LICHT-KUNST-SPEICHERSTADT

Außergewöhnliche Illuminationen in historischer Kulisse

Idee

Die Spei­cher­stadt ist das tra­di­tio­nel­le Sym­bol han­sea­ti­scher Kauf­manns­kraft. Nach der Auf­he­bung der Frei­zo­ne im Jahr 2003 ist die Spei­cher­stadt ins Zen­trum Ham­burgs gerückt und stellt das Por­tal zwi­schen Innen­stadt und Hafen­Ci­ty dar. 

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Idee

Die Spei­cher­stadt ist das tra­di­tio­nel­le Sym­bol han­sea­ti­scher Kauf­manns­kraft. Nach der Auf­he­bung der Frei­zo­ne im Jahr 2003 ist die Spei­cher­stadt ins Zen­trum Ham­burgs gerückt und stellt das Por­tal zwi­schen Innen­stadt und Hafen­Ci­ty dar.

Die erfolg­rei­che Idee einer künst­le­ri­schen Insze­nie­rung der Lager­häu­ser an den Flee­ten ent­stand in den Jah­ren 1993 und 1994. Mit der Orga­ni­sa­ti­on des intern­ma­tio­na­len Licht­fo­rums durch die Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG (damals Ham­bur­ger Hafen und Lager­haus AG) und anschlie­ßend mit dem Thea­ter­pro­jekt “Der Ham­bur­ger Jeder­mann” von Micha­el Batz wur­de die Spei­cher­stadt erst­ma­lig als Büh­ne genutzt und par­ti­ell ins rech­te Licht gesetzt.

Im Jahr 2015 sind das in der Welt ein­ma­li­ge Lager­haus-Ensem­ble der Spei­cher­stadt und das benach­bar­te Kon­tor­haus­vier­tel zusam­men mit dem Chi­le­haus in die Lis­te des UNESCO Welt­erbes auf­ge­nom­men worden.

Die aktu­el­le Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ist ins­ge­samt das Resul­tat eines stim­mi­genm künst­le­ri­schen Grund­kon­zep­tes sowie eines lang­jäh­ri­gen Gestal­tungs­pro­zes­ses vol­ler tech­ni­scher und orga­ni­sa­to­ri­scher Erfahrungen.

Realisierung

Mit der Thea­ter­in­sze­nie­rung “Mozart. Ame­ri­ka” von Micha­el Batz (1999) des Thea­ters in der Spei­cher­stadt gelang der Durch­bruch für eine Ideee einer dau­er­haft illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. Die Erzäh­lung über den Auf­ent­halt des Mozart-Libret­tis­ten Loren­zo da Pon­te in Ham­burg (1801) ver­wan­del­te die Spei­cher­stadt in ein gran­dio­ses Open-Air-Opern­haus. Die Thea­ter­be­su­cher fuh­ren auf Bar­kas­sen durch die illu­mi­nier­te Flee­te und hör­ten Ari­en aus “Don Gio­van­ni”. Dies war der Start einer ers­ten tem­po­rä­ren Licht­ge­stal­tung von Fas­sa­den, Brü­cken und Dächern genau wie Win­den­hau­ben die Idee äuschen und Giebel.

Unmit­tel­bar überz­teugt zeig­te sich, wie das medi­um Licht zu ryth­mi­sie­ren und zu qua­li­fi­zie­ren war. Der Erfolg des Thea­ter­pro­jek­tes bedeu­te­te den Durch­bruch für die Idee einer illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. das aus­for­mu­lier­te Licht­kon­zept von Micha­el Batz wur­de zur Grund­la­ge der Rea­li­sa­ti­on, nicht zuletzt wegen der Ziel­set­zung der drei Fak­to­ren Ästetik, Wirt­schaft­lich­keit und Umwelt­ver­träg­lich­keit har­mo­nisch zu vereinbaren.

Realisierung

Mit der Thea­ter­in­sze­nie­rung “Mozart. Ame­ri­ka” von Micha­el Batz (1999) des Thea­ters in der Spei­cher­stadt gelang der Durch­bruch für eine Ideee einer dau­er­haft illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. Die Erzäh­lung über den Auf­ent­halt des Mozart-Libret­tis­ten Loren­zo da Pon­te in Ham­burg (1801) ver­wan­del­te die Spei­cher­stadt in ein gran­dio­ses Open-Air-Opern­haus. Die Thea­ter­be­su­cher fuh­ren auf Bar­kas­sen durch die illu­mi­nier­te Flee­te und hör­ten Ari­en aus “Don Gio­van­ni”. Dies war der Start einer ers­ten tem­po­rä­ren Licht­ge­stal­tung von Fas­sa­den, Brü­cken und Dächern genau wie Win­den­hau­ben die Idee äuschen und Giebel.

Unmit­tel­bar überz­teugt zeig­te sich, wie das medi­um Licht zu ryth­mi­sie­ren und zu qua­li­fi­zie­ren war. Der Erfolg des Thea­ter­pro­jek­tes bedeu­te­te den Durch­bruch für die Idee einer illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. das aus­for­mu­lier­te Licht­kon­zept von Micha­el Batz wur­de zur Grund­la­ge der Rea­li­sa­ti­on, nicht zuletzt wegen der Ziel­set­zung der drei Fak­to­ren Ästetik, Wirt­schaft­lich­keit und Umwelt­ver­träg­lich­keit har­mo­nisch zu vereinbaren.

Inszenierung Licht

Die Licht­kon­zep­ti­on konn­te im Fall der Spei­cher­stadt auf kei­ne Refe­renz zurück­grei­fen. Ein ver­gleich­ba­res Objekt in ähn­li­cher Grö­ße und Dif­fe­ren­ziert­heit der Archi­tek­tur wur­de noch nie illuminiert.

Im April 2001 erleb­te die Stadt Ham­burg die Rea­li­sa­ti­on eines bei­spiel­lo­sen Pro­jek­tes: Ein gan­zer Stadt­teil erstrahl­te in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf einer Stre­cke von 1,5 Km ver­wan­del­te sich der his­to­ri­sche Lager­haus­kom­plex in ein fast­zi­nie­ren­des nächt­li­ches Pan­ora­ma. Über 60 Hafen­bar­kas­sen fei­er­ten die­sen Moment mit einem Schiffs­si­re­nen Kon­zert. Seit­dem wird das Bild der beleuch­te­ten Spei­cher­stadt mit ihrer Schön­heit, Ele­ganz und Leich­tig­keit für die Stadt Ham­burg in alle Welt getragen.

Kein Flut­licht, kein Distanz­licht, kei­ne Licht­ka­no­na­de: Bei der Illu­mi­na­ti­on wird die Licht­mas­se gewis­ser­ma­ßen zum Bestand­teil der neu­go­ti­schen Archi­tek­tur. Die Spei­cher­stadt erhebt sich aus dem Dun­keln. Der Reich­tum des Are­als wird behut­sam insze­niert und in ein erzäh­len­des Licht gataucht. Die künst­le­ri­sche Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt bedient sich der Meta­pher des Thea­ters: Die Stadt als Büh­ne, der Betrach­ter als Mit­spie­ler. Licht und Dun­kel­heit akzen­tu­ie­ren Per­spek­ti­ven, heben Ziel­punk­te her­vor, hül­len die prä­gnan­ten, und typi­schen Ele­men­te der Archi­tek­tur in eine ange­mes­se­ne Helligkeit.

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Inszenierung Licht

Die Licht­kon­zep­ti­on konn­te im Fall der Spei­cher­stadt auf kei­ne Refe­renz zurück­grei­fen. Ein ver­gleich­ba­res Objekt in ähn­li­cher Grö­ße und Dif­fe­ren­ziert­heit der Archi­tek­tur wur­de noch nie illuminiert.

Im April 2001 erleb­te die Stadt Ham­burg die Rea­li­sa­ti­on eines bei­spiel­lo­sen Pro­jek­tes: Ein gan­zer Stadt­teil erstrahl­te in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf einer Stre­cke von 1,5 Km ver­wan­del­te sich der his­to­ri­sche Lager­haus­kom­plex in ein fast­zi­nie­ren­des nächt­li­ches Pan­ora­ma. Über 60 Hafen­bar­kas­sen fei­er­ten die­sen Moment mit einem Schiffs­si­re­nen Kon­zert. Seit­dem wird das Bild der beleuch­te­ten Spei­cher­stadt mit ihrer Schön­heit, Ele­ganz und Leich­tig­keit für die Stadt Ham­burg in alle Welt getragen.

Kein Flut­licht, kein Distanz­licht, kei­ne Licht­ka­no­na­de: Bei der Illu­mi­na­ti­on wird die Licht­mas­se gewis­ser­ma­ßen zum Bestand­teil der neu­go­ti­schen Archi­tek­tur. Die Spei­cher­stadt erhebt sich aus dem Dun­keln. Der Reich­tum des Are­als wird behut­sam insze­niert und in ein erzäh­len­des Licht gataucht. Die künst­le­ri­sche Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt bedient sich der Meta­pher des Thea­ters: Die Stadt als Büh­ne, der Betrach­ter als Mit­spie­ler. Licht und Dun­kel­heit akzen­tu­ie­ren Per­spek­ti­ven, heben Ziel­punk­te her­vor, hül­len die prä­gnan­ten, und typi­schen Ele­men­te der Archi­tek­tur in eine ange­mes­se­ne Helligkeit.

