete graphisch-mod­el­lierende Licht­sprache die Architek­tur der Spe­ich­er­stadt auf stim­mig­ste und inspiri­erend­ste Weise unter­stützt, zeigt sich jet­zt auch wieder bei der aktuellen Illu­mi­na­tion des Block U. Diese Lichtkun­st ist die schön­ste Hom­mage auf die Spe­ich­er­stadt.“

Klaus-Peter Siemssen, Vor­standsvor­sitzen­der der Selux AG, begrün­det das Engage­ment sein­er Fir­ma: „Wir unter­stützen mit großer Freude Pro­jek­te, bei denen unsere Part­ner kom­pe­tent und mit Liebe zum Detail Außergewöhn­lich­es schaf­fen. Bei der Illu­mi­na­tion von Block U schaf­fen die mod­erne LED-Tech­nik und eine kün­st­lerische Hand­schrift, die die Schön­heit der Architek­tur unter­stre­icht, eine wun­der­volle Sym­biose.“

Dr. Roland Lap­pin, für die Immo­bilien zuständi­ges Vor­standsmit­glied der HHLA, ord­net die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ein: „Die Spe­ich­er­stadt ist die his­torische Keimzelle der HHLA. Unser Ziel ist es, die Entwick­lung der Spe­ich­er­stadt behut­sam und nach­haltig zu gestal­ten – ganz im Sinne der laufend­en Bewer­bung für das UNESCO-Weltkul­turerbe. Dafür ste­ht auch die Illu­mi­na­tion beispiel­haft: Dank der LED-Tech­nik ist ein min­i­mal­is­tis­ch­er und damit nach­haltiger Ressourcenein­satz möglich.“

LKS-Cap

Das offizielle LKS-Cap ist nur für Mit­glieder ver­füg­bar. Da der Vere­in auf­grund sein­er Gemein­nützigkeit keine Verkauf­ser­löse erzie­len darf, wer­den die Caps nicht im freien Verkauf gehan­delt. Soll­ten Sie Inter­esse an diesem exk­lu­siv­en Cap haben, wen­den Sie sich bitte an die Geschäfts­führung des Vere­ins.

LKS-Cap

Das offizielle LKS-Cap ist nur für Mit­glieder ver­füg­bar. Da der Vere­in auf­grund sein­er Gemein­nützigkeit keine Verkauf­ser­löse erzie­len darf, wer­den die Caps nicht im freien Verkauf gehan­delt. Soll­ten Sie Inter­esse an diesem exk­lu­siv­en Cap haben, wen­den Sie sich bitte an die Geschäfts­führung des Vere­ins.

Brooksbrücke besticht mit neuer Illumination und hoher Energieeffizienz

Seit 2001 ist die illu­minierte Spe­ich­er­stadt zu einem der bekan­ntesten Licht­pro­jek­ten Europas avanciert. Nach Son­nenun­ter­gang glänzt der größte his­torische Lager­hauskom­plex der Welt durch das Werk des Vere­ins Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt.

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Brooksbrücke besticht mit neuer Illumination und hoher Energieeffizienz

Seit 2001 ist die illu­minierte Spe­ich­er­stadt zu einem der bekan­ntesten Licht­pro­jek­ten Europas avanciert. Nach Son­nenun­ter­gang glänzt der größte his­torische Lager­hauskom­plex der Welt durch das Werk des Vere­ins Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt.

Kün­st­lerisch begleit­et wird das Pro­jekt von Lichtkün­stler Michael Batz, der die Back­steinar­chitek­tur in san­ftem Licht insze­niert. Wie kein anderes urbanes Lichtkonzept prä­gen die beleuchteten Spe­icherge­bäude das Stadt­bild Ham­burgs. Seit heute erstrahlt erst­mals die Brooks­brücke im Lichtkun­st-Ensem­ble und schafft zugle­ich eine Ref­erenz für weit­ere LED-Beleuch­tun­gen.

Nachts bringt die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt-Gebäude die beson­dere Architek­tur an den Fleeten zur Gel­tung – ein Tri­umph des schwachen Licht­es“, erk­lärt der Lichtkün­stler. Nicht nur als gewerblich­es Quarti­er, auch als Lichtkun­st-Pro­jekt ist die Spe­ich­er­stadt einzi­gar­tig. Denn die Illu­mi­na­tion verbindet Kun­st im öffentlichen Raum mit ein­er einzi­gar­tig dif­feren­zierten Architek­tur. Über 1.000 Strahler beleucht­en Fleet­brück­en und Mauer­w­erk, Giebel und Erk­er, Spitzdäch­er und Winden­hauben. Treibende Kraft hin­ter der Illu­mi­na­tion des einzi­gar­ti­gen Quartiers ist der Vere­in Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt.