Der Besu­cher kann zwi­schen ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven wäh­len: Der Blick von der Bar­kas­se aus, der Blick von der Stra­ßen­ebe­ne und der Blick aus den Gebäu­den. Alle drei Blick­rich­tun­gen wer­den in die Licht­ge­stal­tung ein­be­zo­gen, die unmit­tel­bar den Cha­rak­ter des rie­si­gen Ensem­bles wie­der­ge­ben. Der Betrach­ter ist ein­ge­la­den, sei­ne Per­spek­ti­ven stän­dig zu ändern. Das Wech­sel­spiel zwi­schen Hell und Dun­kel ist eine ste­ti­ge Ein­la­dung zum Fla­nie­ren und zum Ent­de­cken des Detail­reich­tums der Spei­cher­stadt­ar­chi­tek­tur. Sie kor­re­spon­diert auch mit dem stän­di­gen Wech­sel an Ebbe und Flut in den vie­len Flee­ten der Spei­cher­stadt. Auf Ent­de­ckung war­ten vie­le fili­gra­ne Ober­flä­chen­struk­tu­ren, figu­ra­ti­ve Ele­men­te und eine aus­ge­präg­te Far­big­keit der Back­stein­land­schaft. Viel­fach spie­gelt sich die Beleuch­tung auch auf der Was­ser­ober­flä­che wie­der, ver­ti­ka­le, sta­ti­sche Licht­bah­nen kon­tras­tie­ren mit ihrem flä­chi­gen und beweg­ten Gegenüber.

Licht­kunst Spei­cher­stadt bedeu­tet: Ein städ­ti­sches Quar­tier wird zum urba­nen Forum und regt zur Wahr­neh­mung des Beson­de­ren an. Der Ort kommt zur Ruhe und gibt Raum für Bil­der, Stim­mun­gen und Gedanken.

Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Ham­burg die Ver­wirk­li­chung eines bei­spiel­lo­sen Pro­jekts erlebt: Ein gan­zer Stadt­teil erstrahl­te in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf einer Stre­cke von 1,5 km ver­wan­del­te sich der größ­te his­to­ri­sche Lager­haus­kom­plex der Welt in ein fas­zi­nie­ren­des nächt­li­ches Pan­ora­ma. Über 60 Hafen­bar­kas­sen fei­er­ten die­sen Moment mit einem Schiffs­si­re­nen-Kon­zert. Seit­dem wird ein Bild der Han­se­stadt in alle Welt getra­gen, das von Schön­heit, Ele­ganz und Leich­tig­keit geprägt ist.

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Lichtprojekte Batz

Im April 2001 hat die Stadt Ham­burg die Ver­wirk­li­chung eines bei­spiel­lo­sen Pro­jekts erlebt: Ein gan­zer Stadt­teil erstrahl­te in den Abend­stun­den erst­ma­lig im Licht. Auf einer Stre­cke von 1,5 km ver­wan­del­te sich der größ­te his­to­ri­sche Lager­haus­kom­plex der Welt in ein fas­zi­nie­ren­des nächt­li­ches Pan­ora­ma. Über 60 Hafen­bar­kas­sen fei­er­ten die­sen Moment mit einem Schiffs­si­re­nen-Kon­zert. Seit­dem wird ein Bild der Han­se­stadt in alle Welt getra­gen, das von Schön­heit, Ele­ganz und Leich­tig­keit geprägt ist.

Gegen­stand der künst­le­ri­schen Licht­be­schrei­bung ist ein städ­te­bau­li­ches Ensem­ble, das Ende des 19. Jahr­hun­derts von zehn Archi­tek­ten ent­wor­fen wor­den ist. Sie alle hat­ten eine Aus­bil­dung der sog. Han­no­ver­schen Schu­le des Kir­chen­baus, die unter dem Stich­wort “Neo­go­tik” oder auch “Back­stein­go­tik” in Nord­deutsch­land bekannt gewor­den ist. Auf­fal­lend vie­le Kathe­dra­len­zi­ta­te sind damit in die For­men­spra­che der Lager­haus­land­schaft ein­ge­gan­gen. Detail­reich­tum, Asym­me­trien, Varia­tio­nen in den seri­el­len Ele­men­ten (Erker, Gie­bel, Türm­chen, Spitz­dä­cher, Win­den­hau­ben) kenn­zeich­nen die Cha­rak­te­ris­tik und die ein­zig­ar­ti­ge Atmo­sphä­re die­ser Stadt der Waren. Die Far­big­keit des ver­wen­de­ten Bau­ma­te­ri­als reicht von hell­gelb bis blau­rot, ange­rei­chert durch grün oder schwarz gla­sier­te Schmuck­stei­ne. Seit den 50er Jah­ren die­ses Jahr­hun­derts sind Kriegs­schä­den durch moder­ne Bau­ten ersetzt wor­den, Imprä­gnie­run­gen von Fas­sa­den haben z.T. für auf­fal­len­de Farb­ab­wei­chun­gen gesorgt, reno­vier­te Brü­cken ste­hen mit hel­ler Kor­ro­si­ons­be­schich­tung neben rostig-dunklen.

Als hori­zon­ta­les Stadt­mas­siv, ver­ti­kal getak­tet durch die Rei­hen der Luken­strän­ge, von Flee­ten durch­zo­gen und durch Brü­cken akzen­tu­iert, lag die Spei­cher­stadt ein Jahr­hun­dert lang als kaum betre­te­nes Aus­land und “dunk­les Tier” vor dem Hafen und der Innen­stadt. Ein sehr sinn­li­cher Ort, einst nach Kaf­fee und Gewür­zen duf­tend, heu­te ein­ge­bun­den in den Pro­zess der Umwand­lung in Büro­raum für New Media und New Eco­no­my. Ein Ort, der auf­grund sei­ner Atmo­sphä­re für zahl­rei­che Film- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen als Kulis­se benutzt wird und kaum einen Besu­cher nicht auch emo­tio­nal anspricht.

Die Licht­kon­zep­ti­on konn­te in die­sem Fall auf kei­ne Refe­renz zurück­grei­fen, da ein ver­gleich­ba­res Objekt in ähn­li­cher Grö­ßen­ord­nung und Dif­fe­ren­ziert­heit der Archi­tek­tur noch nicht illu­mi­niert wor­den ist. Ers­te Erfah­run­gen zum The­ma Licht wur­den vor Ort im Sep­tem­ber 1999 anläß­lich des Thea­ter­pro­jekts „Mozart.Amerika“ gemacht. Hier­bei zeig­te sich, wie Licht zu rhyth­mi­sie­ren und zu qua­li­fi­zie­ren war. Der Erfolg des Thea­ter­pro­jekts bedeu­te­te den Durch­bruch für die Idee einer illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. Das aus­for­mu­lier­te Licht­kon­zept wur­de zur Grund­la­ge der Rea­li­sie­rung, nicht zuletzt wegen der Vor­ga­be, die drei Fak­to­ren Ästhe­tik, Wirt­schaft­lich­keit und Umwelt­ver­träg­lich­keit zu vereinbaren.

Technische Umsetzung

Blen­dun­gen wer­den durch eine Mon­ta­ge der unauf­fäl­li­gen Leuch­ten ver­mie­den. Die Beleuch­tung erfolgt von unten nach oben. Hori­zon­ta­le Beleuch­tungs­punk­te erzeu­gen den Ein­druck gro­ßer räum­li­cher Tie­fe. Dafür wur­den von Phil­ips Plä­ne, anhand von Bil­dern der Fas­sa­den, für die Licht­ver­tei­lung erstellt.

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Technische Umsetzung

Blen­dun­gen wer­den durch eine Mon­ta­ge der unauf­fäl­li­gen Leuch­ten ver­mie­den. Die Beleuch­tung erfolgt von unten nach oben. Hori­zon­ta­le Beleuch­tungs­punk­te erzeu­gen den Ein­druck gro­ßer räum­li­cher Tie­fe. Dafür wur­den von Phil­ips Plä­ne, anhand von Bil­dern der Fas­sa­den, für die Licht­ver­tei­lung erstellt.

Die Lösung ist ein Tri­umph des schwa­chen Lichts. Die Durch­schnitts­watt­zahl für die gesam­te Spei­cher­stadt beträgt 24. Die Ska­la reicht von 13 Watt im Bereich der Tür­me über 18 Watt für die Brü­cken und 35 Watt für die Fas­sa­den. Nur ver­ein­zelt sind 70 Watt ein­ge­setzt wor­den, etwa um Gebäu­de von­ein­an­der abzu­set­zen. Im all­ge­mei­nen sind nicht die flä­chi­gen, son­dern die glie­dern­den und plas­ti­schen Ele­men­te betont wor­den. Struk­tur, Kon­tur und Kuba­tur sind die Ori­en­tie­rungs­merk­ma­le der Licht­be­schrei­bung. Ergeb­nis ist eine äußerst reiz­vol­le Gestal­tung von Hell und Dun­kel, das heißt ein model­lie­ren­der und male­ri­scher Umgang mit dem Bau­en­sem­ble, des­sen Stra­ßen­na­men noch heu­te an das eins­ti­ge Quar­tier hol­län­di­scher Glau­bens­flücht­lin­ge erin­nern. In kunst­ge­schicht­li­cher Hin­sicht ist eine Hom­mage an die Tech­nik des Chia­ros­cu­ro und ihre Per­fek­ti­on in der hol­län­di­schen Male­rei durch­aus gewollt.

Der Betrieb der Gebäu­de wur­de zum Co-Autoren der Licht­pla­nung. Die für Zulie­fe­rung nicht mehr benö­tig­te inne­re Was­ser­ach­se der Flee­te ermög­lich­te die Beschrän­kung auf jeweils eine ein­zi­ge Leuch­te, die das Licht an den ein­zel­nen Böden bis hin­auf zur Win­den­hau­be trans­por­tiert. Die vor­sprin­gen­den Fas­sa­den­tei­le mit den hel­len Sand­stein­ab­schlüs­sen, die abge­wetz­ten, run­den Kan­ten der Böden sowie die abschlie­ßen­den Rund­bö­gen der Luken tre­ten dadurch ein­drucks­voll her­vor, die etwas zurück­lie­gen­den Türen erschei­nen wie Por­ta­le eines Auf­tritts. Das Bild­haf­te und Ima­gi­na­ti­ve gewinnt an Bedeu­tung. Die Spei­cher behal­ten etwas Geheim­nis­vol­les, das sie nicht sofort und auf den ers­ten Blick preis­ge­ben. Die Spei­cher­stadt wird so kei­ne Land­schaft des ers­ten, flüch­ti­gen Blicks. Als Ort gespei­cher­ter Zeit bewahrt sie den Reich­tum ihrer Ein­drü­cke für den­je­ni­gen Betrach­ter auf, der dafür belohnt wird, daß er sich Zeit nimmt.

Das Modell für die in der Belie­fe­rung noch akti­ve Stra­ßen­sei­te heißt Paa­rig­keit. Zu bei­den Sei­ten des noch täti­gen Win­den­auf­zugs wur­den zwei Aus­le­ger ober­halb des öffent­li­chen Licht­raum­pro­fils ange­setzt. Die ins­ge­samt grö­ße­re Hel­lig­keit ver­dankt sich auch der Lage zur Alt­stadt. Hier befin­det sich die Reprä­sen­ta­ti­ons­sei­te der Spei­cher­stadt, direkt am Zoll­ka­nal, prä­de­sti­niert für eine Fla­nier­mei­le, sobald der Zoll­zaun ein­mal gefal­len sein wird. Zugleich erhält die Spei­cher­stadt damit eine Por­tal­funk­ti­on für die geplan­te Hafen­Ci­ty, das gro­ße Stadt­ent­wick­lungs­pro­gramm unmit­tel­bar im Anschluß an den Sand­tor­kai, der welt­be­kann­ten Adres­se für den Kaffeehandel.

Zu einem wich­ti­gen kom­po­si­to­ri­schen Ele­ment sowohl bei der Was­ser- als auch bei der Stadt­sei­te wur­de die Aus­las­sung. Von vorn­her­ein wur­de nicht auf Kom­plet­tie­rung gesetzt, um den Roh­stoff Dun­kel­heit mög­lichst zu erhal­ten und um Ste­reo­ty­pen zu ver­mei­den. Es ging nicht dar­um, hoch­ge­stell­te Zebra­strei­fen aus Licht neben­ein­an­der zu rei­hen, son­dern die leben­di­ge Rhyth­mik der Archi­tek­tur im Licht auf­zu­neh­men und nach­zu­voll­zie­hen. Nicht allein für die kur­zen, vor allem für die lan­gen Bli­cke in den jewei­li­gen per­spek­ti­vi­schen Raf­fun­gen erwies sich die­ser Vor­satz als rich­tig. Aus den ver­schie­de­nen Blick­win­keln erscheint die Spei­cher­stadt nie ganz gleich.

Ein wei­te­rer Gesichts­punkt bei der Zurück­hal­tung betrifft die Ent­wick­lung des Umge­bungs­lichts und die Erneue­rung der Stra­ßen­be­leuch­tung. Je mehr Büros ent­ste­hen, des­to hel­ler wird der Ort in Zukunft wer­den. Eine Kon­kur­renz von Innen­licht der Büros und Außen­licht der Illu­mi­na­ti­on soll­te es nicht geben, son­dern einen sinn­vol­len Dia­log. Als äußerst stö­rend erwei­sen sich die Peit­schen­la­ter­nen der öffent­li­chen Stra­ßen­be­leuch­tung, die durch zeit­ge­mä­ße Ein­rich­tun­gen ersetzt wer­den soll­ten. Im Bereich der Fas­sa­den etwa bei Block E (die Spei­cher­stadt ist nach Blö­cken ein­ge­teilt) wur­de bei his­to­ri­schen Licht­punk­ten ange­setzt, nur die Rich­tung ver­än­dert, um die Tex­tu­ren des Mau­er­werks her­vor­zu­he­ben. Objekt- und Fas­sa­den­nä­he hat­ten defi­ni­ti­ve Prio­ri­tät. Ver­mie­den wur­den prin­zi­pi­ell Distanz- und Flä­chen­leuch­tun­gen, Sims­bre­chun­gen und Fremd­far­big­kei­ten. Down­lights ver­bo­ten sich von selbst wegen der Blen­dung, aber auch um dra­ma­ti­sche Effek­te — künst­li­che Mond­licht­si­tua­tio­nen etc. — aus­zu­schlie­ßen. Ein stil­les, Spek­ta­kel, das dem Ort eine ruhi­ge, nächt­li­che Exis­tenz ver­leiht, ohne ihn zu dra­ma­ti­sie­ren oder zu romantisieren.

Alle Brü­cken sind aus dem Unter­bau ihrer Kon­struk­ti­on geleuch­tet. Die Instal­la­ti­on erfolg­te von Pon­tons, was bei den Tiden- und Strö­mungs­ver­hält­nis­sen nicht immer ein­fach war. Vom Leucht­stoff­lam­pen mit jeweils 18 Watt erleuch­tet, erschei­nen die Brü­cken wie Skulp­tu­ren, künst­le­ri­sche Objek­te vol­ler Leich­tig­keit. Beson­ders hier ist der Kon­trast der leuch­ten­den Metall­kon­struk­ti­on zur liqui­den Spie­ge­lung in den Flee­ten sehr reizvoll.

Ver­wen­det wur­de zunächst aus­schließ­lich Stan­dard­ma­te­ri­al von Phil­ips. Aktu­ell sind über 1100 Leuch­ten instal­liert. Der Trend zur Minia­tu­ri­sie­rung ist als abso­lut posi­tiv zu bewer­ten, wie die Erfah­rung in der Spei­cher­stadt ein­deu­tig belegt. Seit neu­es­tem wer­den viel­fäl­ti­ge Pro­duk­te in moderns­ter LED-Tech­nik nach­ge­rüs­tet oder ver­baut. So bleibt das Pro­jekt nach­hal­tig und ökonomisch.

Geschichte

In den Jah­ren 1881/82 wur­de der Zollan­schluss­ver­trag zwi­schen Ham­burg und dem Reich ver­han­delt und geschlos­sen. Ham­burg ver­lor sei­ne Zoll­pri­vi­le­gi­en, durf­te aller­dings wei­te Tei­le des Hafens als zoll­freie Enkla­ve aus dem Stadt­ge­biet aus­gren­zen. Für Waren aller Art muss­ten nun geeig­ne­te Spei­cher und Lager­stät­ten geschaf­fen werden.

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Geschichte

In den Jah­ren 1881/82 wur­de der Zollan­schluss­ver­trag zwi­schen Ham­burg und dem Reich ver­han­delt und geschlos­sen. Ham­burg ver­lor sei­ne Zoll­pri­vi­le­gi­en, durf­te aller­dings wei­te Tei­le des Hafens als zoll­freie Enkla­ve aus dem Stadt­ge­biet aus­gren­zen. Für Waren aller Art muss­ten nun geeig­ne­te Spei­cher und Lager­stät­ten geschaf­fen werden.

Für den Bau der ca. 1,5 Kilo­me­ter lan­gen Spei­cher­stadt im Frei­ha­fen wur­den inner­halb weni­ger Jah­re ca. 20.000 Men­schen umge­sie­delt. Die Bau­maß­nah­men began­nen mit dem Abriss der Häu­ser auf der Kehr­wie­der­in­sel im Jah­re 1883. Damit ging das male­ri­sche Barock­vier­tel mit Kauf­manns­grach­ten und Arbei­ter­hä­fen voll­stän­dig ver­lo­ren. Archi­tek­to­ni­sches Vor­bild für die Spei­cher­stadt war die Back­stein­go­tik der nord­deut­schen Han­se­städ­te. Hin­ter die­ser mit­tel­al­ter­li­chen Kulis­se ver­bar­gen sich aller­dings vor­ge­fer­tig­te Eisen­ske­let­te und ande­re sei­ner­zeit hoch­mo­der­ne Errun­gen­schaf­ten wie hydrau­lisch betrie­be­ne Win­den oder elek­tri­sche Beleuchtung.