Jet­zt wurde, fast ein Jahr nach Pro­jek­t­start, im Bei­sein von Gästen aus Poli­tik, Wirtschaft und Kul­tur das neueste Pro­jekt des Vere­ins der Öffentlichkeit vorgestellt. Rund 50 LED-Strahler der Fir­ma Philips Light­ing – ähn­liche wur­den bere­its erfol­gre­ich bei der Illu­mi­na­tion des „Wasser­schlöss­chens“ in der Spe­ich­er­stadt einge­set­zt – set­zen nun auch mit max­i­maler Energieef­fizienz die Bögen, Verbindungsstücke und Fäch­er der Brooks­brücke in Szene. „Mit min­i­malem Energieein­satz erzie­len wir auf der Brücke eine hohe Farb­wieder­gabe und dezente Ästhetik, die stil­prä­gend ist für das gesamte Lichtkonzept“, freut sich Batz, der auch die kün­st­lerische Leitung für die Brück­en­beleuch­tung innehat. Bekan­nt ist die Brücke ins­beson­dere durch ihre vier Skulp­turen, die Ham­mo­nia und Europa am nördlichen Brück­enkopf und Bar­barossa und St. Ans­gar am südlichen Ende.

Das Konzept ist ein Invest­ment in die Marke Ham­burg und ein wichtiger Schritt bei der touris­tis­chen und gewerblichen Erschließung des Quartiers“, erk­lärt Licht-Kun­st-Geschäfts­führer Rain­er Nelde. Die Lichtin­sze­nierun­gen beto­nen das beson­dere mar­itime Flair der denkmalgeschützten Spe­ich­er­stadt. „Ein Licht­pro­jekt dieser Größenord­nung ist beispiel­los und die Illu­mi­na­tion des Ensem­bles fol­glich keine Selb­stver­ständlichkeit“, ergänzt Nelde. Umfan­gre­iche Pro­jek­te kön­nen nur dank der Unter­stützung von Spendern real­isiert wer­den. Als Pro­jek­t­spon­sor für die Brooks­brücke kon­nte die Miniatur Wun­der­land GmbH gewon­nen wer­den. „Uns ist es daher ein beson­deres Anliegen, als Mit­glied im Vere­in und qua­si als Nach­barschaft­shil­fe einen Beitrag zur Ästhetik der Spe­ich­er­stadt zu leis­ten “, betont Ausstel­lungschef Fred­erik Braun.

Gegrün­det wurde der Licht-Kun­st-Vere­in von engagierten Unternehmen und Pri­vat­per­so­n­en in ein­er gemein­samen Ini­tia­tive mit dem Ham­burg­er Sen­at. Die Finanzierung des gemein­nützi­gen Pro­jek­ts erfol­gte dabei auss­chließlich durch Beiträge, Geld- und Sach­spenden sowie Paten­schaften.

Block Q illuminiert

Ein weit­er­er sig­nifikan­ter Mosaik­stein für die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist real­isiert.

Nach­dem die Revi­tal­isierung des Gebäudes durch HHLA Immo­bilien abgeschlossen und eine Vielzahl neuer Mieter aus den Bere­ichen Dien­stleitun­gen, Architek­tur und Mode sowie Möbel- und Mate­ri­al­präsen­ta­tion in der alten/neuen Immo­bilie Gewer­be­flächen angemietet haben kon­nte auch die Illu­mi­na­tion fer­tig gestellt wer­den. Mit Unter­stützung der Fir­ma Con­tipark Park­gara­gen GmbH, einem Vere­ins­mit­glied wurde die bis­lang nur sequen­tielle Beleuch­tung an den Häusern Am St. Annen­ufer 4–7 ergänzt und ver­voll­ständigt.

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Block Q illuminiert

Ein weit­er­er sig­nifikan­ter Mosaik­stein für die Illu­mi­na­tion der Spe­ich­er­stadt ist real­isiert.