Jeder Block ist sowohl von den Stra­ßen wie auch von der Fleet­sei­te erreich­bar. Die Bau­ten ruhen auf Eichen­pfäh­len, die tief in den Elb­schlick gerammt sind. Ins­ge­samt wur­den ca. 3,5 Mil­lio­nen Eichen­pfäh­le in der Regel 12 m tief in den Unter­grund gerammt. Alle Spei­cher ver­fü­gen jeweils über zwei Luken zum Auf­neh­men bzw. Abset­zen der Ware. Der ver­ti­ka­le Trans­port der Waren erfolgt bis heu­te über Win­den. Die unter­schied­li­chen Spei­cher­bau­ten erhiel­ten von F.A. Mey­er ein ein­heit­li­ches, neu­go­ti­sches Back­stein­kleid. Vie­le Archi­tek­tur­de­tails wie Türm­chen, Blend­ni­schen und Frie­se wie auch Kera­mik­schmuck und Gla­sur­stei­ne ver­lei­hen der Spei­cher­stadt einen beson­de­ren Reiz. Mit ihrer Insel­la­ge, mit ihren Brü­cken über den Zoll­ka­nal und den Flee­ten ver­leiht die Spei­cher­stadt dem Ham­bur­ger Stadt­bild eine wei­te­re mar­kan­te Prägung.

Speicherstadt

Der größ­te, auf Eichen­pfäh­len gegrün­de­te Lager­haus­kom­plex der Welt.

Seit über hun­dert Jah­ren bie­tet die neu­go­ti­sche Back­stein­ar­chi­tek­tur eine der mar­kan­tes­ten Ansich­ten der Han­se­stadt. Die Spei­cher­stadt gilt als Haupt­at­trak­ti­on jeder Hafen­be­sich­ti­gung. Die Fahrt über die engen Flee­te mit einer der klei­nen Hafen­bar­kas­sen ist ein “Muss” für Besu­cher aus aller Welt. Nur vom Was­ser aus las­sen sich vie­le archi­tek­to­ni­sche Details die­ser ehe­ma­li­gen Kathe­dra­le der Waren erken­nen. Die Spei­cher­stadt als bau­lich geschlos­se­nes Ensem­ble aus Spei­cher- und Lager­mög­lich­kei­ten bie­tet zudem eine fas­zi­nie­ren­de, oft mär­chen­haf­te und thea­tra­li­sche Atmo­sphä­re. Seit 1991 steht die Spei­cher­stadt unter Denkmalschutz.

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Speicherstadt

Der größ­te, auf Eichen­pfäh­len gegrün­de­te Lager­haus­kom­plex der Welt.

Seit über hun­dert Jah­ren bie­tet die neu­go­ti­sche Back­stein­ar­chi­tek­tur eine der mar­kan­tes­ten Ansich­ten der Han­se­stadt. Die Spei­cher­stadt gilt als Haupt­at­trak­ti­on jeder Hafen­be­sich­ti­gung. Die Fahrt über die engen Flee­te mit einer der klei­nen Hafen­bar­kas­sen ist ein “Muss” für Besu­cher aus aller Welt. Nur vom Was­ser aus las­sen sich vie­le archi­tek­to­ni­sche Details die­ser ehe­ma­li­gen Kathe­dra­le der Waren erken­nen. Die Spei­cher­stadt als bau­lich geschlos­se­nes Ensem­ble aus Spei­cher- und Lager­mög­lich­kei­ten bie­tet zudem eine fas­zi­nie­ren­de, oft mär­chen­haf­te und thea­tra­li­sche Atmo­sphä­re. Seit 1991 steht die Spei­cher­stadt unter Denkmalschutz.

Immer mehr Dienst­leis­tungs­agen­tu­ren zie­hen dort ein, wo Gewür­ze, Kaf­fee, Holz und Baum­wol­le ihren his­to­ri­schen Lager­ort hat­ten. Es sind fast nur noch die Tep­pich­händ­ler, die an die cha­rak­te­ris­ti­schen alten Wirt­schafts­for­men erinnern.

Die­se Fir­men, die im Im- und Export von Ori­ent­tep­pi­chen tätig sind und von hier aus nicht nur den euro­päi­schen Markt bedie­nen, son­dern auch nach Über­see und bis nach Aus­tra­li­en und Süd­afri­ka lie­fern, sind noch immer stark ver­tre­ten. Noch immer stellt Ham­burg und die Spei­cher­stadt das größ­te Tep­pich­han­dels­zen­trum der Welt dar.

Brücken

Brü­cken der Speicherstadt

  • Pog­gen­müh­len­brü­cke
  • Hol­län­disch­fleet­brü­cke
  • Wand­rahm­fleet­brü­cke
  • Wand­be­rei­ter­brü­cke
  • Korn­haus­brü­cke (zur Stadt)
  • Jung­fern­brü­cke (zur Stadt)

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Brücken

Brü­cken der Speicherstadt

  • Pog­gen­müh­len­brü­cke
  • Hol­län­disch­fleet­brü­cke
  • Wand­rahm­fleet­brü­cke
  • Wand­be­rei­ter­brü­cke
  • Korn­haus­brü­cke (zur Stadt)
  • Jung­fern­brü­cke (zur Stadt)

  • Kan­nen­gie­ßer­brü­cke
  • Kan­nen­gie­ßer­ort­brü­cke
  • Neu­er­weg­s­brü­cke
  • Pick­hub­en­brü­cke
  • Brooks­brü­cke Sandbrücke
  • Kehr­wie­der­steg
  • Brooks­brü­cke (zur Stadt)

Heute

Auch in der Spei­cher­stadt voll­zieht sich ein sicht­ba­rer Wan­del. Wo sich frü­her Schu­ten, Ewer und ande­re Was­ser­fahr­zeu­ge dräng­ten, fah­ren heu­te Bar­kas­sen mit Tou­ris­ten durch die Fleete.

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Heute

Auch in der Spei­cher­stadt voll­zieht sich ein sicht­ba­rer Wan­del. Wo sich frü­her Schu­ten, Ewer und ande­re Was­ser­fahr­zeu­ge dräng­ten, fah­ren heu­te Bar­kas­sen mit Tou­ris­ten durch die Fleete.

Kaf­fee, Tee und Gewürze
Die Spei­cher­stadt duf­tet nach Kaf­fee, Tee und Gewür­zen. Mit sol­chen exo­ti­schen Gütern wur­de man­cher Ham­bur­ger Kauf­mann reich. Sie lagern noch immer auf den Spei­cher­bö­den, wo mas­si­ve Mau­ern für opti­ma­le Kli­ma­ti­sie­rung sor­gen. Gleich dane­ben haben zahl­rei­che Han­dels­agen­tu­ren ihre Büros.

Der Tep­pich­han­del
Ham­burg ist seit Jahr­zehn­ten der inter­na­tio­nal bedeu­tends­te Han­dels­platz für Ori­ent­tep­pi­che — dank der Spei­cher­stadt. Hier fin­den die Händ­ler aus­rei­chend geeig­ne­te Flä­chen für Lage­rung und Präsentation.

Moder­ne Dienstleistungen
Ein Büro in Hafen­nä­he, was gleich­zei­tig in Sicht­wei­te des Rat­hau­ses liegt? Räu­me in his­to­ri­schen Spei­chern, aus­ge­stat­tet mit neu­es­ter Tech­nik und innen­ar­chi­tek­to­nisch anspruchs­voll? Die­ser Mix inspi­riert und über­zeugt Medi­en­fir­men, Wer­be­agen­tu­ren und ande­re moder­ne Dienst­leis­ter. Auch klei­ne Unter­neh­men oder Exis­tenz­grün­der fin­den in den kom­plett reno­vier­ten Kon­tor­häu­sern ihr Wunsch­bü­ro. Die klei­nen her­vor­ra­gend aus­ge­stat­tet und abso­lut effi­zi­en­ten Büro­flä­chen hal­ten jeden Ver­gleich mit Büros “von der Stan­ge” stand. Zudem sind sie schnell verfügbar.