Nach­dem die Revi­tal­isierung des Gebäudes durch HHLA Immo­bilien abgeschlossen und eine Vielzahl neuer Mieter aus den Bere­ichen Dien­stleitun­gen, Architek­tur und Mode sowie Möbel- und Mate­ri­al­präsen­ta­tion in der alten/neuen Immo­bilie Gewer­be­flächen angemietet haben kon­nte auch die Illu­mi­na­tion fer­tig gestellt wer­den. Mit Unter­stützung der Fir­ma Con­tipark Park­gara­gen GmbH, einem Vere­ins­mit­glied wurde die bis­lang nur sequen­tielle Beleuch­tung an den Häusern Am St. Annen­ufer 4–7 ergänzt und ver­voll­ständigt.


Heute ergeben sich fast mys­tis­che Blick­beziehun­gen von West­en und Süden mit dem Blick auf die mit kon­ven­tionellen Leucht­en aus­ges­tat­teten Haus­fas­saden und Erk­er der denkmalgeschützten Immo­bilie am St. Annen­fleet.

Kün­st­lerisch nicht kün­stlich, warm und effizient, nicht schreiend und unökonomisch, so ergibt sich an dieser Stelle ein deut­lich­er Unter­schied zu den mod­er­nen Gebäu­den auf der südlichen Seite des Sand­torkai.

Ein weit­er­er Schritt ist getan auf dem Weg der Vol­len­dung der Spe­ich­er­stadt der Spe­ich­er­stadtil­lu­mi­na­tion.

Zehn Jahre Lichtkunst Speicherstadt

Der Vere­in Lichtkun­st-Spe­icherhstadt e.V. hat im Sep­tem­ber 2010 sein zehn­jähriges Jubiläum gefeiert. Sehen Sie hier das Video von der Feier

Zehn Jahre Lichtkunst Speicherstadt

Der Vere­in Lichtkun­st-Spe­icherhstadt e.V. hat im Sep­tem­ber 2010 sein zehn­jähriges Jubiläum gefeiert. Sehen Sie hier das Video von der Feier

Wasserschloss illuminiert

Anlässlich des zehn­jähri­gen Beste­hens des Vere­ins Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt hat durch Unter­stützung der Stiftung Lebendi­ge Stadt, der Ham­burg­er Hafen und Logis­tik AG sowie der Fir­ma Philips GmbH nun auch das Wasser­schloss eine angemessene Illu­mi­na­tion erhal­ten.

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Wasserschloss illuminiert

Anlässlich des zehn­jähri­gen Beste­hens des Vere­ins Licht-Kun­st-Spe­ich­er­stadt hat durch Unter­stützung der Stiftung Lebendi­ge Stadt, der Ham­burg­er Hafen und Logis­tik AG sowie der Fir­ma Philips GmbH nun auch das Wasser­schloss eine angemessene Illu­mi­na­tion erhal­ten.

Dieses wohl einzi­gar­tig­ste und am häu­fig­sten fotografierte Gebäude der Spe­ich­er­stadt erhielt nicht nur eine kün­st­lerische Illu­mi­na­tion, son­dern zudem auch eine tech­nisch her­aus­ra­gende. Im Ver­gle­ich zu den anderen Beleuch­tun­gen der Spe­icherge­bäude wurde hier erst­mals mit neuester LED-Tech­nik agiert. So sind die Beleuch­tungskör­p­er deut­lich klein­er als die bish­eri­gen, gle­ich­wohl ergibt sich ein sehr har­monis­ches weich­es Licht. Die Tech­nik sel­ber ist deut­lich sta­bil­er und nach­haltiger als die bish­erige, zudem auch noch wirtschaftlich effizien­ter. Mit Beginn der Dunkel­heit und Ein­set­zen der öffentlichen Beleuch­tung ist diese Gebäude auf­grund der Lage zwis­chen zwei Fleeten sowohl vom Wass­er als auch von der Straße zu bewun­dern und sollte weit­ere Inter­essen­ten nahezu anre­gen, sich in diesem Pro­jekt zu engagieren.

Bilder des illu­minierten Wasser­schloss­es find­en Sie in unser­er Galerie.

Impressum

Lichtkun­st Spe­ich­er­stadt e. V.
c/o Rain­er Nelde
Bei St. Annen 1
20457 Ham­burg
Tele­fon: +49 40 3088 3532
Tele­fax: +49 40 3088 3500
E-Mail: nelde@hhla.de
Inter­net: www.lichtkunst-speicherstadt.de
Vere­in­sreg­is­terg­ericht: Ham­burg
Reg­is­ter­num­mer: VR 16906

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Inhaltlich Ver­ant­wortlich­er gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
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