Neue Nut­zungs­mög­lich­kei­ten
Auch neue Mie­ter ent­de­cken stän­dig Mög­lich­kei­ten, wie die Spei­cher­stadt-Immo­bi­li­en genutzt wer­den kön­nen. Mode und Tex­ti­li­en hal­ten Ein­zug in die Spei­cher­stadt. Show­rooms, Ver­kaufs- und Prä­sen­ta­ti­ons­flä­chen in cha­rak­te­ris­ti­scher Art und Wei­se bele­ben das Quar­tier. Gas­tro­no­mien und Restau­rants sor­gen für das leib­li­che Wohl der Gäste

Kul­tur und Attraktionen
Die Spei­cher­stadt ist zuneh­mend ein Ort für Kul­tur. Aus­stel­lun­gen und Enter­tain­ment, Open-Air-Thea­ter und Musi­cal-Schu­le locken Neu­gie­ri­ge in das ein­zig­ar­ti­ge Are­al. Allein das Minia­tur-Wun­der­land begeis­ter­te über 2 Mil­lio­nen Besu­cher. Der Ham­bur­ger Jeder­mann ist mitt­ler­wei­le ein “Kult”. Die Musi­cal­schu­le der Sta­ge Enter­tain­ment ist über Deutsch­lands Gren­zen hin­aus bekannt, glei­ches gilt für die Musi­cals, die dort pro­du­ziert werden.

Seit kur­zem befin­det sich in einem Block der Spei­cher­stadt ein moder­nes Park­haus für Kun­den, Mie­ter und Besu­cher. Man fin­det das Park­haus in der Spei­cher­stadt in der Stra­ße *Am Sand­tor­kai 6–8″.

Sehenswertes

Deut­sches Zollmuseum
Im alten Zoll­amt “Korn­haus­brü­cke” ist die Zoll­ge­schich­te vom Alter­tum bis zur Gegen­wart ver­sam­melt: Urkun­den, Schmug­gel­ver­ste­cke, Uni­for­men und Relik­te aus den Amts­stu­ben ver­gan­ge­ner Tage. Sogar ein aus­ge­dien­ter Zoll­kreu­zer ist zu besich­ti­gen. Rund 2000 Aus­stel­lungs­stü­cke von A wie Agrar­ab­ga­ben bis Z wie Zoll­sie­gel ver­mit­teln auf 800 Qua­drat­me­tern leben­di­ge Zoll­ge­schich­te der Gegenwart.

Alter Wand­rahm 16 . 20457 Hamburg
Tel. 040‑3008 76–11. Fax 040‑3008 76–20
www.museum.zoll.de

museum@zoll.de

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Sehenswertes

Deut­sches Zollmuseum
Im alten Zoll­amt “Korn­haus­brü­cke” ist die Zoll­ge­schich­te vom Alter­tum bis zur Gegen­wart ver­sam­melt: Urkun­den, Schmug­gel­ver­ste­cke, Uni­for­men und Relik­te aus den Amts­stu­ben ver­gan­ge­ner Tage. Sogar ein aus­ge­dien­ter Zoll­kreu­zer ist zu besich­ti­gen. Rund 2000 Aus­stel­lungs­stü­cke von A wie Agrar­ab­ga­ben bis Z wie Zoll­sie­gel ver­mit­teln auf 800 Qua­drat­me­tern leben­di­ge Zoll­ge­schich­te der Gegenwart.

Alter Wand­rahm 16 . 20457 Hamburg
Tel. 040‑3008 76–11. Fax 040‑3008 76–20
www.museum.zoll.de

museum@zoll.deEin­tritt und Füh­run­gen 2 Euro, Kin­der und Jugend­li­che bis 17 Jah­re kostenfrei

Das deut­sche Zoll­mu­se­um ist barrierefrei.

Diens­tag bis Sonn­tag 10.00–17.00 Uhr
Mon­tag geschlossen

DIALOGHAUS HAMBURG gGmbH
Sinn­vol­les Dun­kel: Blin­de und seh­be­hin­der­te Men­schen öff­nen den Besu­chern die Augen und zei­gen ihnen eine Welt, die nicht ärmer, son­dern ledig­lich anders ist. In die­ser Aus­stel­lung zur Ent­de­ckung des Unsicht­ba­ren gibt es zwar nichts zu sehen, aber viel zu ent­de­cken. Für die ans Licht Gewöhn­ten ist es eine fas­zi­nie­ren­de und irri­tie­ren­de Rei­se, die die Sin­ne anspricht und die See­le berührt.

Alter Wand­rahm 3 . 20457 Hamburg
Boo­king­li­ne: 0700 44332000 (max 12 Ct./Min.)
www.dialog-im-dunkeln.de
info@dialog-im-dunkeln.de

Ein­tritt: Kin­der 6 Euro, Erwach­se­ne 14 Euro, ermä­ßigt 9 Euro, Fami­li­en 38 Euro

Da die Aus­stel­lung nur geführt besucht wer­den kann, ist eine tele­fo­ni­sche Platz­re­ser­vie­rung erfor­der­lich! Die Füh­run­gen dau­ern 60 bzw. 90 Minuten.

Diens­tag bis Frei­tag 9.00 — 17.00 Uhr
Sams­tag, Sonn­tag und Fei­er­ta­ge 11.00–19.00 Uhr
Mon­tag geschlossen

Hafen­Ci­ty InfoCenter
Zukunft im Maß­stab 1:500 — Das Hafen­Ci­ty Info­Cen­ter im ehe­ma­li­gen Kes­sel­haus zeigt alles Wis­sens­wer­te über das bedeu­tends­te Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekt in Ham­burg und wird den Pla­nungs­pro­zess kon­ti­nu­ier­lich beglei­ten. Im Mit­tel­punkt steht ein 8 x 4 Meter gro­ßes Modell des ver­plan­ten Areals.

Am Sand­tor­kai 30. 20457 Hamburg
Tel.040–36901799
www.hafencity.com
info@hafencity.com

Ein­tritt frei

Diens­tag bis Sonn­tag 10.00–18.00 Uhr
Mon­tag geschlossen
Von Mai bis Sep­tem­ber ver­län­ger­te Öff­nungs­zei­ten: Don­ners­tag 10–20 Uhr

Ham­burg Dungeon
Geschich­te, Span­nung, Spaß: Das Ham­burg Dun­ge­on ent­führt sei­ne Besu­cher in die grau­si­gen Gefil­de der Ham­bur­ger Ver­gan­gen­heit, wie schon der Name Dun­ge­on (eng­lisch für Ker­ker) ver­mu­ten lässt. Die 2.200 Qua­drat­me­ter des Gru­sel-Ker­kers sind bis ins letz­te Detail gestal­tet und mit Furcht erre­gen­den Effek­ten und tech­ni­schen Raf­fi­nes­sen gespickt.

Kehr­wie­der 2. 20457 Hamburg
Tel. 040–36005500 . WK: 040–30051512
www.hamburgdungeon.com
info@hamburgdungeon.com

Ein­tritts­prei­se: ab 15,95 Euro (Kin­der) bis 19,95 Euro (Erwach­se­ne)
Für Klein­kin­der nicht geeig­net. Kin­der unter 14 Jah­ren haben nur in Beglei­tung eines Erwach­se­nen Zutritt.

Mon­tag bis Sonn­tag 11.00 — 18.00 Uhr (letz­ter Einlass)
Im Juli und August 10.00 — 19.00 Uhr

Minia­tur Wunderland
H0 als Maß­stab aller Din­ge: Die­se Anla­ge der minia­tu­ri­sier­ten Super­la­ti­ve gehört zu den größ­ten Modell­ei­sen­bah­nen der Welt. Den­noch ist hier nicht nur der Schie­nen­ver­kehr zu bestau­nen, son­dern das ganz beson­de­re all­täg­li­che Leben zwi­schen Rea­li­tät und Fan­ta­sie. Im 15-Minu­ten-Takt wird ein Tages­ab­lauf simu­liert und die blaue Stun­de legt sich über das wun­der­ba­re Miniaturland.

Kehr­wie­der 2. Block D. 20457 Hamburg
Ticket­hot­line (TZH): 040–30051505
www.miniatur-wunderland.de
info@miniatur-wunderland.de

Ein­tritt: 6 bis 12 Euro

Mon­tag bis Frei­tag 9.30 — 18.00 Uhr
Diens­tag 9.30 — 21.00 Uhr
Sams­tag 8.00 — 21.00 Uhr
Sonn­tag, Fei­er­ta­ge 8.30 — 20.00 Uhr

Spei­cher­stadt­mu­se­um
Ein Muse­um zum Anfas­sen! Grie­pen, Kau­tschuk­bal­len, Kaf­fee­sä­cke und Pro­bier­ge­schirr: Im authen­ti­schen Rah­men eines 100 Jah­re alten Lager­hau­ses zeigt das Spei­cher­stadt­mu­se­um typi­sche Waren und Arbeits­ge­rä­te aus den tra­di­ti­ons­rei­chen Lager­fir­men und Han­dels­häu­sern der Spei­cher­stadt. His­to­ri­sche Fotos und Plä­ne ver­deut­li­chen die Geschich­te die­ses ein­zig­ar­ti­gen Baudenkmals.

St. Annen­ufer 2. 20457 Hamburg
Tel. 040–321191. Fax 040–321350
www.speicherstadtmuseum.de
info@speicherstadtmuseum.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, erm. 2,50 Euro

Öff­nungs­zei­ten
1. April bis 31. Okto­ber: Mon­tag-Frei­tag 10.00 — 17.00 Uhr, Sams­tag, Sonn- und Fei­er­tag 10.00 — 18.00 Uhr
1. Novem­ber bis 31. März: Diens­tag bis Sonn­tag 10.00 — 17.00 Uhr
Grup­pen­füh­run­gen sind auch außer­halb der regu­lä­ren Öff­nungs­zei­ten möglich

Spicy’s Gewürz­mu­se­um
Das Gewürz­mu­se­um liebt es scharf: Über 800 Expo­na­te aus fünf Jahr­hun­der­ten ver­deut­li­chen die Gewürz­ge­schich­te von der Halt­bar­ma­chung bis zur Geschmacks­ver­stär­kung von Lebens­mit­teln. Gefahr­los kön­nen Sie hier rund 50 Gewür­ze und Küchen­kräu­ter rie­chen, füh­len und sich auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen. Vom Gewürzan­bau bis zum Fer­tig­pro­dukt wird der Ver­ar­bei­tungs­pro­zess verdeutlicht.

Am Sand­tor­kai 32. 20457 Hamburg
Tel. 040–367989
www.spicys.de
mail@spicys.de

Ein­tritt: 3,50 Euro, Kin­der 1,50 Euro
Öffnungszeiten:
Juli bis Okto­ber: Diens­tag bis Sonn­tag 10–17 Uhr
Mon­tag geschlossen

Kaf­fee­schau­rös­te­rei
In der Kaf­fee­schau­rös­te­rei kann man einen genüss­li­chen Kaf­fee mit einem lecke­ren Stück haus­ge­mach­tem Kuchen ver­zeh­ren, den Rös­tern über die Schul­ter schau­en oder sich über sel­te­ne Kaf­fees infor­mie­ren. Um einen per­fek­ten Kaf­fee in der Tas­se zu erhal­ten bedarf es einer Viel­zahl mensch­li­cher Ein­flüs­se. Alle Schrit­te bedür­fen viel Sorg­falt, Erfah­rung und Pas­si­on. In uri­gem Ambi­en­te lässt sich erah­nen, wie inter­es­sant das Pro­dukt „Kaf­fee“ ist. Die Betrei­ber pro­du­zie­ren selbst und ver­kau­fen auch vor Ort.

 

Das Kaf­fe­e­mu­se­um Burg im Genussspeicher
Im ein­zi­gen Gewöl­be­kel­ler der Spei­cher­stadt ist mit Hun­der­ten von Objek­ten der Samm­lung Burg eine Welt auf­ge­baut, in der Sie alles über die Pri­ma­don­na der Nutz­pflan­zen erfah­ren kön­nen. Kaf­fee ist das belieb­tes­te Getränk der Deut­schen und vie­ler wei­te­rer Natio­nen. Unter­neh­men Sie eine Rei­se vom Anbau in aller Welt über das han­sea­ti­sche Han­dels­kon­tor bis zum Laden­ge­schäft aus Omas Zei­ten. Ent­de­cken Sie die ver­schie­de­nen Zube­rei­tungs­wei­sen und genie­ßen Sie guten, tra­di­tio­nell gerös­te­ten Kaffee. 

Im ein­zi­gen Gewöl­be­kel­ler der Spei­cher­stadt ist mit Hun­der­ten von Objek­ten der Samm­lung Burg eine Welt auf­ge­baut in der Sie alles über die Pri­ma­don­na der Nutz­pflan­zen erfah­ren kön­nen. Kaf­fee ist das belieb­tes­te Getränk der Deut­schen und vie­ler wei­te­rer Natio­nen. Unter­neh­men Sie eine Rei­se vom Anbau in aller Welt über das han­sea­ti­sche Han­dels­kon­tor bis zum Laden­ge­schäft aus Omas Zei­ten. Ent­de­cken Sie die ver­schie­de­nen Zube­rei­tungs­wei­sen und genie­ßen Sie guten, tra­di­tio­nell gerös­te­ten Kaffee.

Begin­nen Sie ihre Rei­se bei der Legen­de um die Ent­de­ckung des Kaf­fees. Erfah­ren Sie, wie viel Hand­ar­beit im Anbau, der Ern­te und der Wei­ter­ver­ar­bei­tung der begehr­ten Boh­nen steckt. Werk­zeu­ge und Maschi­nen, Rös­ter und Müh­len, Fil­ter und Kan­nen, Rekla­me und Kurio­ses, Geschirr und Mobi­li­ar ver­mit­teln die Viel­falt die das The­ma Kaf­fee bietet.

Selbst Kaf­fee­ex­per­ten und Samm­ler haben Ihre beson­de­re Freu­de, wenn Sie alte Wer­bung und Rekla­me ver­schie­dens­ter Kaf­fee­mar­ken aus den letz­ten 100 Jah­ren bestaunen.

 

 

Fakten

Grö­ße der Speicherstadt:
— ins­ge­samt ca. 300.000 qm
— 100.000 qm Büro- und Kontornutzung
— 170.000 qm Lager- und Showroomnutzung
— 30.000 qm Kul­tur und Veranstaltungen
— sowie das Park­haus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Spei­cher­stadt von 1888 sind nach dem Alpha­bet geordnet.

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Fakten

Grö­ße der Speicherstadt:
— ins­ge­samt ca. 300.000 qm
— 100.000 qm Büro- und Kontornutzung
— 170.000 qm Lager- und Showroomnutzung
— 30.000 qm Kul­tur und Veranstaltungen
— sowie das Park­haus mit ca. 20.000 qm

Die Lager in der Spei­cher­stadt von 1888 sind nach dem Alpha­bet geordnet.

Brü­cken der Speicherstadt:
Poggenmühlenbrücke
Holländischfleetbrücke
Wandrahmfleetbrücke
Wandbereiterbrücke
Korn­haus­brü­cke (zur Stadt)
Jung­fern­brü­cke (zur Stadt)
Kannengießerbrücke
Kannengießerortbrücke
Neuerwegsbrücke
Pickhubenbrücke
Brooks­brü­cke Sandbrücke
Kehrwiedersteg
Brooks­brü­cke (zur Stadt)

Fleet­na­men:
Kehr­wie­der­fleet — Brooksfleet
Klei­nes Fleet
Wandrahmsfleet
Holländischbrockfleet
St. Annenfleet
Wandbereiterfleet
Zollkanal

Spei­cher­stadt­blö­cke:
Block W
Block P
Block V
Block O
Block M
Block N
Block D
Block E
Block L
Block X
Block G
Block H
Block S
Block U
Block Q
Block R

Stra­ßen­na­men in der Speicherstadt:
Kehrwieder
Brook
Neu­er Wandrahm
Alter Wandrahm
Brooktorkai
Dienerreihe
Hol­län­di­scher Brock
Bei St. Annen
St. Annenufer
Kannengießerort
Pickhuben
Am Sandtorkai
Kibbelsteg.

Verein

Der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt e. V. war und ist die trei­ben­de Kraft bei der Rea­li­sie­rung der illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. Er wur­de im Sep­tem­ber 2000 von enga­gier­ten Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­sa­men Initia­ti­ve mit dem Senat gegründet.

Die Finan­zie­rung der beleuch­te­ten Spei­cher­stadt erfolg­te durch Mit­glieds­bei­trä­ge, Geld­spen­den, Brü­cken­pa­ten­schaf­ten und Sachspenden.

Zweck des Ver­eins ist die För­de­rung von Kunst und Kul­tur. Er för­dert den Denk­mal­cha­rak­ter der Spei­cher­stadt macht die­sen damit der Öffent­lich­keit bewusst und zugänglich.

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Verein

Der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt e. V. war und ist die trei­ben­de Kraft bei der Rea­li­sie­rung der illu­mi­nier­ten Spei­cher­stadt. Er wur­de im Sep­tem­ber 2000 von enga­gier­ten Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­sa­men Initia­ti­ve mit dem Senat gegründet.

Die Finan­zie­rung der beleuch­te­ten Spei­cher­stadt erfolg­te durch Mit­glieds­bei­trä­ge, Geld­spen­den, Brü­cken­pa­ten­schaf­ten und Sachspenden.

Zweck des Ver­eins ist die För­de­rung von Kunst und Kul­tur. Er för­dert den Denk­mal­cha­rak­ter der Spei­cher­stadt macht die­sen damit der Öffent­lich­keit bewusst und zugänglich.

Der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt e. V. hat sei­nen Sitz in 20457 Ham­burg, Bei St. Annen 1 und ist in das Ver­eins­re­gis­ter Ham­burg als gemein­nüt­zi­ger Ver­ein eingetragen.

Der Ver­ein tagt regel­mä­ßig, um den wei­te­ren Aus­bau des Licht­pro­jekts vor­an­zu­trei­ben. Die Ver­eins­ar­beit wird von einem Vor­stand koor­di­niert und einem Geschäfts­füh­rer ausgeführt.

Vor­stän­de
Dr. Roland Lap­pin (Vors.)
Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG

Micha­el Batz
Thea­ter in der Speicherstadt
Ham­burg Art Ensemble

Moritz von Bismarck
Spei­cher­ha­fen GmbH & Co KG

Simo­ne Müggenburg
J.J.Darboven GmbH & Co. KG

Bera­ten­de Vorstände
Denkmalschutzamt

Freie und Han­se­stadt Ham­burg, Senatskanzlei

Ober­bau­di­rek­tor, Behör­de für Stadt­ent­wick­lung und Wohnen

Geschäfts­füh­rer
Micha­el Fußner
Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG

Der Ver­ein ist als gemein­nüt­zig aner­kannt und darf Spen­den­be­schei­ni­gun­gen ausstellen.

Das Ver­eins­kon­to
IBAN DE 40 2007 0000 0047 1441 00
BIC DEUTDEHHXXX
wird bei der Deut­schen Bank geführt.

Spenden

Der Ver­ein ist als gemein­nüt­zig aner­kannt wor­den und darf Spen­den­be­schei­ni­gun­gen ausstellen.

Das Ver­eins­kon­to
IBAN DE 40 2007 0000 0047 1441 00
BIC DEUTDEHHXXX
wird bei der Deut­schen Bank geführt.

Der Ver­ein nimmt Mit­glie­der auf.

Nähe­res dazu bei der Geschäfts­stel­le des Vereins.

Der jähr­li­che Mit­glieds­bei­trag beträgt der­zeit 500,00 Euro.

Spenden

Der Ver­ein ist als gemein­nüt­zig aner­kannt wor­den und darf Spen­den­be­schei­ni­gun­gen ausstellen.

Das Ver­eins­kon­to
IBAN DE 40 2007 0000 0047 1441 00
BIC DEUTDEHHXXX
wird bei der Deut­schen Bank geführt.

Der Ver­ein nimmt Mit­glie­der auf.

Nähe­res dazu bei der Geschäfts­stel­le des Vereins.

Der jähr­li­che Mit­glieds­bei­trag beträgt der­zeit 500,00 Euro.

Mitglieder

Die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ist ein Gemein­schafts­werk vie­ler Men­schen, die sich von der Idee, die­ses tra­di­tio­nel­le Gewer­be­ge­biet zu beleuch­ten, begeis­tern ließen.

Nam­haf­te Bür­ger und renom­mier­te Unter­neh­men haben sich zusam­men­ge­tan, um ihre Ver­bun­den­heit mit der Spei­cher­stadt auszudrücken:

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Mitglieder

Die Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt ist ein Gemein­schafts­werk vie­ler Men­schen, die sich von der Idee, die­ses tra­di­tio­nel­le Gewer­be­ge­biet zu beleuch­ten, begeis­tern ließen.

Nam­haf­te Bür­ger und renom­mier­te Unter­neh­men haben sich zusam­men­ge­tan, um ihre Ver­bun­den­heit mit der Spei­cher­stadt auszudrücken:

Adal­bert Zaja­d­acz GmbH

Ame­ron Hotel­ge­sell­schaft Ham­burg GmbH

arva­to sys­tems GmbH

Biwer­mau Gesell­schaft von Archi­tek­ten mbH

Con­ti­park Park­ga­ra­gen GmbH

DIALOGHAUS HAMBURG gGmbH

ECE Pro­jekt­ma­nage­ment GmbH & Co. KG

Ener­gie Ver­trieb Deutsch­land EVD GmbH

Ernst & Young GmbH

FML Finan­zie­rungs- und Mobi­len Lea­sing GmbH & Co. KG

Gebrü­der Hei­ne­mann SE & Co. KG

Ger­res­heim ser­viert GmbH

Häls­sen & Lyon GmbH

Hafen Ham­burg Mar­ke­ting e.V.

Hafen­Ci­ty Ham­burg GmbH

Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG

Ham­burg Port Authority

Horst Busch Elek­tro-Tech­nik GmbH

Inter­ex­press K.P. Kös­ter GmbH

Inter­na­tio­na­les Mari­ti­mes Muse­um Peter Tamm sen. Stiftung

J.J. Dar­bo­ven GmbH & Co. KG

KAPITÄN Prüs­se

Knaack-Kra­ne Trans­port­tech­nik GmbH

Kol­le Reb­be GmbH

Madi­son Hotel Hamburg

mare­ver­lag GmbH & Co. oHG

mate­co GmbH

mpo Glo­bal Tra­de GmbH

Micha­el Batz

Minia­tur Wun­der­land Ham­burg GmbH

Nord Event GmbH

Ori­ent­tep­pi­che Import-Export Gila Mirzai

Phil­ipp und Keunt­je GmbH

Quan­tum Immo­bi­li­en AG

Rahi­mi Han­del Import Export

Rai­ner Abicht Elbree­de­rei GmbH & Co. KG

Restau­rant Schö­nes Leben in der Speicherstadt

ROSINENFISCHER

Spei­cher­ha­fen GmbH & CO KG

Selux AG

Seh­l­mann Fens­ter­bau GmbH

Signi­fy Gmbh

soft-park GmbH

Spei­cher­stadt Kaffeerösterei

Sta­ge Enter­tain­ment — Thea­ter Ser­vices GmbH

Stif­tung His­to­ri­sche Muse­en Ham­burg / Speicherstadtmuseum

Ver­ein der Am Caf­fee­han­del bet­hei­lig­ten Firmen

War­ner Music Group Ger­ma­ny Hol­ding GmbH

Weber & Möl­ler GmbH

Paten

Der Ver­ein Licht Kunst Spei­cher­stadt bie­tet neben einer Mit­glied­schaft inter­es­sier­ten Per­so­nen oder Unter­neh­men, eine Paten­schaft über eine der drei­zehn Brü­cken in der Spei­cher­stadt zu übernehmen.

Davon haben bis­lang fol­gen­de Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen Gebrauch gemacht.

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Paten

Der Ver­ein Licht Kunst Spei­cher­stadt bie­tet neben einer Mit­glied­schaft inter­es­sier­ten Per­so­nen oder Unter­neh­men, eine Paten­schaft über eine der drei­zehn Brü­cken in der Spei­cher­stadt zu übernehmen.

Davon haben bis­lang fol­gen­de Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen Gebrauch gemacht.

Brooks­brü­cke:
J.J. Dar­bo­ven GmbH & Co. KG

Korn­haus­brü­cke:
Prof. Dr. Wer­ner Otto

Pick­hub­en­brü­cke:
Neu­mann-Grup­pe GmbH

Jung­fer­brü­cke:
Tchi­bo Frisch-Röst-Kaf­fee GmbH

Neu­er­weg­s­brü­cke:
Flug­ha­fen Ham­burg GmbH

Kan­nen­gies­ser­ort­brü­cke:
Phil­ips Licht

Ihr finan­zi­el­les Enga­ge­ment für die illu­mi­nier­te Spei­cher­stadt wird auf einem Brü­cken­schild beson­ders hervorgehoben

 

Ausführung

  • Phil­ips Licht
  • IBBen­ick Inge­nieur­bü­ro Benick
  • Horst Busch Elek­tro­tech­nik GmbH
  • Joa­chim Bas­ti­an Metallbau
  • Lackie­run­gen Peters GmbH & Co
  • ABC Schil­der Service
  • Robert Sei­del GmbH
  • Elek­tro Bel­lut GmbH
  • Alles am Seil (Sön­ke Müller)
  • Elek­tro Löhr GmbH

Ausführung

  • Phil­ips Licht
  • IBBen­ick Inge­nieur­bü­ro Benick
  • Horst Busch Elek­tro­tech­nik GmbH
  • Joa­chim Bas­ti­an Metallbau
  • Lackie­run­gen Peters GmbH & Co
  • ABC Schil­der Service
  • Robert Sei­del GmbH
  • Elek­tro Bel­lut GmbH
  • Alles am Seil (Sön­ke Müller)
  • Elek­tro Löhr GmbH

Unterstützung

  • NICO Pyro­tech­nik GmbH & Co.KG
  • Sie­vers Con­sul­ting GmbH
  • Bekos Bewa­chungs- und Kontrolldienst
  • Auen­land Events GmbH
  • Abicht Elbree­de­rei GmbH
  • Die Bar­kas­sen­ree­de­rei­en im Ham­bur­ger Hafen
  • Ham­bur­ger Abendblatt

Unterstützung

  • NICO Pyro­tech­nik GmbH & Co.KG
  • Sie­vers Con­sul­ting GmbH
  • Bekos Bewa­chungs- und Kontrolldienst
  • Auen­land Events GmbH
  • Abicht Elbree­de­rei GmbH
  • Die Bar­kas­sen­ree­de­rei­en im Ham­bur­ger Hafen
  • Ham­bur­ger Abendblatt

Satzung

Der Ver­ein „Licht-Kunst-Spe­jcher­stadt e.V.“ hat das Ziel, das Pro­jekt „Künst­le­ri­sche Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt“ zu realisieren.
Kli­cken Sie hier, um die Ver­eins­sat­zung als Pdf-Doku­ment her­un­ter­zu­la­den (66 KByte).

Satzung

Der Ver­ein „Licht-Kunst-Spe­jcher­stadt e.V.“ hat das Ziel, das Pro­jekt „Künst­le­ri­sche Illu­mi­na­ti­on der Spei­cher­stadt“ zu realisieren.
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Speicherstadt leuchtet seit 20 Jahren

Vor 20 Jah­ren, am 27. April 2001, wur­de in Ham­burg der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt gegrün­det. Die Initia­to­ren leg­ten damit den Grund­stein dafür, dass das beein­dru­cken­de Back­stein­ensem­ble und Unesco-Welt­erbe aus sei­nem „Schat­ten­da­sein“ geholt und all­abend­lich ins „rech­te Licht“ gerückt wird. Ohne den Ver­ein und das pri­vat­wirt­schaft­li­che Enga­ge­ment sei­ner Mit­glie­der wür­de die Spei­cher­stadt nicht leuchten.

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Speicherstadt leuchtet seit 20 Jahren

Vor 20 Jah­ren, am 27. April 2001, wur­de in Ham­burg der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt gegrün­det. Die Initia­to­ren leg­ten damit den Grund­stein dafür, dass das beein­dru­cken­de Back­stein­ensem­ble und Unesco-Welt­erbe aus sei­nem „Schat­ten­da­sein“ geholt und all­abend­lich ins „rech­te Licht“ gerückt wird. Ohne den Ver­ein und das pri­vat­wirt­schaft­li­che Enga­ge­ment sei­ner Mit­glie­der wür­de die Spei­cher­stadt nicht leuchten.

Die his­to­ri­sche Spei­cher­stadt Ham­burg ist eine der bekann­tes­ten Sehens­wür­dig­kei­ten der Han­se­stadt und ein Anzie­hungs­punkt für Ein­hei­mi­sche und Tou­ris­ten. Seit nun­mehr 20 Jah­ren beson­ders beliebt ist die Illu­mi­na­ti­on, die die rot geklin­ker­ten Spei­cher- und Kont­or­ge­bäu­de in den Abend­stun­den in einem sanf­tem Licht leuch­ten lässt.

Inves­ti­tio­nen von mehr als 1 Mio. Euro

Ermög­licht hat dies der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt. Er wur­de 2001 von Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen in einer gemein­sa­men Initia­ti­ve mit dem Senat der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg und der Ham­bur­ger Hafen und Logis­tik AG (HHLA) gegrün­det. Die rund 50 Mit­glie­der sowie Spon­so­ren und Part­ner schaff­ten die Vor­aus­set­zun­gen dafür, dass die Spei­cher­stadt jeden Abend zum leuch­ten­den Hin­gu­cker wird. Dafür hat der Ver­ein in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mehr als 1 Mio. Euro inves­tiert, die allein aus Spen­den und Spon­so­ring-Akti­vi­tä­ten gene­riert wurden.

Dr. Cars­ten Bros­da, Sena­tor für Kul­tur und Medi­en: „Dass das Welt­erbe Spei­cher­stadt für uns alle leuch­tet, ist nicht selbst­ver­ständ­lich. Mit der Grün­dung des Ver­eins Licht-Kunst-Spei­cher­stadt vor nun genau 20 Jah­ren wur­de die­ser außer­ge­wöhn­li­che Ort end­lich ins rech­te Licht gerückt. Zu ver­dan­ken ist dies nicht zuletzt auch einem her­aus­ra­gen­den bür­ger­li­chen Enga­ge­ment. Auch künf­tig soll unser Welt­erbe unter der künst­le­ri­schen Lei­tung von Micha­el Batz mehr und mehr durch Licht zu Kunst wer­den, frei zugäng­lich und sogar kli­ma­neu­tral. Ein wert­vol­les Sym­bol Ham­burgs vol­ler Charme.“

Etwa 1.200 Leuch­ten sind heu­te an den Spei­cher­blö­cken und Brü­cken zwi­schen Ober­ha­fen und Baum­wall instal­liert. Zur Däm­me­rung ver­wan­deln sie einen Groß­teil des Are­als bis kurz nach
Mit­ter­nacht in ein leuch­ten­des Kunst­werk, das von dem bekann­ten Ham­bur­ger Licht­künst­ler
Micha­el Batz kon­zi­piert ist: „Die Spei­cher­stadt ist in jeder Hin­sicht bei­spiel­haft. Ihre künst­le­ri­sche Illu­mi­na­ti­on bedeu­te­te in Ham­burg den Durch­bruch für zeit­ge­mä­ße Licht­ge­stal­tung im öffentlichen

Raum. Das Rat­haus, die Kunst­hal­le, das Schau­spiel­haus, vie­le wei­te­re Pro­jek­te haben sich unmit­tel­bar an die­se Licht­spra­che ange­schlos­sen. Eine Ham­bur­ger Erfolgs­ge­schich­te, die auch nach 20 Jah­ren immer noch wei­ter­geht“, so Batz.

Gera­de in der dunk­len Jah­res­zeit kommt die Illu­mi­na­ti­on beson­ders gut zur Gel­tung. Das sanf­te, indi­rek­te Licht unter­streicht den his­to­ri­schen Cha­rak­ter des Gebäu­de­en­sem­bles und setzt die neu­go­ti­schen Fas­sa­den mit einem Spiel aus Licht und Schat­ten atmo­sphä­risch in Sze­ne. Füh­run­gen zur blau­en Stun­de durch die Stra­ßen und Innen­hö­fe der Spei­cher­stadt sowie Däm­mer­törns mit Bar­kas­sen über die Flee­te sind ent­spre­chend populär.

Spei­cher­stadt-Illu­mi­na­ti­on leuch­tet klimaneutral

Seit der Grün­dung geht der Ver­ein auch immer mit der Zeit. Die gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on hat bei der Umset­zung des Licht­kunst­pro­jekts von Beginn an nach­hal­tig gehan­delt. „Ange­fan­gen haben wir mit beson­ders strom­spa­ren­den Leuch­ten. Zehn Jah­re spä­ter haben wir die Illu­mi­na­ti­on auf ener­gie­ef­fi­zi­en­te, war­tungs­ar­me und lang­le­bi­ge LED-Leuch­ten umge­rüs­tet. 2019 folg­te dann die Umstel­lung auf Öko­strom“, sagt Dr. Roland Lap­pin, Vor­stand des Ver­eins Licht-Kunst-Spei­cher­stadt. Damit wer­de das Licht­kunst­pro­jekt heu­te voll­stän­dig kli­ma­neu­tral betrie­ben, so Lap­pin, der auch Finanz- und Immo­bi­li­en­vor­stand der HHLA ist. Durch das behut­sa­me und nach­hal­ti­ge Quar­tiers­ma­nage­ment der HHLA habe sich die Spei­cher­stadt vom einst welt­größ­ten Lager­haus­kom­plex zum leben­di­gen, inner­städ­ti­schen Quar­tier entwickelt.

Beleuch­tung wei­te­rer Gebäu­de in der Vorbereitung

Für die Zukunft hat der Ver­ein Licht-Kunst-Spei­cher­stadt noch viel vor. Der Kreis der Unter­stüt­zer soll noch brei­ter auf­ge­stellt wer­den, um die Basis für wei­te­re Pro­jek­te zu schaf­fen: Bis 2025, zum 10-jäh­ri­gen Jubi­lä­um des Unesco-Welt­erbe-Sta­tus, sol­len wei­te­re Gebäu­de der Spei­cher­stadt illu­mi­niert sein. Bis­her wer­den gut 75 Pro­zent beleuch­tet, ins­be­son­de­re die Fas­sa­den an den Flee­ten und der Stadt zuge­wand­ten Gebäu­den. Nun sol­len auch die der Hafen­Ci­ty zuge­wand­ten Spei­cher fol­gen, die bis­her noch größ­ten­teils unbe­leuch­tet sind.

Anläss­lich des Jubi­lä­ums hat der Vor­stand des Ver­eins unter der Feder­füh­rung von Herrn Batz einen Jubi­lä­ums­film pro­du­ziert. Er steht hier zum Her­un­ter­la­den bereit.

VIDEO zu 20 Jah­re Licht-Kunst-Speicherstadt

 

 

Impressum

Licht­kunst Spei­cher­stadt e. V.
Geschäfts­füh­rer Micha­el Fußner

Geschäfts­stel­le

Bei St. Annen 1
20457 Hamburg
Tele­fon: +49 40 3088 3557
E‑Mail: lotter-lks@hhla.de
Inter­net: www.lichtkunst-speicherstadt.de
Ver­eins­re­gis­ter­ge­richt: Hamburg
Regis­ter­num­mer: VR 16906

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Inhalt­lich Ver­ant­wort­li­cher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
Freie und Han­se­stadt Hamburg
Senats­kanz­lei — Pres­se­stel­le des Senats
Jörg Schmoll (Pres­se­stel­le des Senats)
Rat­haus­markt 1
20095 Hamburg

Koor­di­na­ti­on und Redaktion
der Frei­en und Han­se­stadt Hamburg
Kle­mens Jäger (Lei­tung)
E‑Mail: klemens.jaeger@sk.hamburg.de

Kon­zept und Realisierung
SHAKEN not STIRRED
Con­sul­ting GmbH & Co. KG
Wei­den­al­lee 10 b
20357 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 411118–0
Fax: +49 (0)40 411118–88
Inter­net: www.snsconsulting.de
E‑Mail: info@snsconsulting.de

LICHT-KUNST-SPEICHERSTADT